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Sportfachverbände gründen Dachverband Team Sport-Bayern

24 Sportfachverbände aus Bayern haben zur Förderung des Nachwuchsleistungssports und des Breitensports einen Dachverband gegründet. Die in Team Sport-Bayern organisierten Sportfachverbände repräsentieren laut Pressemitteilung vom Dienstag knapp vier Millionen Sportlerinnen und Sportler im Freistaat. Weitere Sportfachverbände hätten bereits angekündigt, Team Sport-Bayern ebenfalls beitreten zu wollen, benötigten aber noch die formale Zustimmung ihrer jeweiligen Verbandsgremien, hieß es.

Fußbälle

Verbände beraten über Verbot von Indoor-Sport in Bayern

Nach dem Verbot des Indoor-Sports in Bayern beraten die Verbände über die Folgen der Entscheidung. Wie der Bayerische Tennis-Verband mitteilte, befindet man sich „in Abstimmung mit anderen Interessenvertretern des bayerischen und nationalen Sports über die weitere Vorgehensweise in dieser Angelegenheit.“

Die Staatsregierung hat beschlossen, dass wegen der Corona-Krise von Freitag an so gut wie alle Indoor-Sportstätten in Bayern geschlossen bleiben.

Fußball

Eisenmann: Hilfsprogramm für den Sport auch 2021

Die baden-württembergische Landesregierung will den Sportvereinen im Land aufgrund der Folgen der Coronavirus-Krise auch im kommenden Jahr finanziell helfen. Der Zugang zur „Soforthilfe Sport“ soll über den 30. November hinaus verlängert werden und „bis weit ins nächste Jahr hinein“ möglich sein, sagte Sportministerin Susanne Eisenmann in einer Mitteilung am Freitag: „Wir lassen den Sport in der aktuellen Krise nicht allein.“

Mit der „Soforthilfe Sport“ sollen finanzielle Einbußen als Folge der Corona-Pandemie abgefedert werden.

Elisabeth Strobel, Präsidentin des Sportkreises Biberach

Vereine können weiter Unterstützung beantragen

Der nächste Lockdown für den Sport ist da und wann die Beschränkungen tatsächlich wieder gelockert werden, ist nicht absehbar. Damit fehlen den Sportvereinen auch in den kommenden Monaten wichtige Einnahmen, um den Sportbetrieb durch die Corona-Krise zu bekommen. Deshalb weisen der Württembergische Landessportbund (WLSB) und der Sportkreis Biberach nochmals auf die Möglichkeit hin, noch bis 30. November finanzielle Unterstützung aus der „Soforthilfe Sport“ des Landes Baden-Württemberg zu beantragen.

Nordic Walkling geht auch in der kälteren Jahreszeit.

Corona trotzen und sportlich aktiv bleiben - So geht´s

Sport ist für viele Menschen der Ausgleich zum Alltagsstress. Außerdem hält Sport fit, gesund und macht glücklich. Doch die verschärften Corona-Regeln, die die Ministerpräsidenten der Länder und die Bundesregierung für den gesamten November beschlossen haben, schränken sportliche Aktivitäten stark ein.

Zum Einen sind keine Nichtprofi-Mannschaftssportarten mehr in den nächsten vier Wochen erlaubt: also kein Fußball, kein Basketball, kein Volleyball.

Sportminister

Britische Regierung schnürt Hilfspaket für den Sport

Die britische Regierung unterstützt die schwer von der Corona-Krise getroffenen Sportarten mit einem Hilfspaket im Umfang von 300 Millionen Pfund (336 Millionen Euro).

Vor allem Rugby, dem Pferdesport und im kleinen Rahmen auch dem Fußball soll mit dem Rettungspaket geholfen werden, wie das Ministerium für Digital, Kultur, Medien und Sport mitteilte.

„Wir haben versprochen, zum Sport zu stehen, als wir die Rückkehr der Fans verschieben mussten.

 Der Spatenstich ist gemacht, bereits im Oktober 2021 soll der Sport- und Bewegungskindergarten der Aalener Sportallianz in Betr

Aalener Sportallianz bekommt eigenen Kindergarten

Als erster Sportverein in Ostwürttemberg baut die Aalener Sportallianz auf ihrem Gelände im Rohrwang für rund 50 Kinder einen dreigruppigen Sport- und Bewegungskindergarten mit einer großzügigen Bewegungslandschaft und einem Gymnastiksaal. Entsprechend groß war am Freitag die Freude beim Spatenstich für das 3,2-Millionen-Euro-Projekt.

„Wir hätten uns heute ein rauschendes Fest gewünscht, doch dies geht wegen Corona derzeit nicht“, sagte Oberbürgermeister Thilo Rentschler.

Alfons Hörmann

DOSB-Chef Hörmann wirbt für flexiblere Corona-Maßnahmen

DOSB-Präsident Alfons Hörmann hat sich vor dem nächsten Corona-Gipfel der Politik erneut für flexiblere Maßnahmen im Sport stark gemacht.

Es ergebe in dieser Phase „sehr viel Sinn, wirklich individuell zu hantieren und zu agieren“, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbunds im „Morgenmagazin“ des ZDF. Er wünsche sich „Fingerspitzengefühl und Augenmaß“, ergänzte Hörmann. Statt bundesweit einheitlicher Regelungen solle es im föderalen System je nach Lage vor Ort Lösungen geben.

Karl Lauterbach

Politiker Lauterbach: Zuschauer in Stadien „realitätsfremd“

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach erwartet nach dem nächsten Corona-Gipfel auch weitere Einschränkungen für den Sport.

Sollten sich die Fallzahlen nicht gut entwickeln, „dann könnte ich mir gut vorstellen, dass wir den Freizeitsport und auch den Profisport, zumindest den Hallensport, komplett verbieten“, sagte der 57 Jahre alte Bundestagsabgeordnete im Interview der Deutschen Presse-Agentur vor den Beratungen von Bundesregierung und Ministerpräsidenten am Mittwoch.

Coronavirus

Der Sport fürchtet den verlängerten Stillstand

In der größten Notlage des deutschen Sports seit Generationen müssen auch die Helden von früher nochmal ran. „Wenn dein Verein ins Schwimmen gerät, zeigst du ihm das rettende Ufer“, ruft eine Franziska van Almsick der von Corona fast zum Stillstand gebrachten Sportnation zu.

Bei der Kampagne zur Rettung des Vereinslebens sind auch Stars wie Boris Becker, Henry Maske, Katarina Witt und Matthias Steiner dabei. Den Zuspruch können die 90.000 Sportvereine mit 27 Millionen Mitgliedern vor dem Politik-Gipfel am Mittwoch gut gebrauchen.