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TTF bleiben an Düsseldorf dran

Dank eines 3:1-Erfolgs gegen den TTC Schwalbe Bergneustadt am fünften Spieltag der Tischtennis-Bundesliga bleiben die TTF Liebherr Ochsenhausen Spitzenreiter Borussia Düsseldorf dicht auf den Fersen. Dabei hatte die Partie für die Mannschaft von Trainer Dmitrij Mazunov mit einem Fehlstart begonnen, als Paul Drinkhall Hugo Calderano in fünf Sätzen niederringen konnte. „Hugo hat im ersten Spiel seine Probleme gehabt, weil ihm einfach die Spielpraxis fehlte“, so Mazunov.


Zwei, die zusammengefunden haben - und ebenfalls ein kleines Team bilden: TTF-Präsident Kristijan Pejinovic und Steeples-Manage

Gemeinsam wachsen – und Profis formen

Es geht nichts über Männerfreundschaften. Man habe mehrmals miteinander telefoniert, sich auf ein Bier getroffen und sofort gemerkt – „wir sind auf einer Wellenlänge“, sagt Nico Drmota, Manager der Steeples, dem Basketball-Zweitligisten aus Ehingen, über Kristijan Pejinovic, seinen Kollegen aus Ochsenhausen. Der befasst sich zwar mit Tischtennis, einer Sportart mit etwa hundert mal kleineren Bällen, mit der Drmota bis dato wenig bis nichts zu tun hatte, wie er einräumt.

Stefan Fegerl gewann sein Spiel.

TTF gewinnen trotz wackligen Auftakts

Ehingen ist ein gutes Pflaster für die TTF Liebherr Ochsenhausen – am Sonntag wurde bereits das vierte Pflichtspiel dieser Saison am Ausweich-Spielort des „zu Hause“ noch verlustpunktfreien Vizemeisters gewonnen. Dreimal Bundesliga, einmal Pokal – und die Heimsiege wurden fast ausschließlich gegen hochkarätige Gegner erzielt.

So auch gegen den als Tabellendritten angereisten TTC Schwalbe Bergneustadt, der topmotiviert war, hatte er doch am Vorabend klar und deutlich mit 3:0 beim Ligarivalen Bad Königshofen gewonnen und sich somit ...

Wenn Tischtennis zur Kunst wird: Hugo Calderano, brasilianischer Musterschüler der TTF.

Der lange Weg zur Meisterschaft: TTF Ochsenhausen peilt den Titel an

Vielleicht ist es so, dass man vom Leben zuweilen gedemütigt werden muss, bis man lernt, seinen Kopf einzuschalten, den Gefühlen, dem Herzen und seiner Kreativität zu folgen, bis man sich verändert und das Eigene findet – andere zu kopieren, macht ja weder Spaß noch glücklich. Einem Tischtennisclub, einem Verein, geht es da nicht anders als dem Einzelnen, schon gar nicht den TTF Liebherr Ochsenhausen, die am Samstag (13 Uhr) in Frankfurt im Finale gegen Borussia Düsseldorf deutscher Meister werden wollen.