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Marzell Biggel und Vera Schwerdtle sorgten musikalisch und schwäbisch für „Kulturiges“.

„Koi Konzert und koi Theater“ – und dennoch kult-urig

Nach vier Jahren machten das Deuchelrieder Theater und die Musikkapelle mit ihrem „Kulturigen“ unter dem Motto „Traumatische (Stadt-)Randkultur – g’schwätzt, g’spielt, g’sunga“ wieder gemeinsame Sache. Mit Sketchen und Musik sorgten 21 Akteure am Samstag und Sonntag für einen heiteren, urigen und zweifach ausverkauften Abend – handgemacht, in Dialekt und dem stets verschmitzten Blick auf den Allgäuer und seine ganz eigene Art und Lebensweise.

Wozu eigentlich Kultur?


Siggs Pack sorgte auf dem Dorfplatz in Deuchelried mit heißen Rhythmen und mitreißendem Groove für Sommerlaune.

Mitreißend und farbig

Der Dorfplatz in Deuchelried hat am Sonntagmorgen seinen ersten Big-Band-Auftritt erlebt. Bei strahlendem Sonnenschein lockte die Big Band Sigg’s Pack zahlreiche Zuhörer zum Weißwurstfrühstück der besonderen Art. Serviert wurde unter der Leitung von Stefan Sigg moderner und mitreißender Big-Band-Jazz.

Schon das erste Stück weckte den Appetit auf mehr: Eine Jazz-Version der berühmten Sonnenaufgangs-Fanfare aus „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauß mit mächtigen Traubenakkorden und hypnotischem Bass begrüßte die Sonne.

 Kathrin Bischofberger hat die Musikkapelle Deuchelried vier Jahre lang erfolgreich dirigiert.

Musiker spielen zum Abschied eine große Klangvielfalt

Bei einem Serenadenkonzert hat Kathrin Bischofberger am Montagabend nach vier Jahren als Dirigentin der Musikkapelle Deuchelried den Taktstock an Emma Riemer weitergegeben. Der gut gefüllte Dorfplatz in Deuchelried gab bei schönstem Wetter und angenehmen Temperaturen eine ideale Kulisse für die Übergabe ab.

Bischofberger hatte ein Programm aus allen Stücken zusammengestellt, die sie die vergangenen Jahre „einfach gern gespielt hatte“. Die Musikkapelle erwies sich dabei als Allrounderin, aber nicht im Sinne von „von allem etwas, aber ...

Vera Schiffer hat ein lupenreines Alibi

Von Elisabeth Ligendza

Nanu? Greift hier die Stadtverwaltung zu ungewöhnlichen Methoden wider den Müllfrevel? "Wer sich nicht schämt hier seinen Müll abzuladen kann sich im Rathaus Zimmer 312 eine Bescheinigung holen, dass er ein Schwein ist." So steht es auf einem Plakat bei den Sammelcontainern auf dem Feneberg-Parkplatz geschrieben. Signiert ist das handgepinselte Werk mit "Stadtverwaltung". Dort weist man jedoch jegliche Beteiligung von sich.