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Ein polnischer Sattelschlepper hat sich am Dienstag in der Uli-Wieland-Straße festgefahren.

Abkürzung wird zum Desaster - Speziallaster muss Sattelzug aus einer Wiese ziehen

Eine Abkürzung, die ihm sein Navi angezeigt hat, wollte der Fahrer eines polnischen Sattelschleppers am Dienstagnachmittag nehmen. Letztlich hat dieser Versuch ihn viel Zeit gekostet, wie Anwohner Harald Tegtmeyer-Metzdorf der LZ berichtet.

Denn am Ende der Ul-Wieland-Straße in Wasserburg musste der Fahrer feststellen, dass die zur Villa Alwind gehörende Brücke für sein Fahrzeug zu niedrig ist. Weil er nicht das ganze Stück rückwärts fahren wollte, versuchte er ein Wendemanöver in einer angrenzenden Wiese.

Der Gemeinderat Schwendi will die Schulen mit Endgeräten und neuen Kabeln für die Digitalisierung rüsten.

Schwendi will Schulen digitalisieren

Der Gemeinderat Schwendi hat den Haushalt für 2021 einstimmig zugestimmt. Bei rund neun Millionen Euro sollen diese liegen, wenn das Haushaltsjahr in den gewünschten Bahnen verläuft. Dies alles will die Gemeinde ohne neue Darlehensaufnahme schultern. Eine hohe Belastung für den Haushalt stellt in diesem aber auch in den kommenden drei Jahren der Geldbetrag für Abschreibungen dar. Netto sind es zwei Millionen Euro, die jährlich erwirtschaftet werden müssen.

 Sie machen sich für die Armen stark: Verena und Vanessa Wieland (vorn) vom Gasthof Rebstock sowie (hinten) Streetworker Florian

Mittagstisch ist auch im zweiten Lockdown für die Armen da

Rindergulasch mit Spätzle, Hähnchen, Schnitzel, Linseneintopf – was nach der Speisekarte eines gutbürgerlichen Gasthofs klingt, sind Kostproben der Gerichte, die in letzter Zeit als Mittagessen für Bedürftige auf dem Kirchplatz von St. Petrus Canisius ausgegeben wurden.

Initiiert wurde die Aktion zu Beginn des ersten Lockdowns vom Verein Arkade und dem Dornahof in Zusammenarbeit mit der Herberge. Am 31. März 2020 wurde am Kirchplatz von St.