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Ulm: Universität startet digital ins Sommersemester

Ulm: Universität startet digital ins Sommersemester

Die Universität Ulm startet auch in das kommende Sommersemester digital. Grund ist die anhaltende Corona-Pandemie. Praktika, Prüfungen und Sonderveranstaltungen für Erstsemester sollen aber unter Beachtung entsprechender Hygienekonzepte vor Ort stattfinden können. Damit die wichtige soziale Komponente nicht zu kurz kommt, bietet die Studentenvertretung unter anderem ein virtuelles „Uni-Forum“ an. Dort können sich studentische Gruppen oder Referate vorstellen.

Im Amt bestätigt: Universitätspräsident Prof. Michael Weber (rechts) und Kanzler Dieter Kaufmann.

Führungsduo soll weitermachen: Uni-Präsident Weber und Kanzler Kaufmann wiedergewählt

Das Ergebnis der Präsidenten- und Kanzlerwahl der Universität Ulm ist offiziell: Mit jeweils deutlicher Mehrheit sind Universitätspräsident Professor Michael Weber und Kanzler Dieter Kaufmann für weitere sechs Jahre gewählt worden.

Abstimmung per BriefwahlCoronabedingt wurde die Abstimmung ab dem 29. März per Briefwahl durchgeführt. Am Montag dann erfolgte die universitätsöffentliche Auszählung der Briefwahlstimmen beider Wahlgremien.

„Ich bedanke mich für das erneut ausgesprochene Vertrauen und freue mich, meine ...

The Social Engineer nominiert für Deutschen Computerspielpreis 2021

"The Social Engineer" nominiert für Deutschen Computerspielpreis 2021

Vor mehr als 35 Jahren hat ein deutsches Softwareunternehmen das weltweit erste Virenschutzprogramm vorgestellt. Und im Laufe der Zeit mussten immer höhere Mauern um Daten gebaut werden. Sie dienen dem Schutz wichtiger Informationen und sollen Cyberkriminellen das Leben schwer machen. Doch nicht immer nutzen Antivirenprogramme und sogenannte Firewalls, denn es gibt eine Schwachstelle. Den Menschen selbst.  Studierende der Universität Ulm haben sich mit diesem Problem, im wahrsten Sinne des Wortes, spielerisch auseinandergesetzt.

Eine Buche Namens Berti: Dieser Baum erzählt über den Klimawandel

Berti ist eine 60 Jahre alte Buche, zwölf Meter hoch und hat vom Botanischen Garten aus einen Blick aufs Ulmer Münster. Besonders viel hören kann man nicht, wenn man vor ihr steht.

Doch zahlreiche Kabel und Gerätschaften lassen vermuten, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Baum handelt. Drei Mal wurde dieser angebohrt, um verschiedene Sensoren und Messgeräte anzubringen, die Einblick gewähren in das Innere des Baumes.

Der Baum wurde schon am 14.

 Von Weingarten nach Australien und wieder zurück: Markus Schneider ist neuer Leiter des Instituts für Künstliche Intelligenz an

Institut für Künstliche Intelligenz hat einen neuen Chef

Professor Dr. Markus Schneider ist neuer Leiter des Instituts für Künstliche Intelligenz (IKI). Am 1. März hat er das Amt an der Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU) angetreten und löst damit Wolfgang Ertel ab, der dem Institut seit seiner Gründung vorstand. Das teilt die RWU mit.

Schneider studierte von 2003 bis 2007 Informatik an der RWU und entdeckte dort die künstliche Intelligenz (KI) für sich. Seinen Masterabschluss machte er an der Universität Sydney, um im Anschluss nach Deutschland zurückzukehren.

 Das Universitätsklinikum Ulm und die Sana Kliniken AG haben sich zur Zukunft der RKU geeinigt

Beschlossen: Uniklinik übernimmt Anteile der Sana Kliniken

Das Universitätsklinikum Ulm und die Sana Kliniken AG haben sich zur Zukunft der RKU geeinigt. Die beiden Gesellschafter haben sich nun hinsichtlich der Übertragung der Gesellschaftsanteile der Sana Kliniken AG an den Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm (RKU) auf das Universitätsklinikum Ulm verständigt.

Die bisher geteilte Trägerschaft soll – sofern alle formalen Voraussetzungen für eine Übernahme der Anteile erfüllt sind (unter anderem Fusionskontrolle durch das Bundeskartellamt) – spätestens Mitte des Jahres ...

Zurück in der Schule, trotz grassierender Corona-Mutation.

Corona-Mutante B1.1.7: Welche Gefahr für Kita- und Schulkinder besteht

Schulen und Kitas haben in Baden-Württemberg und Bayern seit Anfang der Woche wieder geöffnet. Doch eines dürfte die Freude bei vielen Kindern, Eltern, Erziehern und Lehrkräften trüben: Derzeit breitet sich in ganz Deutschland die britische Corona-Variante B.1.1.7 aus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) macht die Mutation bereits über die Hälfte aller Neuinfektionen hierzulande aus.

Das alarmiert Experten wie RKI-Chef Lothar Wieler. Denn gleichzeitig steigt die Inzidenz bei Menschen unter 15 Jahren seit Mitte Februar „sehr rasant“ an, ...

Moderator Michael Antwerpes (links) und Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, sprechen über die beiden

Landesregierung zeichnet dieses Biberacher Leuchtturmprojekt aus

Die Stadt Biberach ist am Mittwoch für eines ihrer Leuchtturmprojekte von der Landesregierung ausgezeichnet worden. Beim Wettbewerb „RegioWin 2030“ des Landes Baden-Württemberg ist das regionale Entwicklungskonzept „Schwabenbund 2030: Wir schaffen die erfolgreiche Transformation im Mittelstand“ mit gleich zwei Leuchtturmprojekten von Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, prämiert worden.

Konkret geht es dabei um den Aufbau eines Transferzentrums für industrielle Bioökonomie (TIB) in Biberach und eines ...

Otto-Chef Andreas Merkel im Gespräch mit einem Mitarbeiter: „Das Lieferkettengesetz kommt uns entgegen.“

Die Garnmacher: Oberschwäbische Spinnerei trotzt weltweiter Textilkonkurrenz

Hosen, Hemden, Blusen, Tops und T-Shirts – im Sonderangebot, alles zu haben für ein paar Euro. Textildiscounter wie Kik oder Primark haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. In Pandemiezeiten verlagert sich die Suche nach dem billigen T-Shirt zudem ins Netz. Alles zu Lasten der Umwelt und der Menschen, die in der Regel in Südostasien Garne spinnen, Stoffe weben, Hemden färben und Hosen nähen.

Das geplante Lieferkettengesetz, das Unternehmen über die gesamte Lieferkette zur Einhaltung von Umweltstandards und ...

Die Impfungen mit Astra-Zeneca werden fortgeführt.

Todesfälle nach Impfungen in der Region: Virologe erklärt, wie groß das Risiko wirklich ist

Seit Beginn der Impfung mit Astrazeneca sind laut Bundesgesundheitsministerium bis vergangenen Freitag 14 Thrombose-Fälle in zeitlichem Zusammenhang zu einer Impfung in Deutschland registriert worden – drei davon endeten tödlich. 

Aktuell wurde ein Fall im Allgäu bekannt, dort ist eine Krankenpflegerin im zeitlichen Zusammenhang mit einer Astrazeneca-Impfung vermutlich an einer Hirnthrombose gestorben. Am Montag  wurde außerdem der Tod eines Pflegers bekannt, der im Ravensburger Krankenhaus St.