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Ein Stuhl, zwei Tassen - das reicht

Hans-Ulrich Stephan ist bekennender "Downshifter". Die Bewegung aus den Vereinigten Staaten basiert auf dem Grundsatz "weniger ist mehr". Konkret: Hans-Ulrich Stephan hat keinen Kühlschrank, kein Auto, nur einen Stuhl und zwei Tassen - und ist damit absolut glücklich. Vor mehr als Jahren beschloss er, seine Schulden abzubauen, sich ein finanzielles Polster anzulegen und sich vom Konsumrausch zu befreien. Isny

"Downshifter" Stephan lebt ohne Kühlschrank

ISNY - Der Isnyer Hans-Ulrich Stephan ist bekennender "Downshifter". Die Bewegung aus den Vereinigten Staaten basiert auf dem Grundsatz "weniger ist mehr". Konkret: Hans-Ulrich Stephan hat keinen Kühlschrank, kein Auto, nur einen Stuhl und zwei Tassen - und ist damit absolut glücklich.

"Was ich habe, habe ich im Kopf", sagt Hans-Ulrich Stephan. Der Rest passe in einen VW-Bus, den er nicht mehr besitzt. Wer seine 50 Quadratmeter große Wohnung betritt, den begleitet ein kleines Echo.

"Downshifter" Stephan lebt ohne Kühlschrank

ISNY - Hans-Ulrich Stephan ist bekennender "Downshifter". Die Bewegung aus den Vereinigten Staaten basiert auf dem Grundsatz "weniger ist mehr". Konkret: Hans-Ulrich Stephan hat keinen Kühlschrank, kein Auto, nur einen Stuhl und zwei Tassen - und ist damit absolut glücklich.

"Was ich habe, habe ich im Kopf", sagt Hans-Ulrich Stephan. Der Rest passe in einen VW-Bus, den er nicht mehr besitzt. Wer seine 50 Quadratmeter große Wohnung betritt, den begleitet ein kleines Echo.

Deutsche Bank will Ratingdrohung nicht überbewerten

Frankfurt/Main (dpa) - Eine Herabstufung der deutschen Topbonität sollte nach Einschätzung der Deutschen Bank nicht überbewertet werden. Ein Rückgang von „Triple-A“ auf „AA+“ wäre das nicht der Untergang des Abendlandes, sagte Chefanlagestratege Ulrich Stephan. Es ist aber ein Signal - deswegen sei es wichtig, daran zu arbeiten, dass es nicht dazu kommt. Die Ratingagentur Standard & Poor's hatte mitgeteilt, sie stelle wegen der Eurokrise die Kreditwürdigkeit von 15 Staaten der Währungsunion unter verschärfte Beobachtung.

"Downshifter" braucht nicht viel zum Leben

Die Bewegung aus den 90er Jahren aus den Vereinigten Staaten verfolgt die Devise "weniger ist mehr". Der Gedanke des einfachen Lebens, der bis in die Antike zurück reicht, richtet sich gegen die konsumorientierte Überflussgesellschaft. "Wer sich vom Konsumzwang befreit, lebt leichter", sagt der gebürtige Augsburger, der mit zehn Euro am Tag zurecht kommt und den Aufruf von Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Konsum anzukurbeln, für paradox hält. Der 56-jährige Heilerziehungspfleger hat vor über zehn Jahren sein Hab und Gut verschenkt, seine ...

"Downshifter" lebt ohne Kühlschrank

Die Bewegung aus den 90er Jahren aus den Vereinigten Staaten verfolgt die Devise "weniger ist mehr". Der Gedanke des einfachen Lebens, der bis in die Antike zurück reicht, richtet sich gegen die konsumorientierte Überflussgesellschaft. "Wer sich vom Konsumzwang befreit, lebt leichter", sagt der gebürtige Augsburger, der mit zehn Euro am Tag zurecht kommt und den Aufruf von Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Konsum anzukurbeln, für paradox hält. Der 56-jährige Heilerziehungspfleger hat vor über zehn Jahren sein Hab und Gut verschenkt, seine ...

Treue Mitarbeiter erhalten Kronenkreuz

Das Stephanuswerk hat unlängst seine Weihnachtsfeier abgehalten. Direktor Dirk Holst hat dabei auch 16 Mitarbeiter für 25-jährige Zugehörigkeit mit dem Kronenkreuz der Diakonie ausgezeichnet.

Von Holst geehrt wurden Michael Sulzer, Paula Geissler, Peter Wiedemann, Carlos-Ramalheiro Lobo, Elsbeth Bauer, Hildegard Fessler, Peter Kimmerle, Hans-Ulrich Stephan, Luzia Weber, Josef Stuckle, Martin Widmann, Ayse Isiktas, Harald Amann, Gerhard Kostrewa und Johanna Sugg-Schneider.


Ulrich Stephan ist Chef-Anlagestratege der Deutschen Bank für Privat- und Firmenkunden.

„Der höchste Gewinn lockt bei Aktien“

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erst neulich wieder den Leitzins gesenkt – und zwar auf 0,05 Prozent. Es wurde schon von der Abschaffung der Zinsen gesprochen. Experten sind sich einig: Am meisten leidet unter dieser Situation der Sparer. Susanne Schulz hat den Chef-Anlagestrategen der Deutschen Bank für Privat- und Firmenkunden, Ulrich Stephan, befragt, was der Einzelne denn noch tun kann.

Welche Geldanlagen eignen sich in der anhaltenden Niedrigzinsphase überhaupt noch zur privaten Altersvorsorge?

Jean-Claude Trichet

EZB sieht weiter Preisdruck

Frankfurt/Main (dpa) - Der Preisdruck im Euroraum bleibt aus Sicht der Europäischen Zentralbank (EZB) auch nach der jüngsten Leitzinserhöhung bestehen. „Die Risiken (...) für die Preisentwicklung sind weiterhin nach oben gerichtet“, schreiben Europas Währungshüter in ihrem Monatsbericht.

Insbesondere die Energiepreise könnten wegen der politischen Spannungen in Nordafrika und im Nahen Osten stärker anziehen als erwartet. Das würde die Inflation im Euroraum weiter anheizen und gleichzeitig die Konjunktur bremsen.

Wer heute erbt und das Geld gewinnbringend anlegen will, steht vor Problemen.

Was Anleger mit ihrem Geld anstellen sollten

Wer heute erbt oder Geld aus der Lebensversicherung erhält, hat Mühe, das Kapital sicher und gewinnbringend anzulegen. Banken zahlen kaum noch Zinsen, Immobilien sind oft überteuert.

Langfristig gute Renditen verspricht nur die Börse. So weist der deutsche Aktienindex Dax trotz aller Rückschläge eine Zehnjahresrendite von knapp acht Prozent auf. „Anleger müssen umdenken und ihre Unsicherheit gegenüber Wertpapieren überwinden“, fordert Daniel Schneider, Leiter Investing bei Comdirect.