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Dreiviertelsnarren haben Zigeunerblut in sich

DÜRMENTINGEN - Alle zehn Jahre treffen sich die Zigeuner aus aller Herren Länder in Dürmentingen. Beim großen Sippentreffen am Fasnetsmontag ist es bunt zugegangen. Mit Liedern und Sprüchen sind die Zigeuner durch die Straßen gezogen.

Von unserer Mitarbeiterin Ina Raichle

Kinder, Frauen, Männer, Omas und Opas, alles was laufen konnte, verkleidete sich als Zigeuner und verließ früh morgens das Haus. Schließlich ist nicht alle Jahre Zigeunertreffen.

Zigeuner regieren beim Ball der "Happy Dinos"

Hauptsächlich Zigeuner haben die Riedlinger Donaustuben beim zehnjährigen Geburtstag der Behindertensportgruppe „Happy Dinos“ belagert. Darunter mischten sich natürlich Cowboys, Piraten und allerlei anders Kostümierte. Riedlingens Bürgermeister Hans Petermann gratulierte zum Fest.

Narren besuchen Schmiechtalschule

"Pfanna-Mate", "Kügele-Hoi", "Grogga-Däler", "Kretta-Weiber", "Zigeuner, Zigeuner": Diese in Ehingen und Umgebung wohlbekannten Fasnetsrufe haben vor kurzem die Kinder und Jugendlichen der Schmiechtalschule und des Schmiechtalkindergartens gerufen. Der Grund: Die Narren waren da. Hier & Heute

Narren besuchen Schmiechtalschule

"Pfanna-Mate", "Kügele-Hoi", "Grogga-Däler", "Kretta-Weiber", "Zigeuner, Zigeuner": Diese in Ehingen und Umgebung wohlbekannten Fasnetsrufe haben vor kurzem die Kinder und Jugendlichen der Schmiechtalschule und des Schmiechtalkindergartens gerufen. Der Grund: Die Narren waren da. Hier & Heute

Allmendinger lassen beim Kesslerschirm Geschichte lebendig werden

Allmendinger lassen beim Kesslerschirm Geschichte lebendig werden

Alte Geschichten kehrten auf dem Rathausplatz ein: Die Allmendinger Fasnet hat am Samstagnachmittag mit der Richtung über die Zigeuner einen weiteren Höhepunkt erreicht. Warum man mit den Allmendingern heute noch „Zigeuner“ verbindet, wurde am Fasnetssamstag auf dem Rathausplatz nachgestellt. Einst hielt sich eine Zigeunersippe ohne Genehmigung in Allmendingen auf. Noch dazu schlachteten sie unerlaubter Weise ein Schwein. Grund genug, diese anzuklagen.

Kirchenchor : Zum „Zigeunern“ geht´s ins Rathaus

RISSTISSEN (eb) - Kirchenchor : Zum „Zigeunern“ geht´s ins Rathaus Die Kirchenchörler treffen sich mit ihren Kindern am Rosenmontag alljährlich zum närrischen Kaffeekränzchen im „Gambrinus“. Anschließend wird das Rathaus gestürmt. Zum ersten Mal fand so etwas letztes Jahr statt, nachdem Siegfried Hummel Ortsvorsteher geworden war. Schon seit rund zehn Jahre machen sich die Kirchenchörler, als Zigeuner verkleidet, am Rosenmontag zum „Zigeunern“ auf und besuchen verschiedene Häuser im Ort und kriegen dort meist „ein Schnäpsle“.


Fröhlich und gut gelaunt veranstalteten die Amtzeller Zigeunerinnen dieses Jahr ihren Flohmarkt im Hof des Alten Schlosses in

„Zigeunerinnen“ veranstalteten Flohmarkt am Alten Schloss

Stände mit allerlei Krimskrams und Tische zum gemütlichen Verweilen bei Kaffee und Kuchen stehen im Hof des Alten Schlosses, wo er dieses Jahr zum ersten Mal stattfand. Die Veranstalterinnen gehören der Frauengruppe an, die sich „die Amtzeller Zigeunerinnen“ nennt.

Jedes Jahr im Fasching verkleiden sie sich als Zigeunerinnen und nehmen an verschiedenen Umzügen teil. Alles hat im Jahr 1994 begonnen. Die 14 Frauen sind im Alter von 40 bis 86 Jahre.

Ganze Zunft besucht die Rathaus-,,Mafiosi"

Am Fasnetsdienstag ist es für die Allmendinger Zigeuner Brauch, dem Bürgermeister einen Besuch abzustatten. Kurz bevor es nach Ehingen zum Umzug ging, marschierten die Fanfaren der Zigeuner ins Rathaus und die ganze Zunft folgte ihnen auf dem Fuß.

Dieses Jahr hat auch Ziegenbock "Max", das Maskottchen der Zigeuner, mit ins Rathaus dürfen. Frisch gewaschen und gebürstet erstieg er, ohne sich groß zu zieren, die Rathaustreppen bis in den zweiten Stock hinauf.