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Kentucky Derby

Kentucky Derby erstmals seit Zweitem Weltkrieg nicht im Mai

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg findet das prestigeträchtigste Pferderennen der Vereinigten Staaten nicht am ersten Samstag im Mai statt.

Wegen der Coronavirus-Pandemie wird das Kentucky Derby vom 2. Mai auf den 5. September verschoben. In einer offiziellen Stellungnahme bestätigten die Veranstalter entsprechende Medienberichte.

Bericht LA Times

Mitteilung der Veranstalter

17-Jähriger findet Wurfgranate aus dem Zweiten Weltkrieg

Beim Spazierengehen hat ein 17-Jähriger im österreichischen Bludenz eine Granate gefunden. Laut Polizeiinspektion handelt es sich dabei um eine acht Zentimeter große, deutsche Wurfgranate aus dem Zweiten Weltkrieg.

In einer Steinmauer oberhalb eines Waldstückes ist sie vor sich hin gerostet. Die Munition darin war noch teilweise sprengkräftig und wurde vom österreichischen Entminungsdienst geborgen und entsorgt.

Eventuell sind es Stabbrandbomben

FRIEDRICHSHAFEN (sz) - Bei Gartenarbeiten sind im Stadtgebiet von Friedrichshafen zwei Gegenstände gefunden worden, bei denen es sich um Stabbrandbomben aus dem Zweiten Weltkrieg handeln könnte. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nach wie vor eine erhebliche Gefahr von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg ausgeht.

Internationaler Frauentag

Eine philippinische Frau, die im Zweiten Weltkrieg von japanischen Soldaten missbraucht worden war, fordert bei einer Demonstration vor der japanischen Botschaft in Manila Gerechtigkeit.

Dankandacht für den Frieden

In der "Bruder-Klaus-Kapelle" bei Rosna findet am Donnerstag, 21. April, eine Dankandacht für 60 Jahre Frieden nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Beginn ist um 10.30 Uhr.

Eine Fliegerbombe

Bagger stößt auf Splitterbomben

Zwei neun Kilogramm schwere Splitterbomben aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Donnerstagmittag und am Freitagmorgen bei Baggerarbeiten im Adeleggweg gefunden.

Laut Polizeimeldung haben Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes die Sprengkörper explosionssicher abtransportiert. Nach Angaben der Spezialisten bestand keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung.