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 Hugo Calderano

Hugo Calderano klettert auf Platz sechs

Der Tischtennis-Weltverband ITTF hat die August-Weltrangliste veröffentlicht. Hugo Calderano, Simon Gauzy, Jakub Dyjas und Stefan Fegerl vom deutschen Meister TTF Liebherr Ochsenhausen konnten ihre Platzierungen gegenüber dem Vormonat verbessern, während Youngster und Zugang Vladimir Sidorenko in der U21-Weltrangliste auf Platz zwei kletterte.

Im weiterhin vom Chinesen Xu Xin angeführten internationalen Ranking gelang es Hugo Calderano, der zwar in den vergangenen Wochen keine herausragenden Ergebnisse verzeichnete, jedoch ...

 Die TTF Liebherr Ochsenhausen warten in der Tischtennis-Bundesliga weiter auf den ersten Saisonsieg.

TTF unterliegen Fulda-Maberzell

Die TTF Liebherr Ochsenhausen warten in der Tischtennis-Bundesliga weiter auf den ersten Saisonsieg. Nach dem 0:3 gegen Saarbrücken zum Auftakt gab es am zweiten Spieltag eine überraschende 1:3-Niederlage beim TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell.

In Abwesenheit von Hugo Calderano, der bei den Czech Open das Halbfinale erreicht hatte, wurden Simon Gauzy, Stefan Fegerl und Vladimir Sidorenko von TTF-Trainer Dmitrij Mazunov ins Rennen geschickt.

Jakub Dyjas steuerte den einzigen Punkt für die TTF Liebherr Ochsenhausen bei der 1:3-Niederlage im Derby gegen den TTC Neu-Ulm

TTF verlieren Derby

Mit 3:1 hat der TTC Neu-Ulm in der Tischtennis-Bundesliga das Prestige-Duell gegen die TTF Liebherr Ochsenhausen gewonnen. Vor mehr als 800 Zuschauern in der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm profitierten die Neu-Ulmer von ihrem Spitzenmann An Jaehyun und sicherlich auch vom Fehlen der TTF-Topleute Hugo Calderano und Simon Gauzy. Der Koreaner An Jaehyun verlor gegen Vladimir Sidorenko und gegen Jakub Dyjas keinen Satz. Tiago Apolonia besorgte an Position drei die zwischenzeitliche 2:1-Führung für die Neu-Ulm.

 TTF-Cheftrainer Dmitrij Mazunov (links) und Ochsenhausens Präsident Kristian Pejinovic (rechts) mit Zugang Vladimir Sidorenko.

TTF bauen auf 17-jährigen Russen

Tischtennis-Bundesligist TTF Liebherr Ochsenhausen hat Vladimir Sidorenko verpflichtet. Der 17-Jährige komplettiert als fünfter Spieler den Kader der Oberschwaben in der Saison 2019/20 und erhält einen Vertrag bis 2021. Darüber hinaus gab TTF-Präsident Kristian Pejinovic bei einer Pressekonfrenz am Freitag bekannt, dass Ochsenhausens Cheftrainer auch in der kommenden Spielzeit Dmitrij Mazunov heißen wird.

Seit vergangenem Jahr gehört der in Tomsk (Westsibirien) geborene Vladimir Sidorenko zum Liebherr Masters College (LMC), wie die ...

In Sankt Petersburg brauchte er eineinhalb Stunden, um zur Sporthalle zu kommen. In Ochsenhausen dauert das nur zehn Minuten.

Das ist die neue Zukunftshoffnung der TTF Ochsenhausen

Für seine 17 Jahre hat Vladimir Sidorenko aus Tomsk im 6000 Kilometer entfernten Westsibirien schon viel erreicht im Tischtennis: Mit 15 wurde er zum zweiten Mal Schüler-Europameister, in diesem Jahr holte der Linkshänder den Jugend-EM-Titel mit Russland, zudem gewann er das U21-Turnier der World Tour in Oman. Seit mehr als einem Jahr trainiert Sidorenko in der Nachwuchsakademie LMC des deutschen Meisters TTF Liebherr Ochsenhausen unter der Leitung eines Landsmanns, der naturgemäß sein Vorbild ist: Dmitrij Mazunov, als WM-Dritter im Doppel ...

 Jakub Dyjas und die TTF siegten in Jülich.

TTF gewinnen mit 3:0 in Jülich

In etwas weniger als zwei Stunden haben die TTF Liebherr Ochsenhausen die erste von drei Hürden binnen fünf Tagen gemeistert. Am Freitagabend gab es in der Tischtennis-Bundesliga in Jülich einen glatten 3:0-Sieg.

Hugo Calderano und Simon Gauzy wurden am Freitagabend beim Tabellenvorletzten in Hinblick auf die beiden Spiele am Sonntag im Pokal gegen Neu-Ulm und am Dienstag zu Hause gegen Grünwettersbach geschont. Somit kamen Jakub Dyjas, Stefan Fegerl und Youngster Vladimir Sidorenko zum Einsatz, die ihre Sache gut machten, aber ...

 Alle Profis des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen sind bei den Czech Open in Olmütz am Start.

TTF-Quintett bei Czech Open am Start

Alle Profis des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen sind bei den Czech Open in Olmütz am Start. Das seit Dienstag laufende World-Tour-Turnier des Weltverbands ITTF findet mit einem Gesamtpreisgeld von 190 000 US-Dollar statt. Davon gehen 21 000 Dollar an den Gewinner des Einzel-Wettbewerbs.

An den ersten beiden Tagen wird im Einzel die Qualifikation ausgetragen, bevor ab Donnerstag auch die gesetzten Spieler ins Geschehen eingreifen.

TTF drehen schwieriges Spiel

3:0-Sieg in der Bundesliga gegen den TSV Bad Königshofen, 3:0-Sieg im Pokal-Viertelfinale gegen den Post SV Mühlhausen: Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben innerhalb drei Tagen zwei Siege eingefahren.

Teil eins des „Wochenendes der Wahrheit“ haben die TTF Liebherr Ochsenhausen am Freitagabend vor knapp 300 Fans in Ehingen gut gemeistert. Allerdings hatte man bald drei Stunden zu kämpfen, bis der bisherige Tabellenzweite Bad Königshofen im Bundesligaspiel des siebten Spieltags mit 3:2 in die Schranken gewiesen war.

Hugo Calderano

Calderano scheitert an Ovtcharov

Nicht ganz unerwartet hat der aktuelle Weltranglistensechste Hugo Calderano bei den Czech Open in Olmütz das Halbfinale erreicht. Er scheiterte dort aber an Dimitrij Ovtcharov und gewann Bronze.

Calderano schaltete mit seinem brasilianischen Nationalmannschaftskollegen Gustavo Tsuboi (4:1), dem Inder Sathiyan Gnanasekaran (4:0) und dem Russen Alexander Shibaev (4:1) namhafte Gegner aus. Nicht ganz so gut lief es für den ebenfalls gesetzten Simon Gauzy, der im Achtelfinale gegen den Südkoreaner Lee Sangsu (Weltranglistenplatz: 18) ...

 Ochsenhausens Simon Gauzy erwischte gegen Fulda-Maberzell einen rabenschwarzen Tag und die TTF verloren letztlich mit 1:3.

Riesenenttäuschung bei den TTF

Riesenenttäuschung für die TTF Liebherr Ochsenhausen. Auch das zweite Saisonspiel des amtierenden deutschen Meisters in der Tischtennis-Bundesliga brachte nicht den erhofften Erfolg. Ohne Hugo Calderano, der am Sonntag noch bei den Czech Open in Olmütz spielen musste und am Ende Bronze errang, musste man nach 140 Minuten dem TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell zu einem 3:1-Erfolg gratulieren.

Eigentlich konnte nur Debütant Vladimir Sidorenko überzeugen.