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Das Logo der Linde AG ist in München zu sehen

Linde und Praxair erwarten Kartellauflagen in den USA

Der künftige Linde-Chef Steve Angel erwartet Kartellauflagen durch die Fusion von Linde und Praxair vor allem in Amerika. Nach der Unterzeichnung des Fusionsvertrages sagte der jetzige Praxair-Chef Angel am Freitag in München, die USA seien ganz klar der größte Markt des neuen Konzerns. Er wolle aber so wenig Geschäft wie möglich abgeben und sei auch recht zuversichtlich.

Nach der Fusion soll Angel den größten Industriegasekonzern der Welt vom bisherigen Praxair-Standort Danbury in den USA aus führen.

Linde AG

Linde kündigt milliardenschweren Aktienrückkauf an

Der Industriegasekonzern Linde will nach dem Zusammenschluss mit Praxair die Aktionäre mit einem Aktienrückkauf im Umfang von bis zu einer Milliarde US-Dollar locken. Das Unternehmen sei aktuell gut genug positioniert und verfüge über genügend freie Mittel, erklärte der neue Konzernchef Steve Angel am Montag laut Mitteilung in Guildford. In der südenglischen Stadt ist die Hauptverwaltung der Linde plc ansässig, die als Holding die Geschäfte beider Konzerne bündelt.

Das Logo von Praxair

Vor Linde-Fusion: Praxair mit weniger Gewinn in 2017

Beim US-Gasekonzern Praxair ist der Gewinn unter anderem aufgrund der Kosten für die anstehende Fusion mit dem deutschen Rivalen Linde zurückgegangen. Der Konzern mache aber enorme Fortschritte bei dem beabsichtigten Zusammenschluss, teilte Praxair-Chef Steve Angel am Donnerstag mit. Er rechne weiter für die zweite Hälfte des Jahres mit dem Zusammenschluss mit dem deutschen Rivalen. Praxair verzeichnete im vergangenen Jahr einen Gewinn von 1,25 Milliarden Euro - 2016 waren es 1,5 Milliarden.

Logo der Linde AG

Linde und Praxair beschließen Eckpunkte für Fusion

Der Industriegase-Spezialist Linde und sein US-Konkurrent Praxair haben sich auf die Eckpunkte ihrer geplanten Fusion geeinigt. Vorstandschef soll der bisherige Praxair-Chef Steve Angel werden, er leite die Geschäfte aus den USA. Aufsichtsratschef werde der bisherige Linde-Chefkontrolleur Wolfgang Reitzle werden, teilte das Münchner Unternehmen am Dienstag mit.

Zentralfunktionen würden zwischen den USA und München aufgeteilt. Die neue Konzernholding werde an den Börsen in Frankfurt und New York gelistet und den Namen Linde behalten.

Linde AG

Fusionierter Gasekonzern Linde plc macht mehr Gewinn

Der Industriegase-Konzern Linde zeigt sich im ersten Quartal deutlich profitabler als seine beiden Vorgängerunternehmen. Der aus dem Zusammenschluss der deutschen Linde AG mit dem US-Konkurrenten Praxair entstandene Weltmarktführer steigerte seinen Gewinn - im fortgeführten Geschäft und um Fusionskosten bereinigt - um elf Prozent auf 927 Millionen Dollar. Der Umsatz blieb mit 6,9 Milliarden Dollar auf Vorjahresniveau. Vorstandschef Steve Angel sprach am Freitag von einem „guten Start“ und stellte weitere Zuwächse in Aussicht.

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Bericht: Linde-Zentrale künftig in den USA

Der Industriegase-Hersteller Linde und sein US-Konkurrent Praxair haben sich nach einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ auf Eckpunkte der geplanten Fusion verständigt. Danach soll der neue Konzern den Namen Linde behalten, aber künftig von Praxair-Chef Steve Angel aus Connecticut in den USA geleitet werden. In München könnten Forschung und Entwicklung angesiedelt werden, auch der Personalvorstand bliebe hier. Ein Sprecher von Linde wollte den Bericht am Donnerstag nicht kommentieren.

Linde Group

Linde kündigt milliardenschweren Aktienrückkauf an

Der Industriegasekonzern Linde will nach dem Zusammenschluss mit Praxair die Aktionäre mit einem Aktienrückkauf im Umfang von bis zu einer Milliarde US-Dollar locken.

Das Unternehmen sei aktuell gut genug positioniert und verfüge über genügend freie Mittel, erklärte der neue Konzernchef Steve Angel laut Mitteilung in Guildford. In der südenglischen Stadt ist die Hauptverwaltung der Linde plc ansässig, die als Holding die Geschäfte beider Konzerne bündelt.

Linde: Höhere kartellrechtliche Auflagen für Praxair-Fusion

Der Industriegasekonzern Linde rechnet mit höheren Hürden der Kartellbehörden für den geplanten Zusammenschluss mit dem US-Konkurrenten Praxair. Diese Einschätzung habe das Unternehmen nach Gesprächen mit verschiedenen Wettbewerbsbehörden gewonnen, teilte die im Dax notierte Gesellschaft am Dienstag mit. Allerdings würden die mit Praxair vereinbarten Obergrenzen für Veräußerungszusagen nicht überschritten.

Linde und Praxair wollen in der derzeit laufenden ersten Prüfungsphase der EU keine Verpflichtungszusagen gegenüber der ...

Linde und Praxair einigen sich grundsätzlich auf Fusion

Der Dax-Konzern Linde und sein US-Wettbewerber Praxair sind ihrer bei den Arbeitnehmern umstrittenen Fusion deutlich näher gekommen. Verhandlungsteams beider Unternehmen hätten nun eine grundsätzliche Einigung erzielt, teilte der Industriegase-Hersteller Linde am Mittwoch in einer Pflichtmitteilung an die Börse mit. Allerdings müssen unter anderem noch die Hauptversammlung des Gasekonzerns Praxair sowie Vorstand und Aufsichtsrat von Linde der Vereinbarung zustimmen.

Aldo Belloni

Linde: Fusions-Verhandlungen werden noch Monate dauern

Linde-Vorstandschef Aldo Belloni erwartet den angestrebten Zusammenschluss mit dem amerikanischen Gasekonzern Praxair nicht mehr im laufenden Quartal. „Die Verhandlungen werden sich noch einige Monate hinziehen“, erklärte Belloni am Mittwoch in einem Rundbrief an die Mitarbeiter, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Arbeitsgruppenleiter hätten sich vergangene Woche in New York zum ersten Mal getroffen, in einer „sehr guten, konstruktiven Atmosphäre“.