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 Jens Neutag will laut Ankündigung zum ultimativen Gegenschlag ausholen, „wenn Trump, Erdogan und all die unzähligen hirnlosen R

„Mit Volldampf“ geht Jens Neutag in die Politik

Jens Neutag ist am Samstag, 23. November, um 20 Uhr mit dem politischen Kabarett „Mit Volldampf“ in der Häge-Schmiede in Wangen zu Gast. Er will laut Ankündigung zum ultimativen Gegenschlag ausholen, „wenn Trump, Erdogan und all die unzähligen hirnlosen Rechtspopulisten in Europa mit Realsatire dem Kabarett das Wasser abgraben“. Er geht als Kabarettist in die Politik. Und wenn er schon einmal das Sagen hat, „dann wird alles anders, jetzt, sofort und mit Volldampf“.

An der Grenze

Analyse: „Verrat“ an den Verbündeten?

Eigentlich hat Donald Trump genug Probleme. Die Demokraten laufen Sturm gegen den republikanischen US-Präsidenten, ihm droht wegen der Ukraine-Affäre ein Amtsenthebungsverfahren.

Es ist also eine denkbar schlechte Zeit für Trump, auch noch Parteifreunde gegen sich aufzubringen. Doch nun hat Trump genau das geschafft: Mit dem Abzug von US-Soldaten aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet vor einer geplanten türkischen Offensive hat er auch in den eigenen Reihen einen wütenden Proteststurm entfacht.

Trump kritisiert Impeachment-Anhörung scharf

US-Präsident Donald Trump hat die erste öffentliche Anhörung seit Beginn der Impeachment-Ermittlungen gegen ihn scharf kritisiert. Dies sei nichts als eine „Hexenjagd“ und ein „Scherz“, sagte Trump bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Präsidenten, Recep Tayyip Erdogan, in Washington. Die Zeugen präsentierten nur Informationen aus dritter Hand. „Ich habe es nicht angeschaut.“ Er habe den Tag stattdessen mit Erdogan verbracht. Das sei weitaus wichtiger.

Amtsenthebungsverfahren in den USA

Trump empfängt Erdogan trotz Streits betont freundlich

Trotz zahlreicher Streitthemen zwischen Washington und Ankara hat sich US-Präsident Donald Trump beim Empfang seines türkischen Amtskollegen, Recep Tayyip Erdogan, im Weißen Haus um freundliche Töne bemüht.

„Der Präsident und ich sind sehr gute Freunde“, sagte Trump am Mittwoch bei einem Treffen mit Erdogan im Oval Office. „Wir sind seit langem befreundet - fast seit dem ersten Tag.“ Man verstehe das jeweils andere Land. Trump sagte auch, die in Nordsyrien vereinbarte Waffenruhe halte „sehr gut“.

Trump und Erdogan bestätigen Treffen im Weißen Haus

Trotz Spannungen zwischen den USA und der Türkei haben die Präsidenten beider Länder, Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan, ein Treffen im Weißen Haus kommende Woche bestätigt. Er freue sich, Erdogan nächsten Mittwoch zu sehen, erklärte Trump nach einem Telefonat mit dem türkischen Staatschef auf Twitter. Auch das türkische Präsidialbüro bestätigte das Treffen und das Telefonat. Erdogan hatte das Treffen am 13. November in Frage gestellt, nachdem das US-Repräsentantenhaus den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich anerkannt hatte.

Trump empfängt Erdogan im Weißen Haus

Gut einen Monat nach dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan im Weißen Haus empfangen. Trump und Erdogan wollten zunächst mit ihren Ehefrauen und dann bilateral im Oval Office zusammenkommen. Nach ihren Gesprächen wollten sie vor die Medien treten. Das Verhältnis zwischen den Nato-Partnern Türkei und USA ist wegen zahlreicher Streitpunkte angespannt. Der türkische Einmarsch in Nordsyrien hatte die Spannungen verschärft.

Trump empfängt Erdogan im Weißen Haus

Gut einen Monat nach dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien empfängt US-Präsident Donald Trump seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan im Weißen Haus. Bei dem Gespräch soll es nach Angaben aus Washington unter anderem um die Lage in Nordsyrien gehen, wo die Türkei gegen die Kurdenmiliz YPG vorgeht. Die YPG ist der Verbündete der US-Streitkräfte im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Nach ihrem Gespräch wollen Trump und Erdogan in Washington vor die Medien treten.

US-Repräsentantenhaus verurteilt Trumps Truppenabzug

Das US-Repräsentantenhaus hat den von Präsident Donald Trump angeordneten Truppenabzug aus Nordsyrien mit großer Mehrheit verurteilt. 354 Abgeordnete stimmten für eine entsprechende überparteiliche Resolution, nur 60 dagegen. Mit der Resolution wird der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan außerdem zu einem Abbruch der Offensive aufgefordert. Kritiker werfen Trump vor, mit dem Truppenabzug Erdogan den Weg für den umstrittenen Einmarsch geebnet zu haben.

US-Repräsentantenhaus

Neuer Krach zwischen Türkei und USA nach Völkermord-Votum

Die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern durch das US-Repräsentantenhaus hat zu neuen Spannungen zwischen den USA und der Türkei geführt.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan reagierte am Mittwoch erbost und sagte in einer Rede in Ankara, der Beschluss sei die „größte Beleidigung unseres Volkes“. Der Schritt habe keinen Wert und werde von der Türkei nicht anerkannt.

Die Türkei bestellte zudem den US-Botschafter David Satterfield ein, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf ...

Türkischer Präsidialpalast: Erdogan-Trump-Treffen im November

Kurz nach der Androhung einer türkischen Militäroffensive in Syrien haben Präsident Recep Tayyip Erdogan und US-Präsident Donald Trump miteinander telefoniert. Die beiden hätten ein persönliches Treffen im November in Washington vereinbart, hieß es aus Ankara. Am Samstag hatte Erdogan angekündigt, die Türkei stehe kurz vor einem Militäreinsatz in Syrien. Ziel einer Offensive wären die YPG-Milizen, für die Türkei ein Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit eine Terrororganisation.