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USA kündigen Sanktionen gegen „sehr engen“ Zirkel um Putin an =

Washington (dpa) - Die USA wollen mit der geplanten nächsten Sanktionsrunde wegen der Ukraine-Krise den engen Zirkel um den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Das kündigte Vize-Sicherheitsberater Tony Blinken in einem NBC-Interview an. Er schloss auch nicht aus, dass irgendwann Putin selbst ins Visier genommen werde. Aber ein Staatsoberhaupt persönlich auf diese Weise direkt zu bestrafen, sei nicht üblich, sagte Blinken. Die möglicherweise bereits für Montag geplanten neuen Sanktionen würden Personen in Putins sehr enger Umgebung ...

USA schicken Ermittler nach Malaysia

Washington (dpa) - Nach dem rätselhaften Verschwinden eines Passagierflugzeugs haben mehrere US-Behörden Teams nach Malaysia entsandt, um bei den Ermittlungen zu helfen. So unterstützt die Bundespolizei FBI Nachforschungen, ob möglicherweise Terroristen das Flugzeug zum Absturz brachten. Das sagte der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Tony Blinken jetzt dem Sender CNN. Die Boeing 777-200 war gestern auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Peking spurlos verschwunden.

USA äußern sich skeptisch über russische Initiative zu Syrien

Washington (dpa) - Die USA haben zurückhaltend auf den russischen Vorschlag zur internationalen Kontrolle der Chemiewaffen in Syrien reagiert. Man sehe die Initiative mit „tiefer Skepsis“ und als mögliche Hinhaltetaktik, sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Harf. Der stellvertretende US-Sicherheitsberater, Tony Blinken, sagte, das Weiße Haus habe noch keine Gelegenheit gehabt, den russischen Vorstoß genauer zu prüfen. Russland hatte als Zugeständnis an die USA Syrien zur Vernichtung der Chemiewaffen aufgefordert.

Neue Sanktionen gegen Moskau stehen bevor

Brüssel/Kiew (dpa) - Die Botschafter der 28 EU-Staaten beraten heute in Brüssel wegen der zugespitzten Lage in der Ukraine über zusätzliche Sanktionen gegen Moskau. Dabei geht es um Einreiseverbote und Kontosperrungen gegen weitere Verantwortliche.

Auch die US-Regierung will zügig zusätzliche Sanktionen in Kraft setzen, möglichst im Gleichschritt mit den G7 und der EU. US-Präsident Barack Obama kritisierte, die russische Regierung habe noch keine Schritte unternommen, um die angespannte Situation im Osten und Süden der Ukraine zu ...

Sgt. Bowe Bergdahl

Weißes Haus entschuldigt sich nach Gefangenenaustausch

Washington (dpa) - Der Vize-Sicherheitsberater der USA hat sich nach einem Medienbericht dafür entschuldigt, dass der Austausch des US-Soldaten Bowe Bergdahl gegen afghanische Guantánamo-Insassen ohne Rücksprache mit dem Kongress über die Bühne ging.

Tony Blinken habe die Senatorin und Vorsitzende des Geheimdienstausschusses, Dianne Feinstein angerufen, berichtete das Online-Magazin „The Hill“ am Dienstag. „Er hat sich entschuldigt und gesagt, es war ein Versehen“, sagte Feinstein nach diesen Angaben.

dpa-Nachrichtenüberblick Politik

Separatisten präsentieren OSZE-Team öffentlich als Geiseln

Moskau (dpa) - Nervenkrieg in der Ostukraine: Die prorussischen Separatisten haben die festgesetzten OSZE-Militärbeobachter der Presse präsentiert. Eine der Geiseln, ein deutscher Oberst, sagte in Slawjansk, alle seien gesund. Doch wisse niemand, wann das Team freikomme. Eingeladen zu der Konferenz hatte der Separatistenführer und selbst ernannte Bürgermeister Wjatscheslaw Ponomarjow.

Separatisten präsentieren OSZE-Team öffentlich als Geiseln

Moskau/Berlin (dpa) - Nervenkrieg in der Ostukraine: Dort haben die prorussischen Separatisten am Sonntag die festgesetzten OSZE- Militärbeobachter der Presse präsentiert.

Eine der Geiseln, ein deutscher Oberst, sagte in Slawjansk, dass niemand wisse, wann das Team freikomme. Zu der Pressekonferenz eingeladen hatte der Separatistenführer und selbst ernannte Bürgermeister Wjatscheslaw Ponomarjow. Die Bundesregierung, der Bundespräsident und die OSZE forderten die sofortige Freilassung der Gruppe, zu der vier Deutsche gehören.

Separatisten lassen schwedischen OSZE-Beobachter frei

Moskau/Berlin (dpa) - Nervenkrieg in der Ostukraine: Dort haben die prorussischen Separatisten am Sonntag die festgesetzten OSZE- Militärbeobachter der Presse präsentiert.

Eine der Geiseln, ein deutscher Oberst, sagte in Slawjansk, dass niemand wisse, wann das Team freikomme. Zu der Pressekonferenz eingeladen hatte der Separatistenführer und selbst ernannte Bürgermeister Wjatscheslaw Ponomarjow. Die Bundesregierung, der Bundespräsident und die OSZE forderten die sofortige Freilassung der Gruppe, zu der vier Deutsche gehören.