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Jordanbad lädt ein zur "Spurensuche"

Eine gemeinsame "Spurensuche im Schnee" für Kinder und Jugendliche findet in der Sinn-Welt im Jordanbad am morgigen Dienstag von 14 bis 17 Uhr statt. Sofern die Wetterverhältnisse winterlich bleiben, beginnt der Spaziergang durch den Schnee bei der Sinn-Welt und führt die Teilnehmer mit einem Märchen ins neue Jahr.

Stadt und Land

Heute gedenkt die Stadt Anton Braith

BIBERACH (sz) - Heute vor 100 Jahren ist in Biberach Kunstmaler Anton Braith, einer der bedeutendsten Söhne der Stadt, gestorben.

Richard Hohly war Lehrer am Riedlinger Gymnasium.

Ein Kapitel Zeitgeschichte

Am Samstag, vor 20 Jahren, starb im Alter von 93 Jahren der Künstler und Maler Richard Hohly. Der Name ist mit Riedlingen insofern verbunden, da Hohly als junger akademischer Zeichenlehrer am Gymnasium wirkte und den stark renovierungsbedürftigen Festsaal im Schulgebäude Grabenstraße 2 auszuschmücken hatte. Im Gemeinderat wurde 1932 festgestellt, dass Studienassessor Hohly neben seinem „ordentlichen Beruf noch Kunstmaler“ sei und deshalb in der Lage, „den Festsaal selbst mit einer passenden Ausmalerei zu versehen“.


Das Thema Krebs und Sterben brachte die Bühne „Rolle vorwärts“ auf Einladung von Sozialstation Riedlingen und Hospizgruppe Ried

„Sterben ist eine Kunst“

Begleitet von Filmsequenzen und untermalt von Musik brachte das Theater „Rolle vorwärts“ das Thema Sterben im Kreisgymnasium in Riedlingen mit Einfühlungsvermögen einerseits und großem Unterhaltungswert andererseits unters Publikum. Eingeladen hatte sie die Hospizgruppe Riedlingen-Uttenweiler.

Thea ist tot, Thea, die Schwester, Tante, Sandkastenfreundin, Kollegin, Chefin, Jugendliebe. An ihrem Totenbett versammelt, erinnern sich jene, die ihr nahe standen, an die Lebende, die Hilfsbereite im Kindergarten, die Kecke in der Pubertät, ...


Das Leitungsteam der Notfallseelsorger: Ulrich Götzeler (v.l.), Patricia Billwiller, Kerstin Held, Hans-Jürgen Hirschle.

Interview: „Sich bewusst machen, dass das eigene Leben auch zu Ende geht“

Seit dem Frühjahr ist die fünfköpfige, teilweise neue Leitung der Notfallseelsorger im Landkreis Biberach aktiv. SZ-Mitarbeiterin Sarah Warchhold hat sich mit vier der fünf Mitglieder des Leitungsteams getroffen und sie im ausführlichen Gespräch kennengelernt.

Wie kommt man dazu, bei der Notfallseelsorge zu arbeiten?

Ulrich Götzeler: Ich wollte mich in der Region sozial engagieren. Etwas machen, was mit Glauben und Nächstenliebe zu tun hat.