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 Bei Leistungssportlern atmen immer mehr Athleten vor dem Rennen aus der Dose. Ein Ulmer Professor untersucht das nun im Auftrag

Studie an der Universität Ulm gestartet: Ist Asthmaspray ein Dopingmittel?

Die Vermutung gibt es schon länger: Im Spitzensport täuschen Athleten Asthma vor, um sich mit dem Mittel legal dopen zu können. Aber die wissenschaftlichen Belege dafür, dass ein Asthmaspray die sportliche Leistung fördert, fehlen bisher. Das soll sich jetzt ändern – mit einer neuen Studie der Uni Ulm.

Batteriekongress in Ulm: Wie wird die Batterie nachhaltig?

Batteriekongress in Ulm: Wie wird die Batterie nachhaltig?

Vom Bundesforschungsministerium hat die Stadt Ulm für eine millionenschwere Batterieforschungsfabrik eine Absage kassiert. Dafür aber Zusagen von rund 400 Ingenieuren, Wissenschaftlern und Autoexperten aus aller Welt, um genau hier über die Zukunft der Batterie zu diskutieren. Im Maritim-Hotel findet bis Mittwoch ein internationaler Batteriekongress statt. Federführender Organisator ist das Helmholtz-Institut der Universität Ulm.

Person kippt Soße über Nudeln

Studenten sind empört: Soße zu den Spätzle kostet jetzt extra

35 Cent können richtig viel Geld sein. Vor allem, wenn man für etwas zahlen muss, dass es bislang umsonst gab. In der Mensa der Universität Ulm ist das jetzt so. Wer bislang nur Nudeln oder Spätzle nahm und dazu extra Soße wollte, musste nichts extra zahlen. Doch ab sofort kostet dieser Extra-Schöpfer Soße 35 Cent. Kein Wunder also, dass die Studenten in einem Land, in dem Spätzle mit Soße zur Nationalspeise gehört, auf die Barrikaden gehen.

 Die Uni Ulm ist drittbeste deutsche Universität in der „Golden Age“-Rangliste des Verlags THE.

Universität Ulm belegt Platz 3 in Deutschland und Platz 16 weltweit

In der aktuellen „Golden Age“-Rangliste des Times Higher Education (THE) Ranking belegt die Universität Ulm deutschlandweit den dritten Platz – und Platz 16 im weltweiten Vergleich. Und auch im kürzlich erschienen weltweiten QS-Ranking erreicht die Universität Ulm eine Platzierung im weltweit ersten Drittel.

Mit ihrem 50. Geburtstag ist die auf dem Eselsberg gelegene Uni Ulm beim Ranking des britischen THE-Verlags in eine neue „Altersklasse“ aufgestiegen.

 Martin Plenio, Fedor Jelezko und Jan Hendrik Ardenkjær-Larsen (von links) haben ein Projekt über 9,4 Millionen Euro eingeworben

Große Freude: Universität Ulm zieht europäisches Projekt an Land

Ulmer Physikprofessoren ist nach Einschätzung der Universität Ulm ein Coup gelungen: Wie bereits 2012 haben Martin Plenio und Fedor Jelezko eine selten vergebenes Projekt des Europäischen Forschungsrats eingeworben. Dieses trägt den sperrigen Namen „Synergy Grant“.

In den nächsten sechs Jahren werden die Wissenschaftler mit rund 9,4 Millionen Euro gefördert. Ziel ihres Forschungsvorhabens ist die Revolution von Kernspinanwendungen mithilfe der Quantentechnologie.

Die Uni Ulm ist drittbeste deutsche Universität in der „Golden Age“-Rangliste von „THE“.

Platz drei in Deutschland, Platz 16 in der Welt

In der aktuellen „Golden Age“-Rangliste des Times Higher Education (THE) Ranking belegt die Universität Ulm deutschlandweit den dritten Platz – und Platz 16 im weltweiten Vergleich. Und auch im kürzlich erschienen weltweiten QS-Ranking erreicht die Universität Ulm eine Platzierung im weltweit ersten Drittel.

Mit ihrem 50. Geburtstag ist die auf dem Eselsberg gelegene Uni Ulm beim Ranking des britischen THE-Verlags in eine neue „Altersklasse“ aufgestiegen.

Preise der Gips-Schüle-Stiftung gehen nach Tübingen und Ulm

Forscher der Universität Tübingen und der Universität Ulm erhalten die mit insgesamt 65 000 Euro dotierten Forschungspreise der Gips-Schüle-Stiftung.

Stefan Stevanović von der Universität Tübingen bekommt für seine Untersuchungen zur Krebsimmuntherapie den mit 50 000 Euro dotierten Gips-Schüle-Forschungspreis. Der Fokus dieser Auszeichnung liege auf technischen Innovationen, teilte die Stiftung mit. Stevanović und sein Team forschen an Merkmalen, sogenannten Peptiden, über die das Immunsystem Tumorerkrankungen erkennen und bekämpfen ...

Uni Ulm bekommt Forschungsbau für Trauma-Wissenschaften

An der Universität Ulm entsteht für mehr als 73 Millionen Euro ein deutschlandweit einzigartiger Forschungsbau für „Multidimensionale Trauma-Wissenschaften“ (MTW). Auf einer Fläche von rund 5000 Quadratmetern sollen Forschende aus allen beteiligten Fachrichtungen effektivere Therapien zur Behandlung von Schwerverletzten entwickeln. „Ulm wird damit weltweit in der Traumaforschung eine noch stärkere Ausstrahlung erlangen“, sagt Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) laut einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung.