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 Großartige Fasnetstimmung herrscht im im Gemeindesaal St. Silvester.

Vorfreude auf die Wechseljahre

„Das wird immer voller“, haben sich Maria Obersennerin und ihr Hockstuben-Alm-Team am Gumpigen zur Hockstubenfasnet im Gemeindesaal St. Silvester gefreut. Die Oberhofer-Sennerin mit Tambourinstab reimte sich fröhlich moderierend durch alle Programmpunkte.

Zahlreich waren neben den Fasnet feiernden Senioren auch die Bewirtungsangebote vom Kaffee über Bohle und verschiedenes Fasnetsgebäck bis zum Vesper.

Fast noch zahlreicher zeigten sich die vortragenden Gäste den ganzen Nachmittag lang.

Chorleiterin Sabine Hensler und Vorsitzende Angelika Müller mit den Geehrten Maria Müller, Petra Deggelmann und Andrea Riedmaier

Mehr als ein halbes Jahrhundert in den Reihen des Kirchenchors

Anlässlich der Hauptversammlung des Kirchenchors St. Silvester in Boll ist Maria Müller nach 57 Jahren aktiver Mitarbeit verabschiedet worden.

Die im 84. Lebensjahr stehende Maria Müller stammt aus dem Leibertinger Teilort Altheim. Der dortige Schulleiter und Chordirigent Siegfried Ritter erkannte einst das Gesangstalent Maria Lauterbachers und nahm sie mit 13 Jahren in die Chorgemeinschaft auf. Im Jahr 1962 heiratete sie den inzwischen verstorbenen Bürgersohn Josef Müller und ist danach dem Kirchenchor St.

 Während im Kindergarten St. Silvester in Emmingen eine Gruppe schließen muss, hat ein positives Testergebnis in einer Wurmlinge

Warum eine Kindergartengruppe in Quarantäne muss - und die andere nicht

Nun also doch: Eine Kindergartengruppe im Kindergarten St. Silvester in Emmingen-Liptingen ist seit Montag in Quarantäne. In Wurmlingen hat sich der Corona-Verdacht bei einem der beiden getesteten Kindern im Kindergarten „Dörfle am Bach“ bestätigt. Dort kann der Kindergartenbetrieb aber trotzdem unverändert weitergehen.

Ein Kind am Kindergarten St. Silvester war positiv auf Covid-19 getestet worden. Da das Kind die Einrichtung aber seit einer Woche nicht mehr besucht hatte, hieß es am Freitag zunächst, es seien keine weiteren ...

Beim Wurmlinger Kindergarten „Dörfle am Bach“ gibt es einen Corona-Verdachtsfall. Bürgermeister Klaus Schellenberg rechnet am Wo

Nach Corona-Fall: Kindergartenbetrieb läuft vorerst weiter

Bei einem Krippenkind des Kindergartens „Dörfle am Bach“ in Wurmlingen besteht der Verdacht, dass es sich mit dem Coronavirus infiziert haben könnte. Am Freitag stand laut Bürgermeister Klaus Schellenberg der Test bei dem betroffenen sowie einem weiteren Kind an. Ob der Betrieb der kommunalen Einrichtung wie gewohnt weiterlaufen kann, wird sich voraussichtlich am Wochenende zeigen. Dann rechnet Schellenberg mit den Testergebnissen. Im Emminger Kindergarten St.

 Edmund Störk †

Langjähriger Kreisrat Edmund Störk ist tot

Der Landwirt, Vereinsmensch und FDP-Kommunalpolitiker Edmund Störk aus Emmingen-Liptingen ist tot. Der langjährige Kreisrat und FDP-Politiker verstarb am 3. März mit 61 Jahren.

Edmund Störk, geboren am 28. April 1958, galt in seiner Heimatgemeinde als engagierter Vereinsmensch. Er war nicht nur Vorsitzender des Landesbezirksverbands des Verbands Landwirtschaftlicher Fachbildung, sondern auch viele Jahre im Zunftrat der Buchenberger Narren sowie lange Jahre im Vorstand des Skiclubs Emmingen aktiv.

 Diese Kindergärten nehmen an der Dekorationsaktion in „blau und gelb“ teil.

Kitas schmücken sich in Leutkirch-Farben

Die Leutkircher Kindertageseinrichtungen starten anlässlich des ausfallenden Kinderfestes eine Dekorationsaktion in „blau und gelb“. Statt des „Bunten Nachmittags für Jung und Alt“ am Kinderfestmontag wird es tolle Dekorationen geben, die bei einem Spaziergang besichtigt werden können, heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

Claudia Pfeffer und Petra Schosser, die für den „Bunten Nachmittag“ der normalerweise am Kinderfestmontag stattfindet, verantwortlich sind, laden stattdessen zum privaten Kinderfestspaziergang ein.

 Bei den Kirchengemeinden im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen steht fest, wer es geschafft hat, Kirchengemeinderat zu werden.

40 Prozent neue Kirchengemeinderäte

Die Kirchengemeinderatswahlen im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen sind abgeschlossen. Die Wahlbeteiligung lag bei 25,32 Prozent, der Altersdurchschnitt der Gewählten bei rund 50 Jahren, davon wurden 40 Prozent neu gewählt. Auch die Ergebnisse von Fridingen und Irndorf stehen fest:

Fridingen, St. Martinus, gewählt sind: Hipp, Heidi (405 Stimmen), Rommel, Michaela (397), Schnell, Ludwig (394), Raible-Mayer, Cornelia (381), Kolodziej, Heinrich (380), Schiele, Jens (362), Hamma, Martina (361), Epple, Angelika (296), Kurreck, Diana (259).

 Investor Hans Störk (von links), Bürgermeister Joachim Löffler und Investor Thomas Simon hoffen mit Vertretern der Sparkasse, d

Nach Planungsverzug drängen Investoren bei Wohnkomplex auf schnellen Bau

Eigentlich sollten schon im Herbst 2019 die Bagger anrollen. Dann haben die Investoren die Pläne für die neue Wohnanlage in Emmingen aber noch einmal umgeschmissen. Und so folgte der Spatenstich gut ein halbes Jahr später. Ganz genau am Donnerstag. Auf der Wiese hinter dem Pfarrhaus St. Silvester entsteht ein neuer Wohnkomplex aus zwei Mehrfamilienhäusern und einer Arztpraxis.

„Wir haben bestimmt schon seit 15 Jahren keinen Arzt mehr im Ort“, sagt Hans Störk, der neben Thomas Simon und Udo Störk mehr als drei Millionen Euro in das ...

In Emmingen-Liptingen werden wegen der Corona-Krise auch im Mai die Kindergartenbeiträge ausgesetzt.

Kindergartenbeiträge werden weiter ausgesetzt

Wie bereits im April müssen Eltern auch im Mai keine Kindergartenbeiträge bezahlen. Die Gemeinde Emmingen-Liptingen verzichtet wieder auf den Einzug der Gebühren, wie Bürgermeister Joachim Löffler mitteilt. „Wenn der Kindergarten nicht offen hat, können wir den Eltern die Kinderbetreuung auch nicht abbuchen“, erklärt Löffler. Je nach Entwicklung der Corona-Situation werde das Vorhaben für den Monat Juni zu einem späteren Zeitpunkt beraten.

Zu den Einbußen sagt Löffler: „Das kostet uns wieder um die 20 000 Euro.

Emminger Pestkreuze

Zum Jubiläum gibt’s Gold- und Silbermünzen

2020 feiert Emmingen sein 1200-jähriges Bestehen. Neben Veranstaltungen anlässlich des Geburtstags, wie einigen Vorträgen und einem Festakt im März, wird es beim Festwochenende im Juli die Möglichkeit geben, sich eine Münze als Andenken an das Jubiläumsjahr zu sichern.

Ist man heutzutage in großen Städten unterwegs, gibt es bei den dortigen Sehenswürdigkeiten oft die Möglichkeit, sich eine Münze mit dem Wahrzeichen darauf prägen zu lassen.