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Welthungerhilfe ruft zu Spenden für Pakistan auf

Berlin (dpa) - Die Deutsche Welthungerhilfe hat zu Spenden für die Flutopfer in Pakistan aufgerufen. Es sei eine „humanitäre Pflicht, Pakistan zu helfen“, sagte Präsidentin Bärbel Dieckmann der „Berliner Zeitung“. Die meisten Opfer hätten keine Häuser mehr, keinen Acker, keine Lebensgrundlage. Jetzt drohten Krankheiten und Seuchen. Nach Angaben Dieckmanns steige das Spendenaufkommen in Deutschland inzwischen langsam. Die Menschen merkten allmählich, dass Spenden dringend nötig seien.

Jörg Pilawa würde auch Toiletten putzen

Düsseldorf (dpa) - Um den Hunger in der Welt zu besiegen, würde Fernsehmoderator Jörg Pilawa notfalls auch Toiletten putzen. „Was Putzarbeiten angeht, da habe ich zwei linke Hände“, sagte Pilawa am Mittwoch beim Start einer neuen Spendenaktion der Welthungerhilfe in Düsseldorf.

„Aber ich bin auch bereit, alle öffentlichen Toiletten der westlichen Hemisphäre zu putzen, wenn viel Geld zusammenkommt.“ Der 46-Jährige ist Schirmherr der Spendenaktion „1 Stunde gegen Hunger“.

Bundespräsident würdigt Welthungerhilfe

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zu Spenden für die Deutsche Welthungerhilfe aufgerufen. Seit 55 Jahren engagiere sich die Organisation im Kampf gegen Armut, Hunger und Mangelernährung, leiste auch in extrem schwierigen und gefährlichen Ländern Hilfe, erklärte Steinmeier laut vorab verbreitetem Text in einer TV-Ansprache am Sonntagabend zur Woche der Welthungerhilfe. Über 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden weltweit helfen, wenn Dürre oder Überschwemmungen die Lebensgrundlagen von Menschen zerstören.

Welthungerhilfe fordert von UN Aktionsplan

München (dpa) - Die Welthungerhilfe fordert von den Politikern beim UN-Millenniumsgipfel in New York „einen Aktionsplan“. Der soll sicherstellen, „dass die Industrieländer ihre Zusagen finanzieller Art einhalten“. Das sagte die Präsidentin der Welthungerhilfe, Bärbel Diekmann, im Bayerischen Rundfunk. Sie bezeichnete die Festlegung der Millenniumsziele als einen guten Schritt. Erstmals könne man „wirklich auch Erfolge und Misserfolge messen“. Die UN wollen bis 2015 die Zahl der Hungernden und der Ärmsten halbieren.

Ulrike Folkerts setzt Zeichen gegen Wasserknappheit

Baden-Baden (dpa) - „Tatort“-Kommissarin Ulrike Folkerts (52) setzt ihre Prominenz dafür ein, um auf den katastrophalen Wassermangel in weiten Teilen von Afrika und Asien aufmerksam zu machen.

Die Schauspielerin nahm am Dienstag in Baden-Baden an einer Straßenaktion der Deutschen Welthungerhilfe unter dem Motto „Tatort Kanalisation“ teil. Die unhaltbaren Zustände in der Wasserversorgung und erschreckende Hygieneverhältnisse in vielen Ländern seien ein Skandal, sagte Folkerts.

Ulrike Folkerts setzt Zeichen gegen Wasserknappheit

Baden-Baden (dpa/lsw) - „Tatort“-Kommissarin Ulrike Folkerts (52) setzt ihre Prominenz dafür ein, um auf den katastrophalen Wassermangel in weiten Teilen von Afrika und Asien aufmerksam zu machen. Die Schauspielerin nahm am Dienstag in Baden-Baden an einer Straßenaktion der Deutschen Welthungerhilfe unter dem Motto „Tatort Kanalisation“ teil. Die unhaltbaren Zustände in der Wasserversorgung und erschreckende Hygieneverhältnisse in vielen Ländern seien ein Skandal, sagte Folkerts.

Welthungerhilfe fordert politischen Druck auf Somalia

Rom (dpa) - Auf ihrem Treffen in Rom wollen die Vereinten Nationen heute über Hilfe für die Hungernden am Horn von Afrika beraten. Am schlimmsten ist die Lage derzeit in Somalia. Die Welthungerhilfe befürchtet aber, dass die UN-Transporte dort von den örtlichen Milizen abgefangen werden. Die Organisation hat die internationale Staatengemeinschaft deshalb aufgefordert, politischen Druck auf Somalia auszuüben, damit Hilfsorganisationen die hungernden Menschen dort erreichen und versorgen können.

Welthungerhilfe fordert von UN Aktionsplan

München (dpa) - Die Welthungerhilfe fordert von den Politikern beim UN-Millenniumsgipfel in New York „einen Aktionsplan“. Der soll sicherstellen, „dass die Industrieländer ihre Zusagen finanzieller Art einhalten“. Das sagte die Präsidentin der Welthungerhilfe, Bärbel Diekmann, im Bayerischen Rundfunk. Sie bezeichnete die Festlegung der Millenniumsziele als einen guten Schritt. Erstmals könne man „wirklich auch Erfolge und Misserfolge messen“. Die UN wollen bis 2015 die Zahl der Hungernden und der Ärmsten halbieren.

Welthungerhilfe: Wahrscheinlich tausende Tote auf Haiti

Port-au-Prince (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7 auf Haiti könnte es tausende Tote geben. Die Deutsche Welthungerhilfe in Haiti schließt das nicht aus. Er gehe davon aus, dass die Zahl erschreckend hoch sein wird, sagte Koordinator Michael Kühn der dpa. Er habe in Port-au-Prince Tote und viele Verletzte gesehen. Menschen seien schreiend durch die Straßen gelaufen, viele beteten. Da es eine Stunde nach dem Beben dunkel wurde und auch das Telefonnetz völlig zusammenbrach, sei es schwer, sich einen Überblick zu verschaffen.