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Disneyland

Disneyland in Kalifornien, Florida und Paris machen zu

Wegen der Coronavirus-Krise schließt der US-Unterhaltungsriese Walt Disney vorübergehend alle seine Freizeitparks. Der Konzern kündigte die mehrwöchige Schließung der Vergnügungsparks Walt Disney World im US-Bundesstaat Florida und Disneyland in Paris von Sonntag bis zum Monatsende an.

Wenige Stunden zuvor hatte Disney mitgeteilt, dass sein ältester Freizeitpark, Disneyland in Kalifornien, von Samstag bis Ende März den Betrieb einstellen wird.

Marvel-Produzent Kevin Feige arbeitet an „Star Wars“-Film

Marvel-Erfolgsproduzent Kevin Feige mischt künftig auch im „Star Wars“-Universum mit. Feige und Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy arbeiten einem Medienbericht zufolge zusammen an einem entsprechenden Projekt. Man werde eine „neue Ära“ in Angriff nehmen, teilte Alan Horn von den Walt Disney Studios dem „Hollywood Reporter“ mit. „Star Wars“-Schöpfer George Lucas hatte seine Firma Lucasfilm vor mehreren Jahren an Disney verkauft. Im Dezember erscheint der letzte Teil der aktuellen Trilogie.

Aktien New York: Dow steigt auf Rekordhoch

Der Dow Jones hat die am Vortag erzielten Rekorde seiner Indexkollegen nachgeholt. Der Leitindex drehte nach schwächerem Start auf und schaffte es erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 27 800 Punkten - unter anderem dank eines Kurssprungs bei Walt Disney. Am Ende ließ der Schwung etwas nach, über die Ziellinie ging er 0,33 Prozent höher bei 27 783,59 Punkten. Der Euro behauptete die Marke von 1,10 Dollar.

Harrison Ford will „Indiana Jones 5“ ab Sommer drehen

Nach mehreren Verzögerungen soll der fünfte Teil der Abenteuersaga „Indiana Jones“ nun ab Sommer gedreht werden. Das verriet Hauptdarsteller Harrison Ford in einem Interview mit der US-Moderatorin Ellen DeGeneres. Das US-Branchenblatt „Hollywood Reporter“ verlinkte den Clip. Er freue sich auf die Dreharbeiten, versicherte der 77-Jährige. Es mache „total viel Spaß“, diese Filme zu drehen. Der noch titellose fünfte Teil ist seit längerem geplant. 2018 hatten das Walt Disney Studio und Lucasfilm einen Aufschub verkündet.

Beyoncé

Beyoncé kündigt eigenen Film für Disney Plus an

Pop-Star Beyoncé hat einen Film mit dem Titel „Black is King“ für den Streamingdienst Disney Plus gedreht. Es handele sich um ein sogenanntes „visuelles Album“, das die „Unverwüstlichkeit und Kultur“ von Schwarzen würdige, heißt es in einer Mitteilung von Disney.

Die Produktion - eine Mischung aus Film und Musik - basiert auf Beyoncés Album „The Lion King: The Gift“ aus dem vergangenen Jahr. Die Geschichte handelt Disney zufolge von einem jungen König, der mithilfe seiner Ahnen um den Thron kämpft.

Coronavirus: Europa-Park bleibt mehrere Wochen geschlossen

Deutschlands größter Freizeitpark, der Europa-Park in Rust bei Freiburg, verschiebt wegen des Coronavirus den Start in die diesjährige Saison. Der Vergnügungspark werde die kommenden Wochen geschlossen bleiben und nicht wie geplant am 28. März öffnen, teilte er am Dienstag mit. Als Grund nannte er die von Behörden angeordneten Zwangsschließungen von Freizeiteinrichtungen. Der Park werde nun frühestens am 19. April öffnen. Dies hänge jedoch von der weiteren Corona-Entwicklung ab.

Kevin Feige

Marvel-Produzent Kevin Feige arbeitet an „Star Wars“-Film

Marvel-Erfolgsproduzent Kevin Feige (46) mischt künftig auch im „Star Wars“-Universum mit. Feige und Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy arbeiten einem Medienbericht zufolge zusammen an einem entsprechenden Projekt. Man werde eine „neue Ära“ in Angriff nehmen, teilte Alan Horn von den Walt Disney Studios dem „Hollywood Reporter“ mit.

„Star Wars“-Schöpfer George Lucas hatte seine Firma Lucasfilm vor mehreren Jahren an Disney verkauft. Das Studio hat somit auch die Rechte an der Science-Fiction-Saga.

Disney mit Gewinneinbruch

Disneys neuer Streaming-Service startet fulminant

Disney hat mit seinem neuen Online-Videodienst einen Turbostart hingelegt. Der erst seit kurzem verfügbare Streaming-Service Disney+ hatte zu Wochenbeginn bereits 28,6 Millionen Kunden, wie der Unterhaltungsriese am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Das Wachstum habe „sogar unsere höchsten Erwartungen übertroffen“, sagte Konzernchef Bob Iger in einer Konferenzschalte nach der Präsentation der jüngsten Geschäftsbilanz.

Disney+ hatte in den USA am 12.

Disneys Streamingdienst startet mit technischen Problemen

Ein Nutzeransturm hat dem neuen Streaming-Dienst von Disney einen Start mit technischen Problemen beschert. Einige Kunden beklagten sich über Schwierigkeiten beim Einloggen oder beim Zugriff auf einzelne Inhalte oder Funktionen. Disney erklärte, man arbeite daran, die Probleme zu beheben. Das Interesse der Nutzer habe noch über den - bereits hohen - Erwartungen gelegen. Mit dem Start von Disney+ stellt der Unterhaltungsriese wichtige Weichen für seine Zukunft: Er macht seine Inhalte in Eigenregie per Streaming verfügbar.