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Norbert Zerr (links) wird neuer Hauptamtsleiter in Veringenstadt. Bürgermeister Armin Christ gratuliert.

Veringenstadt hat einen neuen Hauptamtsleiter

Norbert Zerr aus Böttingen wird zum 1. Januar neuer Hauptamtsleiter in der Stadtverwaltung Veringenstadt. Das gab Bürgermeister Armin Christ direkt nach der nichtöffentlichen Wahl durch den Gemeinderat bekannt. Der 59-jährige Zerr folgt auf Alexandra Hepp, die am 4. Oktober im ersten Wahlgang zur Bürgermeisterin von Zwiefalten gewählt wurde.

„Wir haben mit Norbert Zerr einen erfahrenen Mann gewählt, der schon viele verschiedene Bereiche der kommunalen Arbeit durchlaufen hat“, sagt Armin Christ.

 Das Bild ist vor dem erneuten Teil-Lockdown entstanden: Für Sybille Rieber, Monika Stauß und Gerda Zimmermann (von links) ist d

Von Bürgern für Bürger: Warum das Mehrgenerationenhaus Veringenstadt so erfolgreich ist

Die Generation Y kennt die Struktur eines Mehrgenerationenhaushalts noch: Gemeinsam mit den Großeltern, teilweise sogar mit den Urgroßeltern und den Eltern in einem Haus aufzuwachsen, war keine Seltenheit. Der Kontakt zu anderen Generationen war alltäglich, doch diese Wohnform hat sich aufgrund verschiedener Faktoren geändert. Singlehaushalte und Mehrfamilienhäuser sind dem alten Konzept gefolgt. Allerdings gibt es zunehmend Ausnahmen. Eine davon ist in Veringenstadt und bislang ein Unikat.

 Die Umgestaltung des Friedhofs in Veringendorf würde etwa 70600 Euro kosten.

Veringenstadt will Friedhöfe umgestalten

In Veringenstadt selbst sowie in den Ortsteilen Veringendorf und Hermentingen ist eine Umgestaltung beziehungsweise Erweiterung der Friedhöfe geplant. Wie diese aussehen könnte, stellte Bauingenieur Gerhard Lutz dem Gemeinderat in seiner Sitzung am Freitagabend vor. „Der Friedhof ist ein wichtiges Anliegen unserer Bürger“, sagte Bürgermeister Armin Christ.

Der siebenköpfige Friedhofsausschuss, bestehend aus amtierenden Stadträten, dem ehemaligen Stadtrat Werner Hein, den Ortsvorstehern Peter Knaus (Hermentingen) und Michael Witte ...

Alle Baumarten leiden massiv unter der Trockenheit.

Veringenstädter Wald erzielt 70000 Euro Gewinn

Die Stadt Veringenstadt rechnet bei ihrem Wald für das laufende Jahr mit einem Gewinn von rund 70 000 Euro. Wie Revierförster Peter Zimmermann, Rainer Czanek und Forstbezirksleiter Stefan Kopp in der Gemeinderatssitzung in der vergangenen Woche mitteilten, rechnen sie für das kommende Jahr ebenfalls mit einem Gewinn – dann in Höhe von etwa 23 000 Euro. Der Brennholzpreis bleibt unverändert bei 62 Euro pro Festmeter.

Dass die fetten Ertragsjahre im sechsstelligen Bereich beim Wald definitiv vorbei sind – darin waren sich die ...

In Zeiten der Coronavirus-Pandemie sind Blutspenden besonders gefragt.

Ehrung von Stadt und DRK: Franz Josef Metzger spendet 125-mal Blut

Blutspenden sind in Corona-Zeiten notwendiger denn je. An manchen Orten drohen bereits Engpässe von Blutkonserven. Umso mehr war es Bürgermeisterin Dagmar Kuster ein Anliegen, die Blutspender wieder im Rahmen der öffentlichen Gemeinderatssitzung zu ehren.

Eine besonders hohe Ehrung kommt Franz Josef Metzger zu: Er hat 125 Mal Blut gespendet. Er konnte die Ehrung an diesem Abend nicht persönlich entgegen nehmen, bekommt aber noch die Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz und eine Flasche Champagner überreicht.

Bislang sind auf dem Rasengräberfeld in Veringenstadt nur liegende Granittafeln erlaubt. Eine Bürgerinitiative will das ändern.

Bürgerinitiative wünscht sich stehende Grabmale beim Rasengrab

Eine Bürgerinitiative aus Veringenstadt setzt sich für eine Änderung der Friedhofssatzung hinsichtlich der bereits bestehenden zwölf Rasengräber ein. Deren Belegung ist bislang nur mit einer liegenden Granitnamenstafel erlaubt. Der Wunsch der Bürger ist, im Nachhinein auch ein stehendes Grabmal zuzulassen.

Heidi Strigel trug in der Bürgerfragestunde das Anliegen der Bürgerinitiative vor. Diese wünsche sich, dass die bestehenden Rasengräber, bei der ausschließlich liegende Namenstafeln gestattet sind, im Nachgang mit einem Grabmal ...

Alexandra Hepp, Bürgermeisterin von Zwiefalten.

„Ein Dienstantritt dieser Art ist ein besonderes Erlebnis“

Am 1. Dezember hat die neue Zwiefalter Bürgermeisterin Alexandra Hepp erstmals ihr Dienstzimmer im Rathaus betreten und die Amtsgeschäfte aufgenommen. Die gebürtige Gammertingerin und CDU-Politikerin, war zuletzt Hauptamtsleiterin in Veringenstadt.

Die Zwiefalter wählten sie am 4. Oktober mit 69,1 Prozent der Stimmen zur Bürgermeisterin. Jetzt will sie in den kommenden Monaten verschiedene Projekte und Vorhaben verwirklichen, wie zum Beispiel die Entwicklung von Mehrgenerations-Wohnformen.

Für die Kleinen heißt es durch funktionierende Hygienekonzepte weiterhin spielen, lernen und Spaß haben. Die Leiterinnen der Ver

Kindergärten: Neuer Alltag zwischen Maske, Händewaschen und Abstand

Trotz diverser Bedenken, die unter anderem auch durch einen offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann öffentlich wurden, sind am 2. November die neuen Regelungen der Corona-Verordnung in Kraft getreten. Anders als noch im Frühjahr bleiben Kindertagesstätten und Schulen geöffnet. Aber wie gehen die Erzieher mit der aktuellen Situation um?

Sandra Garbac-Ploch, Leiterin der Kindervilla St. Michael in Veringendorf, blickt zuversichtlich auf das bestehende Konzept.

Wer soll’s sein? Friedel Kehrer (oben links), das Puppentheater „Kübel wie Eimer“ (unten links) und Sigrid Maute (rechts) kommen

Kleinkunstbühne startet Lieferservice mit Mini-Aufführungen

Wenn die Menschen nicht zur Kultur kommen dürfen, dann kommt die Kultur eben zu den Menschen: Die Winterlinger Kleinkunstbühne K3 bietet an den Adventssonntagen einen Lieferservice für Mini-Aufführungen an. Zur Auswahl stehen verschiedene Künstler. Ist das Interesse groß genug, treten diese auch in Veringenstadt, Veringendorf oder Neufra aus.

„Es geht mir wie vielen Kulturschaffenden: Ich bin etwas frustriert“, sagt Evelin Nolle-Rieder, Leiterin der Kleinkunstbühne.

Sooft es geht, schaut Genovefa Holzmann nach ihrem Garten: Die rote und noch spät blühende Rose hat sie sich gerade dort geholt.

Ehemalige Harthauser Hebamme wird 100 Jahre alt

Genovefa Holzmann ist ehemalige Hebamme aus Winterlingen-Harthausen und wird am heutigen Montag, 30. November, 100 Jahre alt. Holzmann wohnt zwar ganz am Ende der Neufraer Straße am Ortsrand von Harthausen, in den Herzen vieler Harthauser hat sie jedoch einen festen Platz. Im Ort ist sie als „die Hebamm“ bekannt und sie hat unzähligen Frauen über Jahrzehnte bei den Geburten und in der Nachsorge sowohl in ihrem Heimatort als auch außerhalb in den umliegenden Orten Veringenstadt, Neufra oder Straßberg geholfen.