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Der geschäftsführende Gesellschafter der SHW Storage & Handling Solutions Achim Brommer hat Stefan Heusel vom Freundeskreis Ugan

SHW Hüttlingen unterstützt Solaranlage für Waisenhaus in Uganda

Der geschäftsführende Gesellschafter der SHW Storage & Handling Solutions Achim Brommer hat Stefan Heusel vom Freundeskreis Uganda einen Spendenscheck über 2500 Euro überreicht. Anstelle Weihnachtspräsenten unterstützt SHW Hüttlingen dieses Jahr die Anschaffung und Installation einer Solaranlage am Anne Namuddu Waisenhaus in Masaka, Uganda. Der Freundeskreis Uganda Aalen-Ortenberg-Stuttgart möchte mit dieser Anlage zum einen die autonome Stromerzeugung sicherstellen, zum anderen durch die Anschaffung von elektrischen Kochfeldern die jungen ...

 Pfarrer Henry spielte bei seinem letzten Gottesdienst in Großschafhausen die Adungu.

Pfarrer Henry nimmt viele Eindrücke mit nach Hause

Es wird geklatscht, getrommelt und getanzt in den Weihnachtsgottesdiensten in seiner Heimat Uganda. Insofern brachte das Weihnachtsfest 2021 für Henry Hector Atugonza völlig neue Erfahrungen mit sich. Erstmals in seinem Leben erlebte der katholische Priester Weihnachten fern der Heimat mit „ruhigen“ Gottesdiensten, wie er es nannte. Als Privatmann war Pfarrer Henry sieben Wochen zu Besuch in Großschafhausen. In dieser Zeit hielt er in der Seelsorgeeinheit Schwendi 25 Gottesdienste und erreichte die Herzen der Gläubigen.

 Die Isnyer Hilfsorganisation konnte einem bolivianischen Mädchen, das an einem Augenproblem leidet, helfen.

„Helfen bringt Freude“: Sehen als Grundlage für Bildung und Entwicklung

Im Rahmen der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützt die „Schwäbische Zeitung“ bereits seit mehreren Jahren den Isnyer Verein „Wir helfen sehen“, der von Rüdiger Walzer sowie seiner Frau Sabine ins Leben gerufen wurde. Die Initiatoren wollen Menschen – vor allem aus ärmeren Ländern – helfen, durch uneingeschränktes Sehen ein eigenständiges Leben zu führen.

„Es gibt Millionen von bedürftigen Menschen auf unserem Planeten, die aufgrund unkorrigierter Fehlsichtigkeiten oder unbehandelter Augenleiden dringend Hilfe benötigen.

Schwester Gertrud mit Schülern vor der Schule in Kiziba. Sie war die erste Einheimische im Konvent der Heiligkreuz-Schwestern.

Bau von Lehrerwohnungen in Uganda: Kirchengemeinde vom Bodensee spendet über 38 000 Euro

Mit insgesamt 38 697 Euro hat die katholische Kirchengemeinde St. Maria Jettenhausen den Bau von Lehrerwohnungen in der Partnergemeinde Kiziba/Uganda unterstützt. 2020 wurde das Projekt zusätzlich durch die Weihnachtsaktion der Schwäbischen Zeitung „Helfen macht Freude“ mit 4900 Euro gefördert. „Wir sind sehr dankbar, dass wir dieses Jahr wieder berücksichtigt werden“, freut sich Sieglinde Geßler im Gespräch mit Anton Fuchsloch und dankt allen Spenderinnen und Spendern auch im Namen der Schwestern vom Heiligen Kreuz und den Lehrkräften in ...

Bombenexplosion im Kongo

Tote bei Anschlag in Demokratischer Republik Kongo

Ein Selbstmordattentäter hat im Osten der Demokratischen Republik Kongo mindestens fünf Menschen getötet und mehrere andere verletzt. «Er hat sich selbst und fünf andere getötet», sagte Regierungssprecher Patrick Muyaya der Deutschen Presse-Agentur.

Die Explosion hatte sich am ersten Weihnachtstag in einem belebten Restaurant der Stadt Beni ereignet. Unter den Opfern befanden sich laut Muyaya ein Militär-Offizier, seine beiden Töchter und ein Paar, das dort Weihnachten feiern wollte.

Verein „Help“ zeigt jetzt auch auf der Ostalb Flagge

Der karitative Verein „Help! - Wir helfen!“ ist seit November auch im Ostalbkreis präsent. Sektionsvorstand der Sektion Ostalb ist der Ellwanger Roland Holl. Sein Sohn, Stefan Holl, ist Stellvertreter. Zweck des 2008 gegründeten und deutschlandweit 670 Mitglieder zählenden Vereins ist es, bedürftigen Menschen in Entwicklungsländern medizinische Behandlungen und Operationen zu ermöglichen.

Mittlerweile hat der ehrenamtlich tätige Verein circa 4600 Patienten, darunter vielen Kindern, zu einem lebenswerten Leben verholfen, Kindern, ...

Corona-Hochrisikogebiete

Luxemburg, Schweden und Israel werden Hochrisikogebiete

Die Bundesregierung stuft das Nachbarland Luxemburg sowie fast 40 weitere Länder wegen hoher Corona-Infektionszahlen von Sonntag an ganz oder teilweise als Hochrisikogebiete ein. Das teilte das Robert Koch-Institut mit.

Wer aus einem solchen Gebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien.

Neben Luxemburg werden am Sonntag unter anderem Schweden, Australien, Argentinien, die ...

Baby in Afghanistan

Experten: Ernährungssicherheit bei Klimapolitik mitdenken

Die Welthungerhilfe erwartet von der neuen Bundesregierung ein verstärktes internationales Engagement für Ernährungssicherheit und eine nachhaltige Landwirtschaft.

«Das Thema Ernährungssicherung und Hunger wird immer wieder von vielen unterschätzt. Das ist der Katalysator für die nächsten Konflikte», sagte Mathias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Und bei aller Schwerpunktsetzung auf Klimawandel - und das sehe ich auch als extrem wichtiges Thema - dürfen wir nicht vergessen, dass es ...

 So sah es vor etwa einem Jahr aus, beim ersten Schulöffnungsversuch mit den Schülern der siebten Klasse: Mit „Social Distancing

Schulprojekt in Uganda leidet unter dortigem Lockdown

Es war kein einfaches Jahr für das Schulprojekt von Pfarrer Thomas Barungi im ugandischen Kakumiro. Seit Mai befindet sich das Land in Ostafrika im zweiten Corona-Lockdown. Und somit auch die „Blessed Adolph Kolping Education Foundation“ (BAKEF), an der seit über einem halben Jahr kein Unterricht mehr stattfinden kann. Es besteht zumindest Hoffnung, dass die Schüler bald zurückkehren können – aber sicher sei nichts, sagt Barungi, der das Schulprojekt leitet und einst als Pfarrvikar in der katholischen Kirchengemeinde Laupheim wirkte.

Die Grundschule in Tiko, einer Kleinstadt im Südwesten Kameruns, soll vor allem Kindern armer Plantagenbauern Zugang zu Bildung

„Helfen bringt Freude“: So geht es dem Ravensburger Partnerkirchenbezirk in Kamerun

Vor knapp 23 Jahren wurde im Südwesten Kameruns eine Palme gepflanzt, um den Beginn der Direktpartnerschaft des evangelischen Kirchenbezirks Ravensburg mit dem Kirchenbezirk Fako South an der kamerunischen Atlantikküste zu feiern. Seither wächst und gedeiht der Baum – so wie Zusammenarbeit der beiden Kirchenbezirke.

Hannes Bauer, Pfarrer im evangelischen Kirchenbezirk Ravensburg, hat die Partnerschaft mitbegründet und ein Bildungsprojekt ins Leben gerufen, das zwei Schulen in Westkamerun unterstützt.