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Das Kapitol in Washington

US-Sicherheitsbehörden wollen Wahl vor Einmischung schützen

Ein Jahr vor der Präsidentenwahl in den USA haben führende Sicherheitsbehörden des Landes eine verstärkte Kooperation im Kampf gegen Versuche der Einmischung aus dem Ausland angekündigt.

„Russland, China, der Iran und andere ausländische böswillige Akteure werden alle versuchen, sich in den Wahlprozess einzumischen oder die Meinung der Wähler zu beeinflussen“, heißt es in einer Erklärung vom Dienstag (Ortszeit). Zum Schutz des demokratischen Prozesses arbeite die US-Regierung daher mit einem beispiellosen Maß an Koordination mit ...

Mueller-Bericht

Geschwärzter Mueller-Bericht: Punktsieg für US-Demokraten

Das US-Justizministerium muss dem Justizausschuss im Repräsentantenhaus nach einem Gerichtsbeschluss den ungeschwärzten Bericht von Russland-Sonderermittler Robert Mueller übergeben.

Bundesrichterin Beryl Howell in Washington setzte dem Ministerium dafür eine Frist bis kommenden Mittwoch. In ihrer Anordnung vom Freitag hieß es weiter, das gelte auch für bislang vom Justizministerium zurückgehaltene Mitschriften oder Beweise, die dem Bericht zugrunde lagen und auf die in den geschwärzten Teilen verwiesen wurde.

Donald Trump

Trump-Sohn verbreitet Namen des mutmaßlichen Whistleblowers

Der US-Präsidentensohn Donald Trump Jr. hat auf Twitter einen Beitrag der rechten Nachrichtenplattform „Breitbart News“ verbreitet, der den mutmaßlichen Namen des anonymen Whistleblowers in der Ukraine-Affäre nennt.

Die Anwälte des Hinweisgebers warnten darauf am Mittwoch (Ortszeit) in einer Stellungnahme erneut davor, dass ein solcher Schritt die Sicherheit ihres Klienten und die seiner Familie gefährden könne.

Spekulation über die Identität des Whistleblowers kursieren bereits seit Wochen in den Medien.