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Pfanner bewirbt sich als Bürgermeister

Die CSU Scheidegg hat ihren Kandidaten für das hauptamtliche Bürgermeisteramt nominiert. Am 8. Oktober stellt sich der 39-jährige Ulrich Pfanner zur Wahl. Der Gartenbaumeister will Georg Schmid (CSU) beerben, der Ende November aus Altersgründen ausscheidet. Ob SPD und Freie Wähler eigene Bewerber präsentieren, ist offen. Bis Mitte August ist noch Zeit. "Ulrich Pfanner ist kompetent, fleißig, strebsam, sympathisch und ein Mann mit vielen Beziehungen in alle Richtungen", stellte die Ortsvorsitzende Renate Wiedemann den Mitgliedern den ...

463 Scheidegger wollen einen Golfplatz

Nach den Gegnern hat nun auch die Bürgerinitiative "Pro Golfplatz" in Scheidegg 463 Unterschriften gesammelt.

Damit haben die Befürworter ebenso wie die Golfplatzgegner die für ein Bürgerbegehren notwendige Stimmenzahl zusammengebracht. Die Vertreter der Bürgerinitiative übergaben jetzt dem Scheidegger Bürgermeister Ulrich Pfanner einen Ordner mit insgesamt 463 Unterschriften. "Die Scheidegger wollen, dass sich was rührt - und keinen Stillstand", sagte Christian Reichart von der Bürgerinitiative.

Nach 28 Jahren legt Eberhard Rotter den Kreisvorsitz der CSU nieder.

Eberhard Rotter gibt den Kreisvorsitz der CSU ab

Eberhard Rotter tritt als Kreisvorsiteznder der CSU ab. Der 60-Jährige wird bei der Hauptversammlung am kommenden Donnerstag nicht mehr antreten. Nachfolger soll Scheideggs Bürgermeister Ulrich Pfanner werden.

Seit 28 Jahren war Rotter Vorsitzender des CSU-Kreisverbands Lindau. Seit fast 25 Jahren ist er außerdem Landtagsabgeordneter, zunächst für den Stimmkreis Lindau, seit der Reform für den Stimmkreis Lindau-Sonthofen. Rotter ist außerdem Kreisrat sowie CSU-Ortsvorsitzender in seiner Heimatgemeinde Weiler-Simmerberg.

Pfanner: Eine Kritik muss möglich sein

„Kritik muss möglich sein“, sagt Ulrich Pfanner, Scheidegger Bürgermeister und Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetags im Landkreis Lindau zu den hitzigen Diskussionen um die Höhe der Kreisumlage. Mehrfach sei er darauf angesprochen worden, begründete er seine Stellungnahme bei der jüngsten Sitzung der Bürgermeisterversammlung.

Die Bürgermeister Hans Kern (Weißensberg) und Rainer Krauß (Nonnenhorn) hatten kritisiert, dass der Landkreis mit Landrat Elmar Stegmann den Gemeinden über eine zu hohe Kreisumlage mehr Geld abnehme, ...

Bürger sind gegen Golfplatz

510 Unterschriften von Scheidegger Bürgern hat die Bürgerinitiative (BI) gegen einen Golfplatz im Ortsteil Buflingsried gesammelt. Ein Bürgerbegehren ist nun in Sicht.

Gemeinderat Konrad Fäßler als einer der Vertreter der BI übergab zusammen mit fünf anderen Initiatoren die Liste an Bürgermeister Ulrich Pfanner. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren wären bereits 330 Unterschriften ausreichend gewesen. "Nun hoffen wir, dass der Zulässigkeitsbeschluss eines Bürgerbegehrens bereits auf der nächsten Gemeinderatssitzung gefasst werden ...

Bürger sind gegen Golfplatz

510 Unterschriften von Scheidegger Bürgern hat die Bürgerinitiative (BI) gegen einen Golfplatz im Ortsteil Buflingsried gesammelt. Ein Bürgerbegehren ist nun in Sicht.

Gemeinderat Konrad Fäßler als einer der Vertreter der BI übergab zusammen mit fünf anderen Initiatoren die Liste an Bürgermeister Ulrich Pfanner. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren wären bereits 330 Unterschriften ausreichend gewesen. "Nun hoffen wir, dass der Zulässigkeitsbeschluss eines Bürgerbegehrens bereits auf der nächsten Gemeinderatssitzung gefasst werden ...

Kirchengemeinde plant Pilgerzentrum

Die Pläne der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Scheidegg-Weiler, neben der Auferstehungskirche ein Pilger- und Begegnungszentrum zu errichten, sind im Scheidegger Gemeinderat auf breite Zustimmung gestoßen. Gemeinderat Ulrich Pfanner bewertete das Vorhaben als "Bereicherung für den Ort". Die ursprünglichen Planungen der Kirchengemeinde hatten den Neubau eines Pfarrhauses sowie eines Pfarrheims vorgesehen. Dieses Vorhaben wurde nun dahingehend erweitert, dass das Pfarrheim zusätzlich ein Pilgerheim mit insgesamt acht ...

Die Geschichte des Obstbaus im Kreis

KREIS LINDAU (ins) - Über die Geschichte des Obstbaus im Kreis Lindau weiß der Kreisvorsitzende des Verbandes für Gartenbau und Landespflege, Ulrich Pfanner, viel zu erzählen. Demnach hat sich vor allem Ende der 60er Jahre viel verändert: "Auf alten Bildern sind Streuobstwiesen am Bodensee zu sehen." Auch die meisten Seebauern hätten damals noch Vieh gehalten. Zu dieser Zeit waren die Besitzer von Obstgärten im ganzen Landkreis im gleichen Verband organisiert, dem "Kreisverband Obst- und Gartenbau".

CO2-Kommission macht weiter

Aus dem Kreisumweltausschuss ist seinerzeit die Idee geboren worden, dass sich ein kleiner Kreis unter anderem mit den Themen Energieeffizienz der Landkreisgebäude und Kohlendioxideinsparung beschäftigen sollte. Der Scheidegger Bürgermeister und Kreisrat Ulrich Pfanner ist vom damaligen Landrat Eduard Leifert als Vorsitzender dieser CO2-Kommission benannt worden. So hat Pfanner jetzt in der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses eine erste Bilanz über die Arbeit dieser Gruppe gezogen.

Ulrich Pfanner bleibt Kreisvorsitzender

Bei der Mitgliederversammlung des Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege Lindau ist Kreisvorsitzender Ulrich Pfanner (Scheidegg) wiedergewählt worden. Zu seinem Stellvertreter bestimmten die Wahlberechtigten Ulrich Kapahnke (Opfenbach) als Nachfolger von Otto Rogg (Heimenkirch).

Als Geschäftsführer und Schriftführer wirkt weiterhin Kreisfachberater Klaus Sagawe. Ebenso Kreiskassierer Karl Wahl. "Im vergangenen Jahr bildete die "Grüne Woche" in Lindau den Höhepunkt", sagte Pfanner.