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 Chinesischer Drache in Peking

Auf die richtigen Themen setzen

Keine Frage, die Coronavirus-Krise hat die Kapitalmärkte kräftig durchgerüttelt. Und noch immer starren zahlreiche Anleger wie gebannt auf die Minuszeichen, die viele gängige Indizes aufweisen – etwa der Deutsche Aktienindex Dax mit einem Verlust von rund elf Prozent seit Jahresbeginn.

Manche Anleger aber haben die Situation als Chance gesehen, um ihre Portfolios neu auszurichten. Dies lässt eine Umfrage unter 900 Fondsmanagern vermuten, die zum Teil ausschließlich in den Schwellenländern engagiert waren, inzwischen aber ihren ...

 Ein Impfstoff, der die Finanzmärkte bewegt: Nachdem die Mainzer Biotechnologiefirma Biontech einen Durchbruch bei der Impfstoff

Der Impfstoff und die Geldanlage: Welche Aktien von den neuen Forschungsfortschritten profitieren

Monatelang hat die Menschheit darauf gewartet und plötzlich war sie da – die Nachricht vom Durchbruch bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Corona. Seitdem ticken die Kapitalmärkte unter neuen Vorzeichen. Prompt legten die Börsen vergangene Woche den Hebel um, als Dax und EuroStoxx um fünf und sechs Prozent nach oben sprangen. Bis es eine flächendeckende Versorgung mit dem Impfstoff geben wird, werden freilich noch einige Monate ins Land ziehen.

 Von links nach rechts: A.Weidmann,(Bertrandt AG) P. Zimmer (Bertrand AG), E.Yesilkaya (Bertrandt AG), T.Tschada( Leonhard Weiss

Wasserstoff-Macher suchen Wasserstoff-Nutzer

Auf Einladung von FDP-Stadtrat Ulrich Jöckel hat vergangene Woche ein weiteres Treffen von Interessierten der Wasserstoff-Szene aus dem Lindauer Raum stattgefunden. Laut Pressemitteilung referierte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP und Wahlkreis-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, Stephan Thomae, dass es eines Dreiklangs zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bedürfe.

Dazu benötige es aber auch Wasserstoffhersteller, deren Verteiler und natürlich viele Nutzer, so Thomae.

Momo

Thalia-Schauspieler Peter Maertens gestorben

Der Hamburger Schauspieler Peter Maertens ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 88 Jahren, wie das Thalia Theater auf seiner Homepage bekanntgab.

Maertens, seit 1961 Mitglied des Thalia Theaters, stammte aus einer Schauspielerfamilie. Sein Vater Willy Maertens (1893-1967) war von 1945 bis 1964 Intendant des Thalia Theaters. Mehr als sechs Jahrzehnte wirkte Peter Maertens mit Unterbrechungen an dem renommierten Theater.

Zu seinem 50.

 Rainer Zepf (links) und Ulrich Fiedler präsentieren das druckfrische Büchlein „Per aspera ad astra“.

Buch präsentiert „pädagogisches Vermächtnis“

„Per aspera ad astra“ lautet der Titel des Fortsetzungsbuches von des Frittlingers Ulrich Fiedler über das Bischöfliche Konvikt. Dass man durch Mühsal durchaus zu den Sternen gelangen kann, oder – wie der Titel übersetzt lautet – die Sterne greifbar werden, das hat so mancher Absolvent des Lateinaufbauzugs, den Ulrich Fiedler am Bischöflichen Konvikt über viele Jahre geleitet und begleitet hat, selbst erleben dürfen.

Trotz der Mühen sind die Ehemaligen, zu denen unter anderem Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher, Balingens OB ...

 Schlagen in der nächsten Saison in der Tischtennis-Verbandsliga auf (von li.): Larissa Ziegler, Uta Gierer, Carolin Schorer und

TTF Kißlegg dürfen sich über den Aufstieg freuen

Da die Tischtennissaison aufgrund der Corona-Krise abgebrochen wurde, haben auch die TTF Kißlegg ihre Saison beendet. Der deutsche Verband und der Tischtennis-Verband Baden-Württemberg (TTBW) haben jüngst entschieden, wie die abgebrochenen Spielzeiten zu werten sind. Die TTF Kißlegg dürfen sich freuen.

Frauen-Verbandsklasse: Zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs belegten die Kißlegger Spielerinnen Platz zwei in der Verbandsklasse Süd – nach der TTBW-Entscheidung steigen sie in die Verbandsliga auf.

 Die Warthauser Dorffasnet befasste sich auch mit Donald Trump.

Die US-Hymne wird zum Schwaben-Loblied

Unter dem Motto „Narrenzeit in USA – Warthausen goes Amerika“ hat die Dorffasnet in der Festhalle Warthausen gestanden. Der Gastgeber, der Musikverein Warthausen . wartete mit einem abwechslungsreichen Programm auf.

Nachdem die GuMuWa anfangs mit fetziger Fasnetsmusik in der voll besetzten Festhalle einheizte, eröffneten die Teen-Greens aus Mittelbuch das Programm mit einem gelungenen Gardetanz.

Die Gruppen „Geräteturnen“ und „Rope Skipping“ vom TSV-Warthausen sorgten passend zum Motto verkleidet für sportliche Höhepunkte.

 Vor der Hauptgeschäftsstelle der Kreissparkasse in Aalen haben sich die Streikenden am Donnerstag versammelt.

Beschäftigte kämpfen um Zulage

Mit Plakaten, Rasseln und lautstarken Parolen haben am Donnerstagvormittag vor der Hauptgeschäftsstelle der Kreissparkasse Ostalb in Aalen rund 120 Mitglieder der Verdi-Betriebsgruppe gegen die nach Ansicht der Gewerkschaft von den Arbeitgebern geplante Streichung der Sparkassen-Sonderzulage protestiert. Der Wegfall des 14. Monatsgehalts würde eine Einkommenseinbuße von 7,2 Prozent bedeuten. „Wir sind hier, wird sind laut, weil man uns die Kohle klaut“ riefen die Streikenden in Richtung Chefetage.

 Das Team: Das d-Werk ist ein Karrieregrab. Den meisten gefällt es so gut, dass sie schon über Jahre hinweg dort arbeiten möchte

Ravensburger Designagentur d-Werk ist seit 25 Jahren erfolgreich

Kunden, Geschäftsfreunde und Lieferanten der Ravensburger Design-Agentur d-Werk erhalten jedes Jahr Weihnachtspräsente, die eine Unzahl der Beschenkten lieber im Regal sammelt, anstatt sie – wie auch immer – zu verwenden. Marzipan im Naturdarm, Pfeffer im versiegelten Glas, Kekse aus der Dose: Nicht nur diese verrückten Ideen entsinnen die Mitarbeiter der Agentur; in mühsamer Arbeit wird auch jedes Geschenk selbst einzeln zusammengebastelt. Jetzt wurde das d-Werk 25 Jahre alt.

 Auf einer Hebebühne, die bis auf 57 Meter Höhe ausgefahren werden kann, untersuchen Mitarbeiter eines Gutachterbüros – von Schi

Turm von St. Stephan wird saniert

Es wird wohl längere Zeit dauern, bis der Kirchturm der evangelischen Stephanskirche auf der Lindauer Insel repariert ist und die Sperre der darunter liegenden Parkplätze wieder aufgehoben werden kann. „Eigentümer des Gebäudes ist zwar die Kirche, die sogenannte Baupflicht liegt jedoch beim Freistaat“, erklärt Arthur Löhle von der Abteilung Hochbau beim Staatlichen Bauamt Kempten. Er hat sein Büro in der Außenstelle Lindau und beaufsichtigt die Sanierungsarbeiten, die nach seiner Einschätzung nicht vor Sommer beginnen werden.