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Das Seniorenzentrum in Aitrach

Corona im Seniorenzentrum Aitrach: Weiterhin „sehr milde“ Krankheitsverläufe

Die Krankheitsverläufe der vom Coronaausbruch im Seniorenzentrum Aitrach betroffenen Bewohner und Mitarbeiter seien „weiterhin sehr mild“, erklärt Stefan Wieland, Pressesprecher der Zieglerschen, am Freitagnachmittag.

Er berichtete am Donnerstag auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“, dass 21 von 30 Bewohnerinnen und Bewohnern coronapositiv getestet worden seien, ebenso zehn von 25 Mitarbeitenden.

Trotz der glücklicherweise bisher sehr milden Krankheitsverläufe sei die Situation sowohl für Bewohnerinnen und Bewohner ...

Im Pflegestift Rosenberg ist das Corona-Virus ausgebrochen.

Corona-Ausbruch in der „Edelrose“

Im Seniorenstift Edelrose in Rosenberg ist das Corona-Virus ausgebrochen. In dem Heim mit 45 Pflegeplätzen haben sich um die 40 Bewohner mit Covid 19 infiziert, vier sind mittlerweile gestorben.

Im Seniorenstift Edelrose unter dem Träger Dienste für Menschen wurde am zweiten Weihnachtsfeiertag, dem 26. Dezember, der erste Infizierte festgestellt. Danach hat sich das Virus innerhalb kürzester Zeit im Haus verbreitet. Bewohner auf beiden Stockwerken sind betroffen, obwohl bereits unmittelbar nach Bekanntwerden die Stockwerke von den ...

Shakespeare, Wieland und „Der Sturm“ als Podcast

Ein Stück, das an Aktualität kaum eingebüßt hat: Shakespeares „Der Sturm“ ist ein philosophisches und gesellschaftskritisches Drama, das einen Bogen schlägt vom 17. Jahrhundert (Uraufführung 1611) bis in unsere Gegenwart und die Frage stellt: Wo steht der Mensch zwischen Natur und Gesellschaft? Denn wie es bereits bei Shakespeare anklingt, gilt der Mensch heute als entscheidender Faktor für die biologischen und klimatischen Prozesse der Welt – wir leben im Zeitalter des Anthropozän.

Das Seniorenzentrum in Aitrach.

Coronavirus bricht in Aitracher Seniorenzentrum aus

Die Corona-Pandemie hat nun auch das Seniorenzentrum Aitrach erreicht. Das bestätigte die Pressestelle der Zieglerschen am Donnerstagnachmittag auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

Sie spricht von einem „größeren Ausbruchsgeschehen“. Aktuell seien 21 von 30 Bewohnerinnen und Bewohnern Corona-positiv getestet, ebenso zehn von 25 Mitarbeitenden.

Die unter diesen Umständen gute Nachricht ist: „Bei allen handelt es sich momentan um einen leichten Krankheitsverlauf, so dass die Menschen nahezu symptomlos sind“, so ...

Dr. Alix Wieland hört Patientin Nayeli ab, deren Herz am kommenden Silvesterabend hoffentlich nicht ängstlich klopfen muss.

Warum Tiere und Tierärzte dankbar für ein böllerfreies Silvester sind

Manche Menschen mögen enttäuscht sein, dass an Silvester alles anders sein wird und es keinen Verkauf von Böllern und Raketen gibt. Doch andere sind froh darüber – vor allem die Besitzer von Haustieren. Denn Wild- und Haustiere haben am Jahreswechsel unter der Knallerei sonst besonders zu leiden.

Beruhigungsmittel für Tiere sind in der Zeit vor Silvester bei den Tierärzten immer sehr gefragt, weiß Dr. vet. Alix-Marleen Wieland, Tierärztin in Spaichingen.

Bürgermeisterin Monika Wieland: „Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in unserer Gemeinde standen im Vordergrund.“

Bürgermeisterin Wieland: „Planen vielfältige Maßnahmen im Millionenbereich“

Baugebiete, Breitbandausbau, neue Wasserleitung: Diese und weitere Projekte prägten die Gemeinde Gutenzell-Hürbel im zu Ende gehenden Jahr. Bürgermeisterin Monika Wieland erzählt im SZ-Interview, wie sie 2020 erlebt hat, bei welcher Tätigkeit sie neue Kräfte sammeln konnte und wo 2021 investiert werden soll.

Frau Wieland, wie bewerten Sie – sowohl privat als auch beruflich – das Jahr 2020?

Das Jahr 2020 war ein ganz besonderes Jahr.

Andrea Wieland, die gewählte Vorsitzende des Achstetter Kirchengemeinderates, Pfarrer Stefan Ziellenbach, Andrea Schöttler, Euge

Seit 20 Jahren ist sie Chorleiterin

Ein besonderes Jubiläum hat es am Dreikönigstag in der Kirchengemeinde St. Oswald Achstetten gegeben: Seit 20 Jahren ist Andrea Schöttler Chorleiterin des Kirchenchors und Organistin. Zusätzlich organisiert sie die Ach-stetter Kirchenkonzerte mit wechselnden Künstlern. Seit einigen Monaten, seitdem das Singen im Gottesdienst nicht mehr erlaubt ist, gestaltet sie außerdem zusammen mit ihrer Familie von der Empore aus musikalisch die Gottesdienstfeiern in Achstetten.

Elisabeth Strobel

Elisabeth Strobel bleibt Sportkreispräsidentin

Elisabeth Strobel ist auf dem Sportkreistag für vier weitere Jahre als Sportkreispräsidentin wiedergewählt worden. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Präsenzveranstaltung auf die Sportkreis-Präsidiumsmitglieder begrenzt werden. Vereine und Fachverbände konnten eine Briefwahl beantragen.

Nach einer einstimmigen Entlastung brachten die weiteren Wahlen folgendes Ergebnis: Sportkreispräsidium: Vizepräsident und Referent Schule und Sport: Rolf Preißing, Vizepräsident und Vertreter der Mitgliedsvereine: Hermann Gantner, Vizepräsident ...

Pfarrerin Verena Engels-Reiniger und Pastoralreferent Egon Wieland voll bepackt mit Geschenkschächtelchen für Patienten und Besc

Großer Dank klein verpackt für die Rehakliniken

Mit sage und schreibe 1200 selbst gebastelten Papier-Schächtelchen hat die Kurseelsorge in den letzten Tagen Patienten und Beschäftigte der Rehakliniken in Bad Waldsee und Bad Wurzach überrascht.

Fleißige Hände aus der Nachbarstadt haben diese bunten Würfel als Verpackung für eine Mut machende Weihnachtsgeschichte und einen -stern zusammengefaltet. Erstmals bieten die Kurseelsorger Pfarrerin Verena Engels-Reiniger und Pastoralreferent Egon Wieland über die Feiertage auch eine Telefonseelsorge mit täglichen Anrufzeiten für Patienten ...

Das frühere Bürglenhaus in Ulm. Heute steht an dieser Stelle die Friedrich-List-Schule.

Ulms erstes Industriegebiet: Das Fischerviertel

Das Ulmer Fischerviertel, das heute so romantisch wirkt, wird Klein-Venedig genannt. In Wirklichkeit aber war das Fischerviertel vom Hoch- und Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert Ulms erstes Industriegebiet, anfangs sogar noch außerhalb der Stadt gelegen. Ein Stadtspaziergang.

Freilich ist von den Anfängen der Industrie dort seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr viel zu sehen – man muss genau hinschauen, um die Relikte zu entdecken.