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Uni Ulm erhält Förderung für die Verbesserung von Tierversuchen

Uni Ulm erhält Förderung für die Verbesserung von Tierversuchen

Im Rahmen des landesweiten 3R-Netzwerks, erhält die Universität Ulm 300.000€ vom Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Ziel sei es, Tierversuche zu ersetzen, zu reduzieren und zu verbessern, so die Universität Ulm in einer Pressemitteilung. Neben der Forschung an tierfreien Methoden, wolle man die notwendigen Experimente für die Tiere so wenig belastend wie möglich gestalten. Auf der Suche nach manchen Therapien könne auf Tierversuche jedoch nicht verzichtet werden.

Universität Ulm forscht an Schwachstellen des Coronavirus

Universität Ulm forscht an Schwachstellen des Coronavirus

Forschende der Universität Ulm arbeiten daran Schwachstellen vom Sars-Cov2 Virus festzustellen. Zuvor hatten Sie untersucht wie das Virus das menschliche Immunsystem unter seine Kontrolle bringt. Dabei hat sich gezeigt, dass die Virusproteine nicht alle antiviral wirkenden Immunsignalwege komplett abschalten können. Diese Schwachstellen des Virus sollen nun identifiziert werden, um sie mit gezielter Immunaktivierung auszunutzen.

Landkreis veranstaltet Woche der Artenvielfalt

Landkreis veranstaltet Woche der Artenvielfalt

Ab dem 16. Mai veranstaltet der Landkreis Neu-Ulm eine Woche der Artenvielfalt. Täglich ab 19 Uhr werden Online-Vorträge zu verschiedenen Themen angeboten. Dadurch will die Naturschutzbehörde gemeinsam mit dem botanischen Garten der Universität Ulm das Interesse für die unterschiedlichen Tiere wecken, die unter uns Leben. Denn laut WWF könnten eine Millionen Arten in den nächsten Jahrzehnten aussterben.

Universität Ulm will Klimaschutz im Donautal voranbringen

Universität Ulm will Klimaschutz im Donautal voranbringen

Im Industriegebiet Donautal bauen Forschende der Universität Ulm ein neues Reallabor namens „Klima Connect“ auf. Dort soll gemeinsam mit Arbeitgeber und -nehmer ein Zukunftskonzept für nachhaltiges Handeln und Klimaschutz erarbeitet werden. Keimzelle ist die „Initiative Donautal Connect“, ein Zusammenschluss ortsansässiger Unternehmen. Deren Ziel ist es, verschiedene Maßnahmen zu diskutieren und auszuprobieren. Dazu gehören zum Beispiel Fahrradwege, Nahverkehr und Energieeinsparungen.

CoCoV-App der Universität Ulm zur Corona-Impfung

"CoCoV"-App der Universität Ulm zur Corona-Impfung

Ärzte der Uniklinik und Wissenschaftler der Universität Ulm haben gemeinsam eine Smartphone App zur Corona-Impfung entwickelt. Anhand der App namens „CoCoV“ können Geimpfte ihre individuellen Nebenwirkungen angeben und eine Übersicht zur Verträglichkeit der Impfstoffe erstellen. Nutzen können die kostenlose App alle, die bereits eine Impfung erhalten haben. Ziel der Anwendung ist es, Verträglichkeit und seltene Symptome zu analysieren und langfristig beizutragen, dass mehr Menschen zur Impfung bereit sind.

Wissenschaftler forschen an Quantencomputer

Wissenschaftler forschen an Quantencomputer

Wissenschaftler der Universität Ulm wollen dem sogenannten Quantencomputer zum Durchbruch verhelfen. Sie sind maßgeblich an drei von sechs Verbundprojekten beteiligt, die vom Land mit insgesamt 19 Millionen Euro gefördert werden. Der Quantencomputer soll dann zum Einsatz kommen, wenn Superrechner an ihre Grenzen stoßen. Zum Beispiel bei komplexen Simulationen in der Batterieforschung oder der Medikamentenentwicklung.

Die Universität Ulm zählt laut THE-Ranking zu den 15 besten Hochschulen Deutschlands

Uni Ulm hängt die Hochschulen in Konstanz und Stuttgart ab

Erfolg für die Universität Ulm: Im laut Uni-Mitteilung renommierten THE World University Ranking liegt sie deutschlandweit auf Rang 13. Weltweit belegt die Uni Ulm Platz 140 aller verglichenen Universitäten.

Im nun veröffentlichen Ranking des britischen Magazins Times Higher Education (THE) sind rund 1500 Universitäten aus 93 Ländern aufgeführt. Ausgewertet werden für die Rangliste fünf unterschiedliche Kriterien – von Lehre und Forschung über die Zitationshäufigkeit und die Drittmitteleinnahmen aus der Industrie bis hin zur ...

Ulm: Universität startet digital ins Sommersemester

Ulm: Universität startet digital ins Sommersemester

Die Universität Ulm startet auch in das kommende Sommersemester digital. Grund ist die anhaltende Corona-Pandemie. Praktika, Prüfungen und Sonderveranstaltungen für Erstsemester sollen aber unter Beachtung entsprechender Hygienekonzepte vor Ort stattfinden können. Damit die wichtige soziale Komponente nicht zu kurz kommt, bietet die Studentenvertretung unter anderem ein virtuelles „Uni-Forum“ an. Dort können sich studentische Gruppen oder Referate vorstellen.

 Der offizielle Spatenstich erfolgte am Mittwoch.

Am Oberberghof bei der Uni entsteht ein neues Büro- und Seminargebäude

In fußläufiger Entfernung zur Universität Ulm realisiert die Dr. Barbara-Mez-Starck-Stiftung einen Neubau für verschiedene universitäre Nutzungen.

Insbesondere die Arbeitsgruppe Chemieinformationssysteme, die von der Stiftung seit vielen Jahren unterstützt wird, erhält dadurch neue Räumlichkeiten. In das Gebäude nördlich des Oberberghofs werden auch weitere Uni-Institute sowie die School of Advanced Professional Studies (SAPS) und die Akademie für Wissenschaft, Wirtschaft und Technik einziehen.

Zocken im Lockdown: Ab wann ist es zu viel?

Zocken im Lockdown: Ab wann ist es zu viel?

Schätzungsweise 1% der Weltbevölkerung leidet an Computerspielsucht, der sogenannten Gaming Disorder. Gerade jetzt im Lockdown zocken immer mehr Menschen. Auch um die fehlenden sozialen Kontakte mit Freunden auszugleichen. Uns von Querformat geht es genau so: Abends kann man nicht raus? Dann zock ich halt mit meinen Kumpels! Ob das auf Dauer aber auch gefährlich sein kann, das beantwortet uns unter anderem Prof. Dr. Christian Montag von der Universität Ulm und Christian Kramer, Geschäftsführer einer Spielefirma aus Ulm.