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Angriff auf Mormonenfamilie in Mexiko

Mexikos Präsident empfängt Opferfamilien nach Massaker

Nach einem blutigen Angriff auf eine Mormonenfamilie hat der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador die Angehörigen der Opfer im Nationalpalast empfangen.

Der Staatschef sprach am Montag über zwei Stunden mit etwa 30 Familienmitgliedern über den Stand der Ermittlungen. „Ich glaube, der Wille ist da, aber ich persönlich fühle mich hilflos und der Präsident sagt, der Fall sei sehr schwierig“, sagte Adrián LeBaron nach dem Treffen der Zeitung „Reforma“.

Polizeistreife

20 Tote bei Kämpfen im Norden von Mexiko

Blutiges Wochenende in Mexiko: Bei Schießereien zwischen mutmaßlichen Mitgliedern eines Drogenkartells und Sicherheitskräften sind im Norden des Landes 20 Menschen ums Leben gekommen.

14 Verdächtige, vier Polizisten und zwei Zivilisten seien bei den Gefechten in der Ortschaft Villa Unión getötet worden, sagte der Gouverneur des Bundesstaats Coahuila, Miguel Ángel Riquelme Solís. Sechs weitere Polizisten wurden bei den Kämpfen demnach verletzt.