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WHO ruft wegen Virus in China keine „internationale Notlage“ aus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat trotz rasanter Zunahme von Infektionen mit einem neuartigen Virus in China vorerst keine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Ein Expertenrat, der die WHO berät, sah dafür am Mittwoch keinen Anlass, wollte aber am Donnerstag weiter tagen.

WHO empfiehlt vorerst weiter Corona-Impfung mit Astrazeneca-Vakzin

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt bis auf Weiteres die Fortsetzung der Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca. «Die WHO ist der Meinung, dass die Vorteile die Risiken überwiegen», teilte die Organisation am Mittwoch in Genf mit.

© dpa-infocom, dpa:210317-99-861244/1

WHO: Schweinegrippe-Pandemie ist zu Ende

Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Schweinegrippe-Pandemie für beendet erklärt. Das neue H1N1-Virus habe inzwischen einen Großteil seines ursprünglichen Gefahrenpotenzials eingebüßt. Das sagte WHO-Chefin Margaret Chan. Zuvor hatte eine Wissenschaftler-Gruppe die Herabstufung der Schweinegrippe von der höchsten Gefahrenstufe empfohlen. Seit dem Ausbruch der Seuche im Frühjahr 2009 fielen dem Erreger nach WHO-Angaben mehr als 18 400 Menschen in 200 Ländern zum Opfer.

Erster Masernfall in der Region

Erster Masernfall in der Region

Masern wollte die WHO eigentlich im kommenden Jahr ausgerottet haben. Weltweit steigen die Zahlen aber wieder, auch in Bayern und Baden-Württemberg .

Weltgesundheitsversammlung: WHO warnt vor Gefahren durch neue Viren

Genf (dpa) - Zehn Jahre nach der Sars-Epidemie mit mehr als 800 Toten hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor Risiken durch neue Viren gewarnt. Angesichts der Todesfälle durch das neue Coronavirus sei „ein hohes Maß an Wachsamkeit“ erforderlich. Das sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan bei der Eröffnung der 66. Weltgesundheitsversammlung in Genf. Sie ist das höchste Entscheidungsgremium der 1948 gegründeten WHO.