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Verstärkte Kontrollen nach Prüfplaketten-Skandal

Stuttgart (dpa/lsw) - Das Verkehrsministerium sieht Defizite bei Prüforganisationen, die die regelmäßige Hauptuntersuchung (HU) für Autos abnehmen. Im vergangenen Jahr wurden 49 verdeckte Tests durchgeführt, wie Ministerialdirektor Uwe Lahl der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart mitteilte. „Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Die Erkenntnisse, die uns bisher vorliegen, veranlassen uns, die Zahl der Tests in diesem Jahr auszuweiten und mit den Prüforganisationen intensive Gespräche zu führen.

Verkehr auf der A81

Ministerium zu Rasern: „Können wir so nicht laufen lassen“

Im Streit um ein Tempolimit gegen Raser auf der Autobahn 81 hat das Verkehrsministerium die Gefahren durch Autorennen hervorgehoben. „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es einen schweren Unfall geben wird“, sagte Amtschef Uwe Lahl am Mittwoch in einem Fachausschuss des Landtags. „Das können wir nicht so laufen lassen.“ In der grün-schwarzen Koalition gibt es keinen Konsens darüber, wie man den Autorennen vornehmlich von Schweizer Fahrern beikommen kann.

Mehr Gewalt in Bussen und Bahnen im Südwesten

Die Gewalt in Bussen und Bahnen im Südwesten nimmt einem Zeitungsbericht zufolge zu. Die Zahl entsprechender Delikte im öffentlichen Nahverkehr stieg im vergangenen Jahr um fast 9 Prozent auf 4227 Fälle, wie „Mannheimer Morgen“ und „Heilbronner Stimme“ (Freitag) unter Berufung auf eine Auswertung des Verkehrsministeriums berichten. 2900 Fälle stufte die Polizei als leichte Körperverletzung ein. „Ein ansteigender Trend bei Aggressions- und Bedrohungsdelikten zeichnet sich auch im ersten Halbjahr 2017 ab“, schreibt Ministeriumsamtschef Uwe Lahl ...

Flugzeug über Häuserdächern

Fluglärm-Beirat für Züricher Airport mit neuem Vorsitz

Der Deutsche Fluglärm-Beirat für den Flughafen Zürich hat einen neuen Vorsitzenden. Der Amtschef des Stuttgarter Verkehrsministeriums, Uwe Lahl, trete die Nachfolge von Staatssekretärin Gisela Splett an, teilte die Behörde am Freitag mit. Splett war ins Finanzministerium gewechselt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Beirats wurde der Waldshuter Landrat Martin Kistler gewählt.

Dem Gremium gehören neben dem Verkehrsministerium auch Kommunen und Bürgerinitiativen an.

Alexander Dobrindt

Blaue Plakette: Verkehrsminister tagen in Stuttgart

Die Verkehrsminister von Bund und Ländern beraten von heute an bei einer Konferenz in Stuttgart über die Einführung der umstrittenen blaue Plakette zur Luftreinhaltung. Die Länder Baden-Württemberg, Hessen und Bremen streben bei der zweitägigen Verkehrsministerkonferenz eine Mehrheit für eine Bundesratsinitiative zur Einführung der Plakette an. Ohne die Plakette seien die EU-Grenzwerte vor allem für die Stickoxidbelastung nachhaltig kaum einzuhalten, sagte Uwe Lahl, Amtschef im Stuttgarter Verkehrsministerium, in Stuttgart.

Bahnverkehr

Land will Bahnbetriebe bei Personalsuche unterstützen

Weil die Personalsuche in Zeiten guter Konjunktur schwierig ist, will das Land die Bahnbetriebe dabei unterstützen. In den kommenden Jahren müssten im baden-württembergischen Bahnverkehr mehr als 1000 Stellen neu besetzt werden, teilte das Verkehrsministerium am Freitag nach einem Treffen mit Vertretern der Bahnunternehmen und der zuständigen Gewerkschaften mit. Um Qualität, Verlässlichkeit und Sicherheit zu bieten, seien qualifizierte Mitarbeiter unabdingbar, sagte Amtschef Uwe Lahl.

Stuttgart 21

„Wäre ein Schildbürgerstreich“: Stuttgart 21 droht ein Start mit veralteter Technik

Das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte nach Befürchtungen des baden-württembergischen Verkehrsministeriums mit veralteter Stellwerks- und Sicherungstechnik in Betrieb gehen.

Das Bundesfinanzministerium wolle „keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung stellen“, um den Bahnknoten Stuttgart mit der modernsten Technik auszurüsten, heißt es in einem Brief des Ministerialdirektors im Verkehrsministerium in Stuttgart, Uwe Lahl, an Bundesfinanzstaatssekretär Werner Gatzer, welcher der dpa vorlag.

Bau der Filstalbrücke am Aichelberg

Ministerium: Stuttgart 21 droht Start mit alter Technik

Das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte nach Befürchtungen des baden-württembergischen Verkehrsministeriums mit veralteter Stellwerks- und Sicherungstechnik in Betrieb gehen. Das Bundesfinanzministerium wolle „keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung stellen“, um den Bahnknoten Stuttgart mit der modernsten Technik auszurüsten, heißt es in einem Brief des Ministerialdirektors im Verkehrsministerium in Stuttgart, Uwe Lahl, an Bundesfinanzstaatssekretär Werner Gatzer, welcher der dpa vorlag.

Brennstoffzellenzug in Offenburg

Verkehrsministerium setzt auf umweltfreundliche Zugantriebe

Züge mit Brennstoffzellen- oder Batterieantrieb sind nach Auffassung des Verkehrsministeriums eine Alternative, wenn die Elektrifizierung einer Bahnstrecke zu kostspielig ist. „Wo der Bau einer Oberleitung zu teuer ist, müssen neue und klimaneutrale Technologien zum Einsatz kommen“, sagte Ministerialdirektor Uwe Lahl am Mittwoch in Offenburg. Auf etwa 90 Kilometern und damit auf der Hälfte der Schienenstrecken in der Ortenau gebe es noch keine elektrische Oberleitung.

Alexander Dobrindt (CSU)

Land befürchtet Verzögerungen beim Ausbau der Neckarschleusen

Die Landesregierung befürchtet, dass Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) nicht am Zeitplan beim Ausbau der Neckarschleusen festhält. Das sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums am Samstag in Stuttgart und bestätige einen Bericht der „Heilbronner Stimme“ (Samstag). Danach hat der Amtschef des Verkehrsministeriums, Uwe Lahl, in einem Brief an Dobrindts Staatssekretär vor weiteren Zeitverzögerungen gewarnt.

Mit dem Ausbau der Schleusen zwischen Mannheim und Plochingen (Kreis Esslingen) soll der Neckar auch für 135 Meter ...