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Neue Tourismus-Route für das südliche Afrika eröffnet

Im südlichen Afrika wurde jetzt eine neue Tourismus-Route eröffnet. Die Lubombo-Route führt Urlauber nach Südafrika, Mosambik und Swasiland.

Auf mehreren Wegen wird der Krüger-Nationalpark entweder über das Gebirgs-Königreich Swasiland oder das benachbarte Mosambik mit dem Greater St. Lucia Wetland Park in Südafrika verbunden. Die neue Route wurde von Regierungsvertretern anlässlich einer Tourismusmesse in Durban vorgestellt. In diesem Zusammenhang kündigte auch der südafrikanische Tourismusminister Marthinus van Schalkwyk die ...

Swasiland

Tausende Jungfrauen tanzen für den König von Swasiland

 Tausende Jungfrauen in knappen und bunten Kostümen haben sich darauf vorbereitet, zu Ehren des Königs von Swasiland zu tanzen und zu singen. 

Der alljährliche Umhlanga-Tanz (Schilfrohr-Tanz) ist der kulturelle Höhepunkt des Jahres in dem kleinen Land im Süden Afrikas, der letzten absoluten Monarchie des Kontinents. Bereits am Sonntag waren bei der Generalprobe des Tanzes beim Königspalast in Ludzizini geschätzt 8000 Mädchen und junge Frauen in traditionellen Kostümen aufgetreten.

Swasilands «Kriegsreporter» berichtete von zu Hause

Ein «Kriegsreporter» aus Swasiland hat tagelang im nationalen Rundfunk seiner Heimat «Live-Berichte» aus Iraks Hauptstadt Bagdad abgesetzt, obwohl er von zu Hause aus berichtete. Nach Angaben südafrikanischer Medien fiel der Schwindel auf, als der Journalist im Parlament des von Südafrika umschlossenen Berg-Königreichs gesichtet wurde. Auf Nachfragen habe er zugegeben, anhand von TV-Berichten berichtet zu haben.

Der Schwindel, bei dem ein Moderator assistierte, hat nun ein parlamentarisches Nachspiel: Informationsminister Mntonzima ...

87 Menschen nach Einsturz in südafrikanischer Goldmine gefangen

– Nach einem Unglück in einer südafrikanischen Goldmine sind 52 Menschen in einem eingestürzten Bürogebäude und rund 35 Kumpel in einem Schacht gefangen. Noch ist unklar, wie es zu dem Unglück kam, sagte ein Sprecher der Minen- und Bauarbeitergewerkschaft. Einige Kumpel konnten bereits gerettet werden. Die Makonjwaan Goldmine liegt rund 350 Kilometer östlich von Johannesburg nahe der Grenze zu Swasiland.

Defilee zum Ende der Keuschheit

Etwa 50 000 junge Frauen in Swasiland feiern das "Ende der Keuschheit". Mit frisch geschnittenen Ruten, die Fruchtbarkeit symbolisieren sollen, präsentieren sie sich vor König Mswati III. Der Monarch, Ehemann von 13 Frauen, will aus der Schar seine 14. Frau erwählen. Foto: Kim Ludbrook, dpa

Toter im Eisbärgehege identifiziert

Der Tote im Eisbärgehege des Leipziger Zoos ist identifiziert. Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen 22 Jahre alten Mann aus Swasiland. Der Mann sei im Wassergraben ertrunken. Tierpfleger hatten die Leiche gestern Morgen entdeckt. Das Opfer hatte mehrere Verletzungen, unter anderem am Kopf. Sie stammen möglicherweise von den Eisbären. Wie der Mann in den Wassergraben kam, stand noch nicht fest. Die Obduktion soll heute abgeschlossen werden.

Schillerschüler helfen Aidskranken in Afrika

Im Rahmen ihrer Weihnachtssammlung hat die SMV der Schillerschule Tuttlingen unter Anleitung ihres Verbindungslehrers Bernhard Sum eine Spendenaktion organisiert. Der Erlös von 400 Euro ging diesmal, wie von der SMV beschlossen, an den Verein "Hand in Hand e.V. Wiesbaden".

Der Verein hat das Ziel, in Not geratenen Frauen und Kinder unbürokratisch und direkt Hilfe zu leisten. Bisherige Projekte des Hand in Hand e.V.: 2000: Hilfe Erdbebenopfer in der Türkei;

EU einigt sich mit südlichem Afrika auf Partnerschaftsabkommen

Die Europäische Union hat sich mit den ersten von 79 Entwicklungsländern auf ein «Wirtschaft-Partnerschaftsabkommen» geeinigt. Wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte, stimmten Botsuana, Lesotho, Swasiland und Mosambik einem Interim-Abkommen mit der EU zu. Angola wolle so rasch wie möglich beitreten, Südafrika und Namibia wollten in den nächsten Tagen entscheiden. Auch mit den Staaten Ostafrikas und der Karibik sei eine Einigung nahe.

Mindestens 17 Tote in Südafrika nach Überschwemmungen und Bränden

Extreme Wetterbedingungen haben in den vergangenen Tagen in Südafrika mindestens 17 Menschenleben gefordert. Während Teile der Region um Kapstadt nach mehreren Sturmtiefs unter Wasser standen, wüteten um den Krüger-Nationalpark schwere Buschbrände. Auch Teile des Königreichs Swasiland sind von den Buschfeuern betroffen, die als schwerste der vergangenen zwei Jahrzehnte gelten.

Londoner Regierung will Botschaften schließen

Die britische Regierung will mit der Schließung von neun Botschaften jährlich umgerechnet 8,6 Millionen Euro einsparen und die Gelder unter anderem für den Anti-Terror-Kampf einsetzen. Nach Mitteilung des Außenministeriums in London gehören die Bahamas, Ost-Timor, Madagaskar, Swasiland und Paraguay zu den Ländern, in denen es spätestens bis Ende 2006 keine Botschaften mehr geben soll. In Europa und den USA sollen darüber hinaus neun Konsulate oder Generalkonsulate geschlossen werden.