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 Zuversichtlich ist Wolfgang Beutinger, dass er künftig mit einem SLG-Kennzeichen fahren kann. Er gehört zu den Aktiven der Grup

Kreis Sigmaringen entscheidet über Altkennzeichen

Die Entscheidung über die Wiedereinführung der Altkennzeichen naht. Am Montag, 27. Juli, entscheidet der Kreistag Sigmaringen in seiner Sitzung in Bingen darüber, ob im Kreis Sigmaringen Autokennzeichen der mit der Kreisreform aufgelösten Kreise wieder erlaubt sein sollen. Dann könnten Autofahrer ihre Fahrzeuge auch mit den Autokennzeichen SLG, ÜB oder STO ausstatten. Vor allem für „SLG“ setzen sich Bürger in der Region Bad Saulgau ein. Im Kreistag ist eine Wiedereinführung aber umstritten.

Autofahrer müssen noch Geduld mitbringen, ehe sie das Altkennzeichen SLG reservieren können.

SLG: Ausgabe der Altkennzeichen Ende des Jahres

Der Kreistag des Landkreis Sigmaringen hat in seiner Sitzung am Montag wie berichtet beschlossen, dass im Landkreis Sigmaringen die Altkennzeichen SLG, ÜB und STO wieder zugelassen sind. Die Altkennzeichen werden durch die Zulassungsbehörde zusätzlich zum Kennzeichen SIG ausgegeben. Jeder Bürger im Kreis kann unabhängig vom Wohnort im Kreis Sigmaringen jedes Altkennzeichen beantragen.

Ab wann die Ausgabe von Altkennzeichen erfolgen wird, kann das Landratsamt Sigmaringen noch nicht sagen.

Winfried Kretschmanns Sohn will in den Bundestag

Johannes Kretschmann, der Sohn des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), tritt 2021 als Bundestagskandidat für die Grünen an. Am Montag setzte er sich in einer Kampfabstimmung in Meßkirch (Kreis Sigmaringen) gegen seinen Konkurrenten Thomas Zawalski durch. Nach Angaben des Grünen-Kreisverbands vom Dienstag stimmten 57,27 Prozent der Wahlberechtigten für Kretschmann und schickten ihn ins Rennen um den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen.

Peter Hotz

Kreistag stimmt für Peter Hotz als neuen Finanzdezernenten

Peter Hotz wird Nachfolger von Kreis-Finanzdezernent Franz-Josef Schnell. Das hat der Kreistag am Montag einstimmig beschlossen. Der ehemalige Stettener, der derzeit bei der Stadt Offenburg tätig ist, stellte sich dem Gremium persönlich vor. Nach seinem Studium im Jahr 2000 habe er in Albstadt in der Kämmerei begonnen, von wo aus er auch für die Umstellung von Kameralistik auf Doppik zuständig gewesen sei. In Personalunion sei er anschließend in Stetten am kalten Markt als Kämmerer und Bauamtsleiter tätig gewesen, seit 2014 habe er in ...

Johannes Kretschmann

Johannes Kretschmann will für den Bundestag kandidieren

Johannes Kretschmann, Sohn von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), will in den Bundestag. Er wolle sich für das Grünen-Mandat des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen bewerben, teilte der 41-Jährige am Donnerstag in Sigmaringen mit. Er muss sich aber bei der voraussichtlichen Nominierung am 6. Juli einem Mitbewerber stellen. Auch der Unternehmer Thomas Zawalski bewirbt sich um das Mandat. Zunächst hatte die „Schwäbische Zeitung“ darüber berichtet.

Wolfgang Beutinger von der SLG-Initiative wird darüber erfreut sein, dass 837 Autofahrer das SLG-Altkennzeichen reservieren.

837 Autofahrer wollen das SLG-Kennzeichen

Seit 26. Februar können Autofahrer beim Landratsamt Sigmaringen die historischen Altkennzeichen SLG, ÜB und STO reservieren. Auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ Bad Saulgau sind am Mittwoch aktuelle Zahlen übermittelt worden: SLG 837, ÜB 93, STO 59. Die Kennzeichen werden seit 1. März ausgegeben. 

Altkennzeichen in Bad Saulgau am beliebtesten „Die Zahlen zeigen deutlich, dass sich vor allem die Bad Saulgauer auf das SLG-Kennzeichen freuen und das Interesse in anderen Kommunen deutlich geringer ist“, sagt Tobias Kolbeck, ...

 Der Kreistag Ravensburg hat sich zu seiner jüngsten Sitzung in der Festhalle in Schlier-Wetzisreute getroffen.

Oberschwaben und Allgäu machen gemeinsame Sache

Der Landkreis Ravensburg ist neben den Landkreisen Biberach und Sigmaringen einer der Hauptgesellschafter der Oberschwaben Tourismus GmbH. Weitere Gesellschafter sind 65 Städte und Gemeinden, sowie der Zweckverband Tourismus Württembergisches Allgäu. Im März 2019 wurde vom Verwaltungsausschuss des Landkreises beschlossen, einer Beteiligung der OTG an der Allgäu GmbH zuzustimmen.

Aufgabe der Gesellschaften ist es, die Region Oberschwaben-Allgäu für Touristen aus dem In- und Ausland bekannter und attraktiver zu machen.

Michael Hescheler

Unter der Wahrnehmungsgrenze

Knapp vier Prozent der Stimmen hat die AfD bei der Kreistagswahl im vergangenen Jahr bekommen. Immerhin rund 1250 Stimmen verteilten die Wähler an die Kandidaten, obwohl die AfD wenig bis keine konkreten Antworten auf drängende Fragen unseres Kreises lieferte. Als Beobachter hatte man vielmehr den Eindruck, dass die AfD es vermied, vor der Wahl in Erscheinung zu treten, denn die Aufstellung der Kandidaten erfolgte im stillen Kämmerlein. Anderthalb Jahre später ist das immer noch so.

 Von 800 Vereinen im Landkreis, die Jugendarbeit betreiben, haben gerade einmal 17 das Kinderschutzsiegel erworben.

Vereine zeigen kaum Interesse an Kinderschutzsiegel

Das Gütesiegel „Kinderschutz – na klar!“ des Landkreises Sigmaringen erweist sich offenbar als Flop.

Wie Dietmar Unterricker, Sachgebietsleiter der Kinder- und Jugendagentur Jumax in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Kreistags am Montag mitteilte, wurden mittlerweile 17 Vereine mit dem Siegel ausgezeichnet. Die Gelegenheit dazu gibt es aber schon seit zwei Jahren. „Trotz des euphorischen Starts ist diese Anzahl sehr gering“, merkte Ausschussmitglied Maik Lehn (CDU) an.

Die gerade verlaufende Strecke in Vilsingen verleitet zum Rasen, so zumindest der Eindruck des Gemeinderats. Das Landratsamt sie

Warum das Landratsamt Inzigkofen keine Blitzer bewilligt

Seit Jahren pocht die Gemeinde Inzigkofen auf Blitzer an der Bundesstraße 313, die durch die Ortsteile Vilsingen und Engelswies führt. Das Landratsamt als zuständige Behörde hat die Geschwindigkeitsmesser allerdings verwehrt.

Nun schafft die Gemeinde Anzeigetafeln an, wie Bürgermeister Bernd Gombold in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag verkündete. Im Gespräch mit SZ-Redakteurin Mareike Keiper erläutert Fabian Oswald, Sprecher des Landratsamts, warum der Wunsch der Gemeinde verwehrt wurde.