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Wotan Wilke Möhring

Wotan Wilke Möhring ist wieder Single

Schauspieler Wotan Wilke Möhring („Das perfekte Geheimnis“) und seine Freundin haben sich getrennt. Das bestätigte seine Managerin am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur, zuerst hatte die „Bild am Sonntag“ darüber berichtet.

Der Star aus dem Hamburger „Tatort“ und seine Partnerin waren seit Ende 2015 liiert gewesen, öffentlich bekannt wurde die Beziehung im Mai 2016. Aus einer früheren Beziehung hat Möhring, der aus Nordrhein-Westfalen stammt, drei Kinder.

Wotan Wilke Möhring

Wotan Wilke Möhring ist wieder Single

Schauspieler Wotan Wilke Möhring („Das perfekte Geheimnis“) und seine Freundin haben sich getrennt. Das bestätigte seine Managerin am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur, zuerst hatte die „Bild am Sonntag“ darüber berichtet.

Der Star aus dem Hamburger „Tatort“ und seine Partnerin waren seit Ende 2015 liiert gewesen, öffentlich bekannt wurde die Beziehung im Mai 2016. Aus einer früheren Beziehung hat Möhring, der aus Nordrhein-Westfalen stammt, drei Kinder.

Wotan Wilke Möhring: Für die Liebe kämpfen

München (dpa) - Schauspieler Wotan Wilke Möhring rät, für die Liebe zu kämpfen. „Wenn dich die Liebe so richtig packt, musst du alles geben“, sagte der 45-Jährige dem Nachrichtenmagazin „Focus“.

Er finde es tragisch, wenn Menschen Chancen vertun. „Gerade Männer neigen eher als Frauen dazu, sich ihr Leben schönzureden, auch wenn es das gar nicht ist“, sagte der Schauspieler. Möhring und seine Lebensgefährtin, Kamerafrau Anna Theis, erwarten im Januar ihr drittes Kind.

Wotan Wilke Möhring zum dritten Mal Vater

Köln (dpa) - Schauspieler Wotan Wilke Möhring (45) erlebt erneut Vaterfreuden. Er und seine Lebensgefährtin Anna Theis sind zum dritten Mal Eltern geworden. Die kleine Henriette Marie sei am Mittwochabend in einem Kölner Krankenhaus zur Welt gekommen, teilte die Agentur des Schauspielers mit.

Mutter und Kind seien wohlauf. „Wir sind jetzt eine Handvoll! Es ist immer ein Wunder“, zitierte die Agentur den Darsteller („Der letzte schöne Tag“, „Homevideo“).

„Tatort“-Einstand nach Maß für Wotan Wilke Möhring

Hamburg (dpa) - Schauspieler Wotan Wilke Möhring hat sich auf Anhieb mit seinem neuen „Tatort“ etabliert: zehn Millionen Zuschauer (Marktanteil: 27,7 Prozent) interessierten sich am Sonntag für den Fall „Feuerteufel“ des neuen Ermittlers Thorsten Falke im Dienst des Norddeutschen Rundfunks (NDR).

Beim jüngeren Publikum zwischen 14 und 49 Jahren betrug der Marktanteil 24,0 Prozent. Recht deutlich dahinter lag das ZDF-Melodram „Schlangen im Paradies“ nach Rosamunde Pilcher mit 6,38 Millionen Zuschauern (17,7 Prozent).

Wotan Wilke Möhring und die Nackt-Wette

Berlin (dpa) - Wotan Wilke Möhring (46) zeigt sich beim „Tatort“ am Sonntag einem Millionenpublikum nackt am Strand.

Dem Magazin „Closer“ erzählte er, warum: „Die Szene entstand spontan aus der Laune heraus.“ Er und sein Schauspiel-Kollege Sebastian Schipper hätten zuerst rumgealbert. „Wir (...) sind losgerannt und haben gewettet, wer sich als Erster vor der Kamera auszieht. Wir haben beide gewonnen, aber die Szene endet genau da, wo das Wasser anfängt.

Wotan Wilke Möhring will sich nicht „einfach abfinden“

Hamburg (dpa) - Der neue NDR-„Tatort“-Kommissar Wotan Wilke Möhring (45), der in jungen Jahren als Punk unterwegs war, hat sich etwas aus seiner rebellischen Jugend bewahrt.

„Sich nicht einfach abzufinden mit Zuständen“, sagte er der „Hamburger Morgenpost“. „Diese Haltung, die sehr verbreitet ist, dieses: "Ich tu nur meine Pflicht", das ist etwas, das mich nach wie vor zur Weißglut treibt“, sagte der Schauspieler, der ab 28. April im Hamburger Tatort auf Verbrecherjagd geht.

Wotan Wilke Möhring

Wotan Wilke Möhring mag keine Verklärung der Vergangenheit

Der Schauspieler Wotan Wilke Möhring („Tatort“) hält nichts von einem verklärten Blick auf die Vergangenheit. „Ich tue mich schwer mit Sätzen wie 'Heute geht mehr verloren als früher' oder 'Das gab's früher nie'“, sagt der 51-Jährige dem „Südkurier“.

„Wenn man irgendwann selbst zu einer Elterngeneration zählt, neigt man plötzlich dazu, selber solche Sätze zu sagen, die man früher ganz schrecklich fand. Denn solche Sätze sagt man niemals unter einem bestimmten Alter.