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Polizei Blaulicht

Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg beim Angeln gefunden

Beim Angeln hat ein 31-Jähriger in Günzburg (Landkreis Günzburg) eine Handgranate gefunden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte der Mann am Samstag beim Magnetangeln auf einmal einen Metallklumpen an der Angel.

Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass der Metallklumpen eigentlich eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg war. Diese wurde durch eine technische Sondergruppe des Landeskriminalamtes entsorgt.

Mitteilung der Polizei

Polizeimitarbeiter war Mitglied in SS-„Freundeskreis“

Ein als Unterstützer der mutmaßlich rechtsterroristischen „Gruppe S.“ angeklagter Polizeimitarbeiter aus Hamm war seit langem Mitglied in einem Verein zum Andenken von SS-Angehörigen. Der Mann sei 2006 dem „Freundeskreis der Truppenkameradschaft der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf““ beigetreten, berichtete der „Spiegel“ am Freitag. Die Division war ein berüchtigter Truppenverband im Zweiten Weltkrieg. Die Informationen wurden der Deutschen Presse-Agentur bestätigt.

Ein Einsatzort der Polizei ist mit Flatterband abgesperrt

Weltkriegsbombe gefunden: Entschärfung wird vorbereitet

Im Nürnberger Stadtteil Schnepfenreuth ist am Samstag eine 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden und erfolgreich entschärft worden. Das teilte die Stadt Nürnberg mit. Zuvor hatten die Anwohner im Umkreis von 500 Metern Häuser und Wohnungen verlassen müssen. In dem Gebiet sind den Angaben nach rund 635 Menschen gemeldet. Ein Münz- und Schatzsucher hatte den Blindgänger englischer Bauart am Samstagnachmittag auf freiem Feld entdeckt. Spezialisten entschärften die Fliegerbombe am späten Samstagabend.

Auf einem Polizeifahrzeug leuchtet die Aufschrift Gesperrt

Nach Bombenentschärfung A96 bei Gilching wieder frei

Nach der Entschärfung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist die Autobahn 96 München-Lindau bei Gilching (Landkreis Starnberg) wieder freigegeben worden. Der befürchtete kilometerlange Stau sei ausgeblieben, sagte ein Sprecher am Freitagmittag. Die Entschärfung sei mit einer guten Stunde deutlich schneller gegangen, als gedacht. Der Autobahnabschnitt war um kurz vor 11.00 Uhr gesperrt und der Verkehr abgeleitet worden.

Die Bombe war am Donnerstag bei Kanalbauarbeiten in unmittelbarer Nähe des Sonderflughafens Oberpfaffenhofen ...

Am Laupheimer Flugplatz musste eine amerikanische Splitterbombe aus dem zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt werden.

Einsatzkräfte sprengen Bombe bei Laupheimer Flugplatz

Eine amerikanische Splitterbombe in der Nähe des Laupheimer Flugplatzes hat den Kampfmittelbeseitigungsdienst in Atem gehalten. Weil die Bombe Phosphor enthielt, fing sie an zu brennen, als eine private Kampfmittelfirma sie entdeckt und ausgegraben hat.

Der baden-württembergische Kampfmittelbeseitigungsdienst rückte an, um die Weltkriegsbombe kontrolliert detonieren zu lassen.

Munition aus dem zweiten Weltkrieg ist immer ein Risiko.

Chemnitz

Tausende müssen in Chemnitz ihre Wohnungen verlassen

Bei einer Evakuierung unter Pandemie-Bedingungen haben sich Tausende Sachsen nach dem Fund einer Fliegerbombe in Sicherheit bringen müssen.

Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg sollte heute in einem Wohngebiet in Chemnitz entschärft werden. Im Sperrkreis von rund 1000 Metern um den Fundort leben nach Angaben der Stadt rund 15.000 Menschen. Darunter seien auch Corona-Infizierte und weitere Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne aufhalten müssen.

Kein Verfahren wegen Anne-Frank-Vergleich

Nach dem Vergleich einer Elfjährigen ihres Geburtstags unter coronabedingten Einschränkungen mit der Lage des jüdischen Mädchens Anne Frank im Zweiten Weltkrieg sieht die Staatsanwaltschaft von einem Ermittlungsverfahren ab. Die Prüfung des Falls habe keine hinreichenden Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten ergeben, sagte ein Sprecher der Karlsruher Behörde am Dienstag. Abgesehen davon, dass das Kind selbst strafunmündig sei, werde auch nicht gegen die Eltern ermittelt, sagte der Sprecher.

„Querdenken“- Demo

Behörden prüfen Anne-Frank-Vergleich auf „Querdenken“-Demo

Dass eine Elfjährige ihren Geburtstag unter coronabedingten Einschränkungen auf einer „Querdenken“-Demonstration mit der Lage des jüdischen Mädchens Anne Frank im Zweiten Weltkrieg verglichen hat, ist nun ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Die Polizei habe den Sachverhalt und die Dokumentation am Dienstagmorgen zur Prüfung an die Staatsanwaltschaft weitergegeben, sagte ein Sprecher. Diese müsse klären, ob ein Straftatbestand vorliegt.

Die Elfjährige hatte am Samstag in Karlsruhe auf der Bühne eine Rede vorgelesen, in der sie ...

Feuerwehr-Sperrzone

Handgranate in Zuckerfabrik gefunden

Eine Handgranate ist in einem Zuckerwerk im niederbayerischen Plattling auf einem Förderband zwischen Zuckerrüben entdeckt worden. Vermutlich sei die Granate beim Ernten der Rüben am Samstag mit aus dem Boden gekommen und so vom Feld in die Fabrik gelangt, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die Metalldetektoren in dem Betrieb hatten rechtzeitig angeschlagen.

Ob es sich um ein Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg handele, könne noch nicht gesagt werden, sei aber wahrscheinlich.

«Huis Doorn»

Haus des Ex-Kaisers von Niederlanden zurückgefordert

Die Hohenzollern-Familie hat vergeblich in den Niederlanden die Rückgabe des letzten Wohnsitzes des ehemaligen Kaisers Wilhelm II., „Huis Doorn“, gefordert.

Über eine Anwaltskanzlei haben die Hohenzollern 2014 dem niederländischen Staat mit einer Klage gedroht, sollte ihren Ansprüchen nicht stattgegeben werden. Das geht aus dem jetzt vom Kulturministerium in Den Haag veröffentlichten Briefwechsel hervor. Die damalige Kulturministerin Jet Bussemaker wies die Ansprüche aber zurück.