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Das Logo der Messenger-App WhatsApp

Uni Hohenheim setzt bei Studienberatung auf WhatsApp

Die Universität Hohenheim setzt bei ihrer Studienberatung verstärkt auf WhatsApp. Wie die Hochschule am Montag in Stuttgart mitteilte, können die Studierenden künftig auch mit dem Chatdienst Infos etwa zu Zulassungsbedingungen und Studieninhalten einholen. Dafür stehe ein Beraterteam zur Verfügung. Anfragen sollen aber weiterhin auch über E-Mail, Telefon und in der Sprechstunde beantwortet werden.

Als Pilotprojekt war die WhatsApp-Studienberatung schon 2016 gestartet.

Teilnehmer fahren nach Hohenheim

Gartenbauer

SIGMARINGENDORF (asp) - Den Jahresausflug mit einer Lehrfahrt verbinden will der Obst- und Gartenbauverein Sigmaringendorf-Laucherthal am Samstag, 16. Mai. Erstes Reiseziel ist die Universität Hohenheim, Versuchsstation für Gartenbau. Geplant ist eine Führung durch den Exotischen- und Landschaftsgarten. Am Nachmittag ist eine Führung in Esslingen vorgesehen. Zum Ausklang wird noch ein Halt im Adler in Inneringen eingelegt.

Schild der Universität Hohenheim

Nach Krankschreibung von Studenten wird gegen Arzt ermittelt

Nach Massen-Krankmeldungen an der Universität Hohenheim ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen einen Arzt. Wie die Anklagebehörde am Freitag mitteilte, wird der Mediziner verdächtigt, falsche Atteste ausgestellt zu haben. Derzeit gehen die Ermittler von bis zu 145 möglichen Fällen aus. Bei der Durchsuchung seiner Praxisräume beschlagnahmten die Beamten umfangreiche Unterlagen und Dateien, die nun ausgewertet werden, hieß es. Die Universität Hohenheim in Stuttgart war stutzig geworden, weil bei Dutzenden Abbrechern einer Klausur am 23.

Insektenschonender Pflanzenschutz

Forschung: Agraranbau ohne chemischen Pflanzenschutz

Ohne Chemie, aber mit besserer Technik und Mineraldünger: Forscher prüfen in den kommenden Jahren in Stuttgart, ob Bauern auf ihren Feldern komplett auf Chemie verzichten könnten. Sie nehmen dazu das Gemüse oder Obst von der Aussaat über die Ernte bis zum Markt unter die Lupe. Partner des Projekts stammen aus 20 Fachgebieten, wie die Universität Hohenheim am Dienstag mitteilte. Die Forscher wollen Mineraldünger so einsetzen, dass er den umstrittenen chemischen Pflanzenschutz ersetzt.

Experte: Last-Minute-Wahlkampf wird für Parteien wichtiger

Berlin (dpa) - Der Last-Minute-Wahlkampf wird für die Parteien nach Ansicht des Kommunikationswissenschaftlers Frank Brettschneider immer wichtiger. Das, was in den letzten drei Tagen passiere, könne noch einmal einen großen Effekt haben. Erst recht, wenn es beim Wahlergebnis knapp werde, sagt der Experte von der Universität Hohenheim. Darauf hätten sich die Parteien eingestellt und führten ihren Wahlkampf jetzt bis kurz vor Öffnung der Wahllokale.

Bundesbehörde für das Glücksspiel gefordert

Glücksforscher und Politiker fordern mehr Regulierung und einen besseren Schutz von Spielern. „Wenn wir richtig kontrollieren und regulieren wollen, dann brauchen wir zwingend eine länderübergreifende Behörde“, sagte Tilman Becker, Leiter der Forschungsstelle Glücksspiel an der Universität Hohenheim. Nach Ansicht des baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Josha Frey (Grüne) sollte diese Behörde Lizenzen vergeben und die Einhaltung der Gesetze kontrollieren.

Experte: Pestizidverbot hilft Bienen nicht

Das am vergangenen Freitag beschlossene EU-Freilandverbot für drei bienenschädliche Pflanzenschutzmittel ist unter Fachleuten umstritten. „Das generelle Verbot sehe ich nicht unkritisch“, sagte der Agraringenieur und Imker Klaus Wallner von der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim in Stuttgart. Aus seiner Sicht sei es für das Überleben der Bienen wichtiger, den Rapsbestand als entscheidende Nahrungsquelle zu erhalten als drei Neonicotinoide aus dem Ackerbau zu verbannen.

Studie: Chefs kulanter bei Fußballgucken im Dienst

Arbeitnehmer können bei der anstehenden Fußball-WM auf mehr Verständnis ihrer Vorgesetzten hoffen als noch vor vier Jahren. 38 Prozent der Chefs in Deutschland sind einer Studie der Universität Hohenheim zufolge damit einverstanden, wenn ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit die Spiele im Fernsehen gucken. Das sind vier Prozentpunkte mehr als bei der gleichen Befragung vor der WM 2014. Radioübertragungen sind demnach sogar für 57 Prozent der Vorgesetzten in Ordnung.

Wettanbieter: Deutschland kein WM-Favorit

Stuttgart (dpa) - Bei den Wettanbietern gehört die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft nicht zu den Favoriten. 20 internationale Wettanbieter räumen Deutschland im Schnitt eine Gewinn-Wahrscheinlichkeit von nur 6,4 Prozent ein, teilte die Universität Hohenheim in Stuttgart mit.

Das errechneten Wissenschaftler aus den Wettquoten der Glücksspielanbieter. Das Team von „Jogi“ Löw liege auf dem sechsten Platz des Rankings für die Erfolgswahrscheinlichkeit.

Die Erde verstehen lernen: Neuer Studiengang

Stuttgart (dpa/tmn) - Die Universität Hohenheim führt den neuen Studiengang Erdsystemwissenschaft ein. Er startet zum Wintersemester 2010/11 und verknüpft Inhalte aus den Natur-, Agrar und Wirtschaftswissenschaften.

Absolventen des Masterstudiengangs sollen kompetent einschätzen können, welche Folgen zum Beispiel technologische, ökonomische oder soziale Veränderungen haben und wie darauf reagiert werden sollte. Das Studium ist zulassungsbeschränkt.