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Eventuell sind es Stabbrandbomben

FRIEDRICHSHAFEN (sz) - Bei Gartenarbeiten sind im Stadtgebiet von Friedrichshafen zwei Gegenstände gefunden worden, bei denen es sich um Stabbrandbomben aus dem Zweiten Weltkrieg handeln könnte. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nach wie vor eine erhebliche Gefahr von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg ausgeht.

Internationaler Frauentag

Eine philippinische Frau, die im Zweiten Weltkrieg von japanischen Soldaten missbraucht worden war, fordert bei einer Demonstration vor der japanischen Botschaft in Manila Gerechtigkeit.

Dankandacht für den Frieden

In der "Bruder-Klaus-Kapelle" bei Rosna findet am Donnerstag, 21. April, eine Dankandacht für 60 Jahre Frieden nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Beginn ist um 10.30 Uhr.

Eine Fliegerbombe

Bagger stößt auf Splitterbomben

Zwei neun Kilogramm schwere Splitterbomben aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Donnerstagmittag und am Freitagmorgen bei Baggerarbeiten im Adeleggweg gefunden.

Laut Polizeimeldung haben Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes die Sprengkörper explosionssicher abtransportiert. Nach Angaben der Spezialisten bestand keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung.

Waffen und Munition aus dem Zweiten Weltkrieg in Güllegrube gefunden

Am Dienstagvormittag gegen 11.20 Uhr wurden beim Auspumpen einer nicht mehr verwendeten Jauchegrube in Dornbirn Munition, zwei Sprenggranaten und mehrere lose Bestandteile wie Gewehrläufe von Kriegswaffen gefunden. Die Gegenstände dürften laut Polizei aus dem Zweiten Weltkrieg stammen.

Die Beamten des Entminungsdienstes und die Sachkundigen Organe des Landeskriminalamtes bargen die Fundgegenstände und begutachteten sie. Nach Abschluss der Ermittlungen und Erhebungen werden die Objekte fachgerecht entsorgt beziehungsweise vernichtet ...

Dresden erinnert an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg

Mit zahlreichen Veranstaltungen gedenkt die Stadt Dresden heute ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Überschattet wird die Erinnerung von einem Aufmarsch Rechtsextremer. Dennoch soll der 60. Jahrestag der Luftangriffe britischer und amerikanischer Bomber eine Botschaft des Friedens und der Versöhnung vermitteln. Die Einwohner sind aufgerufen, sich gegen den Missbrauch des Gedenktages wenden. Neonazis nutzen den Tag regelmäßig, um ohne Hinweis auf Deutschlands Schuld «alliierte Kriegsverbrechen» anzuprangern.