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 Das Wieland-Gartenhaus in Biberach.

Wieland-Gesellschaft mit neuer Homepage

„Veränderung, Wechsel, ist des Lebens Würze“, hat Christoph Martin Wieland vor 230 Jahren gesagt. Diese Maxime hat auch heute noch, oder vielleicht gerade heute, in unserer schnelllebigen Zeit, ihre Gültigkeit. So hat sich die Wieland-Gesellschaft für eine Neugestaltung ihrer Internetpräsenz entschieden (www.wieland-gesellschaft.de). Hier finden sich zahlreiche Informationen in Wort und Bild über die Wieland-Gesellschaft und vor allem über Christoph Martin Wieland.

Wieder geöffnet: Ein Blick ins Wieland-Museum

Seit Anfang Mai dürfen Museen nach der Corona-Zwangspause wieder öffnen. Auch die Mitarbeiter des Wieland-Museums in Biberach freuen sich wieder auf Besucher. Laut den aktuellen Corona-Richtlinien dürfen sich allerdings nur vier Besucher gleichzeitig im Gebäude befinden, außerdem müssen sie Gesichtsmasken tragen.

Christoph Martin Wieland wurde im 18. Jahrhundert in Oberschwaben geboren und hat später auch einige Jahre in Biberach gelebt.

Wieland – sein Werk und Wirken

Die Gruppe Spurwechsel lädt am Freitag, 13. Februar, zu einem Vortrag über das Leben von Christoph Martin Wieland ein. Barbara Leuchten, Präsidentin der Wieland-Gesellschaft, stellt den berühmtesten Sohn Biberachs vor. Sie ist die Initatorin des Lenkschen Esels auf dem Marktplatz, ist von Hause aus Germanistin und eine exzellente Kennerin Wielands, heißt es in der Ankündigung. Im Ehrenamt hat Leuchten die Wielandtage 2016 und 2019 organisiert und feiert dieses Jahr das 20-jährige Esel-Jubiläum.

Professor Jan Philipp Reemtsma referiert in Biberach über das Politikum und die unerfüllte Liebe zwischen Christoph Martin Wiela

Reemtsma rückt Geschichte zurecht

Auf Einladung der Wieland-Gesellschaft hat der Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg, Jan Philipp Reemtsma, in der Gigelberghalle einen Vortrag über Wielands unglückliche Liebe in Biberach und deren Auswirkungen auf sein literarisches Schaffen gehalten.

Ins Zentrum seiner Ausführungen stellte er dabei den Menschen Wieland in seinem privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld und die daraus resultierenden Zwänge.

Dagmar Frederic + Peter Wieland

Früherer DDR-Schlagerstar Peter Wieland gestorben

Sänger, Entertainer, DDR-Showlegende - Peter Wieland, einstiger Schlagerstar und Schauspieler, ist tot. Wieland sei in der Nacht zu Montag in Berlin im Alter von 89 Jahren gestorben, teilte das Künstlerbüro Show Express Könnern, das den Künstler vertrat, auf Anfrage mit. Zuvor hatte „Bild.de“ berichtet.

Der frühere Ehemann von Sängerin Dagmar Frederic wurde als Ralf Sauer in Stralsund geboren. Nach der Gesangsausbildung an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ ging er für drei Jahre ans Theater.

Anfassen erlaubt: Die Ausstellung in der Sparkasse Ulm (ab 22. September in Vöhringen) entführt anschaulich in die Welt des Kupf

King of Kupfer: Darum hat jeder Mensch täglich Wieland in der Hand

Eigentlich hätte Erwin Mayr, der Vorstandsvorsitzende der Wieland Gruppe, vor bis zu 10 000 Menschen am Fest zum 200. Firmenjubiläum am Ulmer Stammsitz sprechen sollen. Die Pandemie macht dem Unternehmen aber einen Strich durch die Rechnung. So muss Mayr mit einem Saal der Ulmer Sparkasse in der Neuen Mitte vorliebnehmen, in der sich ein Grüppchen Journalisten eingefunden hat.

Wieland-Legierung auf der Kreditkarte Im Gegensatz zu Großveranstaltungen wurde die dortige Ausstellung „200 Jahre Wieland“ nicht abgesagt.

 Lena (v.l.), Katja, Melina und Maik Scheffold sind öfter im B30-Imbiss.

Das steckt in der Blockhütte an der B 30 bei Biberach

Wer mal schnell muss, macht hier halt. Oder wer was Deftiges essen, aber nicht von der B 30 runter will. Die Rede ist vom B30-Imbiss, einer Blockhütte auf Höhe des Biberacher Ortsteils Mettenberg. Drinnen sitzt Stefan Wieland und spricht einen Lkw-Fahrer an, der fragend vor den beschrifteten Tafeln an der Theke steht: „Englisch, ungarisch, rumänisch?“, fragt er ihn.

Doch der Brummifahrer winkt ab. Also ist mal wieder Reden mit Händen und Füßen angesagt.

Im Wielandarchiv starteten die Deutschtalente der Dolliner-Realschule ihr Projekt zu Wielands „Prozess um des Esels Schatten“.

Dolli-Deutschtalente befassen sich mit Wieland

Unter Beteiligung verschiedener Partner hat diese Woche ein besonderes Projekt an der Dollinger-Realschule begonnen: Zwölf Schüler mit einer besonderen Begabung im Fach Deutsch widmen sich in den kommenden Monaten dem „Prozess um des Esels Schatten“, einem bekannten Werk des Biberacher Dichters Christoph Martin Wieland.

Zeitpunkt und Werk sind mit Bedacht gewählt, schließlich jährt sich die Enthüllung der Esel-Skulptur, die in Bezug zu Wielands Text steht, im Mai zum 20.

 Rico Finkbeiner (vorne l.), Schüler am Wieland-Gymnasium, und Pauline Rief (vorne r.) von der Dollinger-Realschule sind die neu

Biberacher Jugendparlament wählt seine Vorsitzenden

Rico Finkbeiner, Schüler am Wieland-Gymnasium, und Pauline Rief von der Dollinger-Realschule sind die neuen Vorsitzenden des Biberacher Jugendparlaments (Jupa). Beide wurden am Mittwochabend von den Jupa-Mitgliedern gewählt.

Rico Finkbeiner möchte sich vor allem für mehr Jugendtreffpunkte und den Umweltschutz einsetzen. Pauline Rief sieht es als wichtig an, den ÖPNV weiter auszubauen und die Interessen der Jugendlichen noch stärker in der Kommunalpolitik zu vertreten.