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UN sehen große Aids-Epidemie in Osteuropa

In Osteuropa und Zentralasien breitet sich Aids nach UN-Angaben derzeit schneller aus als in jedem anderen Teil der Welt. In Osteuropa und Zentralasien seien jetzt 1,5 Millionen Menschen infiziert, hieß es auf einer internationalen Aids-Konferenz in Dublin. In Osteuropa und Zentralasien würden nur 7000 Betroffene mit Antiviren-Medikamenten behandelt, sagte der Direktor der Weltgesundheitsorganisation, Jong Wook Lee. 91 Prozent hätten keinen Zugriff auf die lebensverlängernden Medikamente.

Angeblich 250 000 neue HIV-Infizierte in Osteuropa und Zentralasien

Im vergangenen Jahr haben sich in Osteuropa und Zentralasien 250 000 Menschen mit dem Aids-Virus infiziert. Diese Entwicklung sei vor allem auf Prostitution und Drogenkonsum zurückzuführen, hieß es in einer Studie der Weltbank. Der Untersuchung zufolge leben inzwischen insgesamt 1,2 Millionen Menschen in Osteuropa und Zentralasien mit Aids oder sind mit dem Virus infiziert. Die meisten Infizierten leben demnach in Estland, der Russischen Föderation und der Ukraine.

Steinmeier besucht Zentralasien

Zum Auftakt eines Besuchs in Zentralasien ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier in der kasachischen Hauptstadt Astana eingetroffen. Weitere Gespräche sind in Usbekistan, Turkmenien, Tadschikistan und Kirgisien geplant. Vom Verlauf seines Besuchs will Steinmeier es abhängig machen, ob er seinen EU- Amtskollegen die Formulierung einer eigenen Zentralasien- Strategie empfehlen wird. In den Staaten herrschen autoritäre Regime, die nach Berichten von Menschenrechtsorganisationen Grundrechte verletzen.

Steinmeier reist nach Zentralasien

Außenminister Frank-Walter Steinmeier fliegt heute zu zweitägigen Gesprächen nach Zentralasien. In der kasachischen Hauptstadt Astana will er mit seinen Amtskollegen aus allen fünf Staaten der Region zusammenkommen. Im Mittelpunkt des Treffens steht die von der deutschen EU-Ratspräsidentschaft geplante Zentralasien-Strategie. Sie soll auf einem EU-Gipfel im Juni verabschiedet werden. Europa strebt eine enge Zusammenarbeit mit der rohstoffreichen Region an.

Papst reist ins Krisengebiet Zentralasien

Astana (dpa) - Ungeachtet der Furcht vor Attentaten reist Papst Johannes Paul II. heute in das Krisengebiet Zentralasien. Erste Station des sechstägigen Besuches ist das überwiegend moslemische Kasachstan. Der 81-jährige Kirchenführer will sich zum Verhältnis des Westens zum Islam sowie zum Thema Krieg und Frieden äußern. Für die Gottesdienste in der Hauptstadt Astana gelten strengste Sicherheitsvorkehrungen. Die Leibwache für den Papst wurde verstärkt.

Papst reist ins «Krisengebiet Zentralasien»

Rom (dpa) - Ungeachtet der Furcht vor Attentaten reist Papst Johannes Paul II. morgen in das «Krisengebiet Zentralasien». Erste Station der sechstägigen Reise ist das überwiegend moslemische Kasachstan. Am Dienstag geht es weiter nach Armenien. Die Regierung der ehemaligen Sowjet-Republik Kasachstan sprach sich bereits strikt gegen einen US-Militärschlag gegen Afghanistan aus. Hauptthemen des Papstes dürften Krieg und Frieden sowie das Verhältnis des Westens zum Islam sein.

Steinmeier besucht Zentralasien

Außenminister Frank-Walter Steinmeier fliegt heute zu einem einwöchigen Besuch nach Zentralasien. Erste Station ist die kasachische Hauptstadt Astana. Es folgen Gespräche in Usbekistan, Turkmenien, Tadschikistan und Kirgisien. Im Auftrag der EU will Steinmeier sondieren, ob eine neue europäische Politik für die Region formuliert werden soll.

Papst reist ins «Krisengebiet Zentralasien»

Rom (dpa) - Ungeachtet der Furcht vor Attentaten reist Papst Johannes Paul II. morgen in das «Krisengebiet Zentralasien». Erste Station der sechstägigen Reise ist das überwiegend moslemische Kasachstan. Am Dienstag geht es weiter nach Armenien. Die Regierung der ehemaligen Sowjet-Republik Kasachstan sprach sich bereits strikt gegen einen US-Militärschlag gegen Afghanistan aus. Hauptthemen des Papstes dürften Krieg und Frieden sowie das Verhältnis des Westens zum Islam sein.

Bilder und Geschichten

Durch Zentralasien auf Motorrädern und Motorrollern: Diese extreme Tour haben Thomas Bäumel und seine Lebensgefährtin Andrea Höss auf dem Buckel.

Ein Jahr legten sie mehr als 30 000 Kilometer von Deutschland nach Sibirien und weiter bis Malaysia zurück. Was sie dabei erlebten, verraten sie am Donnerstag, 27. März, den Menschen im Laichinger Gasthaus Rössle. Ab 19.30 Uhr untermauern sie ihre eindrucksvollen Geschichten mit beeindruckenden Bildern.

Kasachischer Präsident trifft Schröder und Rau

Berlin (dpa) - Der Präsident Kasachstans, Nursultan Nasarbajew, trifft heute zu Gesprächen mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundespräsident Johannes Rau in Berlin zusammen. Im Zentrum steht die Lage in Zentralasien vor dem Hintergrund des erwarteten Militärschlags der USA gegen Afghanistan. Kasachstan gehört zu den ehemaligen Sowjetrepubliken in Zentralasien, die sich bereit erklärt haben, ihren Luftraum für US-Militärflugzeuge zu öffnen.