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 Besser als nur grüne Rasenstoppel: Rolf Schäfer vor einem Teil der Blumenwiese in der Wöschhalde.

Bunte Wiese statt Rasenstoppel

Tausche nerviges Rasenmähergedröhne gegen summende Vielfalt, Kunstrasen gegen Blumenwiese, Habichtskraut und Günsel gegen grüne Stoppel. Wie das geht, macht eine große Eigentümergemeinschaft aus der Wöschhalde vor: „Wir lassen eben alles einfach wachsen.“

„Wir“, das sind zum Beispiel die beiden Mitglieder des Verwaltungsbeirates für die Wohneinheiten 26 bis 34, Rolf Schäfer und Richard Becker. Beim Blick aus der Küche, „ich spüle regelmäßig“, kommt Becker die zündende Idee.

 Großes Interesse an der Aufarbeitung der NS-Geschichte hatten die Bodnegger bei Vorträgen von Wolf-Ulrich Strittmatter (Zweiter

Bodnegger haben großes Interesse an Aufarbeitung der NS-Vergangenheit

Die nationalsozialistische Vergangenheit mit ihren Gräueltaten in der Gemeinde Bodnegg wird aufgearbeitet. Am Sonntag waren dazu auf Initiative und nach Beschluss im Gemeinderat die beiden Historiker Wolf-Ulrich Strittmatter und Uwe Hertrampf ins Dorfgemeinschaftshaus geladen. Das Interesse der Bodnegger an den Vorträgen war riesig.

Sowohl Bürgermeister Christof Frick als auch die beiden Historiker Wolf-Ulrich Strittmatter und Uwe Hertrampf zeigten sich erstaunt, dass mehr als 140 Gäste bei strahlendem Frühlingswetter am ...

 Nazis auf dem Dorf: Diese historische Aufnahme zeigt Bodnegger Parteigrößen. Datum der Fotografie: unbekannt.

Bodnegg geht Aufarbeitung der NS-Zeit an

Bodnegg beginnt mit der Aufarbeitung seiner NS-Vergangenheit. Jetzt ist auf Sonntag, 24. März, um 10.30 Uhr im Bürgersaal des Dorfgemeinschaftshauses ein öffentlicher Vortrag geplant. Der Ravensburger Historiker Wolf-Ulrich Strittmatter wird über seine Forschungsergebnisse zur NS-Zeit in Bodnegg berichten. Im Mittelpunkt wird die Person des Bürgermeisters Anton Blaser und das Wirken der NSDAP-Aktivisten in der Gemeinde Bodnegg stehen. Auch der Leiter des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben, Uwe Hertrampf, wird an dem Tag dabei ...

Das Porträt von  Blaser wurde aus der Galerie entfernt.

Bodnegg stellt sich seiner NS-Vergangenheit

Das Gesicht des Bodnegger Nazi-Bürgermeisters Anton Blaser wird im Sitzungssaal des Bodnegger Gemeinderats wieder zu sehen sein – allerdings nicht als Foto mit Passepartout und dem Charakter einer Ehrung, sondern Anton Blaser in Uniform und einem begleitenden Text. Außerdem soll die nationalsozialistische Vergangenheit der Gemeinde im Gesamten aufgearbeitet werden. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.

Seit der Veröffentlichung des SZ-Artikels „Die ,Judenfamilie’ sollte raus aus dem Dorf“ vom 7.

Morgen wird viel Prominenz erwartet

Morgen werden Prominente, die für einen guten Zweck in die Pedale treten, in Pfullendorf auf dem Marktplatz Halt machen.

Pfullendorf ist am Donnerstag, 17. Juli, Etappenziel der Tour Ginkgo Christine Eichenhofer-Stiftung. Ziel dieser Wohltätigkeitsveranstaltung mit vielen radelnden Prominenten ist es Spenden für die Nachsorgeklinik Tannheim zu sammeln und die Bevölkerung auf die Probleme der schwerkranken Kinder und ihrer Familien aufmerksam zu machen.

 Oben rechts fehlt das Porträtfoto des ehemaligen Bürgermeisters Anton Blaser, das der Gemeinderat entfernt hat. Anstelle des Bi

So will Bodnegg mit früherem Nazi-Bürgermeister umgehen

Der Beschluss des Gemeinderats, in welcher Art und Weise die leere Stelle des entfernten Porträts von Nazi-Bürgermeister Anton Blaser in der Galerie der Bodnegger Bürgermeister wieder gefüllt werden soll, ist auf die Januarsitzung verschoben worden. Zu dieser Sitzung wird ein Historiker eingeladen, der die Gemeinde beraten soll, wie man zum einen mit dem leeren Platz und zum anderen mit der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Geschichte in Bodnegg umgehen soll.

PH-Studenten arbeiten mit Schülern

WEINGARTEN - Im Stadtmuseum im Schlössle hat im laufenden PH-Semester ein Seminar "Das Museum als außerschulischer Lernort" stattgefunden. Jeden Montag kamen etwa 30 Studentinnen und Studenten mit ihrem Dozenten Dr. Frank Meier im Schlössle zusammen, um pädagogische Konzepte für die Arbeit mit Schülern im Museum zu erarbeiten. Die Ergebnisse wurden nun mit zwei 3. Klassen der Talschule mit ihren Lehrerinnen Frau Strittmatter und Frau Linse und einer 8.


Das Percussion-Trio der Musikschule Tuttlingen

Junge Musiker zeigen ihr Können

Zwei Tage Jugend musiziert, etliche gute Leistungen: Am Wochenende fand der zehnte Regionalwettbewerb in Tuttlingen statt, viele Schüler haben erste Preise und eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb bekommen.

Die Zahl und die Leistungen der Schüler seien dabei etwa auf dem Niveau der Vorjahre, sagte der Tuttlinger Musikschulleiter Klaus Steckeler. „Die Begeisterung für diesen Wettbewerb und seine zielgerichteten Vorbereitungen sind nach wie vor groß“, er freue sich über die Ergebnisse.


Musikschüler beim Regionalwettbewerb in Tuttlingen am Wochenende.

Tuttlinger Musikschüler sind erfolgreich

Beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ am vergangenen Wochenende in Tuttlingen sind 156 Schüler der Tuttlinger Musikschule dabei gewesen. Hier die Ergebnisse:

Erste Preise (23 bis 25 Punkte), mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb in Böblingen und Herrenberg erhielten:

Solowertung Violine, Altersgruppe (AG) II: Dorothée Höppner, Klasse Bernd Müller-Fliss; Anaica Annemarie Rudolf, Klasse Andrea Bensch; Annika Vogt, Klasse Andrea Bensch;

Bei minus zehn Grad wird’s selbst der Fähre frostig

Die Heizung läuft auf Maximalstufe, ein wärmender Kaffee ist oft nur ein paar Schritte entfernt: Wer im Büro arbeitet, kann der Kälte in diesen Tagen relativ gut aus dem Weg gehen. Doch einige müssen in die Kälte: Bauarbeiter, Postboten oder Zeitungsausträger können sich nicht ins aufgeheizte Büro zurückziehen.

Postbote Andreas Strittmatter sagt: „Neben Handschuhen und Mütze nutze ich die Bewegung beim Pakete liefern, um mich warmzuhalten.