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Solidarität mit der „Dritten Welt“

Fair geht vor: Tuttlingen ist Fair-Trade-Stadt. Der Verein TransFair hat der Kommune das Siegel im vergangenen Herbst für zwei weitere Jahre verliehen. Und seit dem vergangenen Jahr ist auch der

Maier informiert über "TransFair"-Verein

Christine Maier informiert morgen im Mehrgenerationenhaus in Ravensburg über den Verein "TransFair". Beginn des Vortrags ist um 15 Uhr.

"TransFair" ist ein eingetragener Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, den fairen Handel mit Entwicklungsländern zu fördern. Werden die für einen fairen Handel festgelegten Kriterien erfüllt, erhalten die Produkte laut Referentin Christine Maier das Siegel "TransFair". Über 40 Mitgliedsorganisationen hätten sich bereits zusammengeschlossen.

Maier informiert über "TransFair"-Verein

Christine Maier informiert morgen im Mehrgenerationenhaus in Ravensburg über den Verein "TransFair". Beginn des Vortrags ist um 15 Uhr.

"TransFair" ist ein eingetragener Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, den fairen Handel mit Entwicklungsländern zu fördern. Werden die für einen fairen Handel festgelegten Kriterien erfüllt, erhalten die Produkte laut Referentin Christine Maier das Siegel "TransFair". Über 40 Mitgliedsorganisationen hätten sich bereits zusammengeschlossen.

Bio-Bananen aus fairem Handel im Supermarkt

Bio-Bananen aus fairem Handel sind jetzt auch im Supermarkt erhältlich. Sie stammen von Kleinbauern in Ecuador, die feste Mindestpreise für ihre Früchte erhalten, so die Organisation Transfair in Köln.

«Im ersten Jahr sollen rund eine Million Kilo fair gehandelte Bananen verkauft werden», sagte Transfair-Geschäftsführer Dieter Overath. Das seien rund 0,1 Prozent der nach Deutschland importierten Bananen.

In Ecuador mussten laut Transfair bereits mehr als die Hälfte der Kleinbauern ihre Felder aufgeben, weil sie durch die ...

TransFair-Kaffee ist wenig gefragt

Über die Kaffeepreise können Verbraucher eigentlich nicht meckern: Sie sind jahrelang weitgehend stabil geblieben und zuletzt sogar stetig gesunken. Der Grund ist nach Einschätzung von Experten die weltweite Überproduktion. Im Jahr 2002 erreichten die Preise ein Rekordtief: Ein Pfund Röstkaffee kostete im Schnitt 3,05 Euro, 22 Cent weniger als im Jahr davor.

Zur Zeit kostet ein Pfund nach Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes in Hamburg 2,93 Euro.

TransFair-Kaffee

Kaffee stärkt Fair-Handels-Bilanz

Dortmund (dpa) - Fair gehandelte Produkte nehmen einen Aufschwung wie sonst kaum andere Handelsgüter, hieß es zum Auftakt der Messe „Fa!r2011“ (8. bis 10. September). Vor allem Kaffee ist beliebt.

Der Umsatz von FairTrade-Produkten stieg 2010 in Deutschland um 28 Prozent auf 413 Millionen Euro. Inzwischen würden in 33 000 Geschäften und 18 000 Gastronomiebetrieben die fairen Produkte verkauft, teilten Fair-Handels-Organisationen bei der Messe in Dortmund mit.

Produkte

Produkte aus „fairem Handel“ stark gefragt

Bonn (dpa) - Produkte aus „fairem Handel“ sind bei den Verbrauchern in Deutschland immer stärker gefragt. Der Umsatz mit Fair-Trade-Waren stieg im vergangenen Jahr in Deutschland um 27 Prozent. Damit halte das zweistellige Wachstum bereits im siebten Jahr an.

Das berichtete der Verein TransFair am Dienstag in Bonn. Kaffee, Säfte oder Blumen mit Fair-Trade-Siegel haben ihren Weg aus Dritte-Welt- oder Bioläden in fast jeden Supermarkt gefunden.

Deutsche kaufen kaum «faire» Produkte

Deutsche kaufen kaum „faire“ Produkte

Düsseldorf (dpa) - In Deutschland haben fair gehandelte Produkte einen deutlich geringeren Marktanteil als in anderen europäischen Ländern. Nur wenige Einzelhandelsketten seien derzeit bereit, fair gehandelte Produkte breiter in ihr Angebot aufzunehmen, so der Handelsverband TransFair.

Bei den bekanntesten „fairen“ Produkten Kaffee, Bananen und Schokolade habe der Umsatz in Deutschland seit Beginn des Verkaufs von Fairtrade-Produkten vor 20 Jahren nur wenig zugenommen.

Produkte aus «fairem Handel»

Produkte aus „fairem Handel“ stark gefragt

Bonn (dpa) - Produkte aus „fairem Handel“ sind auf dem Vormarsch: Für Kaffee und Schokolade mit „Fair-Trade-Siegel“ zahlen Verbraucher gerne mehr. Denn so können sie ihr soziales und ökologisches Gewissen beweisen. Trotzdem bleibt „Fair Trade“ ein Nischenmarkt.

Produkte aus „fairem Handel“ sind bei den Verbrauchern in Deutschland immer stärker gefragt. Der Umsatz mit Fair-Trade-Waren stieg im vergangenen Jahr in Deutschland um 27 Prozent.

Landkreis will „Fair-Trade-Landkreis“ werden

Der Landkreis Ravensburg strebt den Titel „Fair-Trade-Landkreis“ an. Das hat der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung in Obereschach mehrheitlich beschlossen. Damit wird der Kreis Teil der Kampagne des Vereins „TransFair“. Der Verein setzt sich für fairen Handel, englisch „fair trade“ ein. Laut Landratsamt unterstützt „TransFair“ seit über 20 Jahren benachteiligte Kleinbauern und Plantagenarbeiter in Entwicklungsländern, damit sie die Armut aus eigener Kraft überwinden und ihre Stellung stärken können.