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Sen bei einer Eon-Bilanz-Pk

Siemens will Michael Sen als Nachfolger für Russwurm

Der Elektrokonzern Siemens hat einen Nachfolger für den scheidenden Technikvorstand Siegfried Russwurm ausgeguckt. Nach einem Bericht des „Manager Magazins“ soll der frühere Siemens-Manager und amtierende Eon-Finanzvorstand Michael Sen Russwurm beerben. Ein Eon-Sprecher bestätigte den geplanten Wechsel, ließ den Zeitpunkt aber offen. Siemens wollte sich dazu nicht äußern.

Für den Elektrokonzern handelt es sich um eine wichtige Personalie.

BDI

BDI fordert Öffnungsperspektiven auch für Wirtschaft

Der Industrieverband BDI mahnt angesichts der Debatte über Lockdown-Erleichterungen Öffnungsperspektiven auch für die Wirtschaft an.

«Lockerungen der Corona-Beschränkungen nur für Geimpfte und Genesene allein reichen nicht aus. Erforderlich sind aus wirtschaftlichen ebenso wie psychologischen Gründen konkrete Öffnungsperspektiven auch für Unternehmen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und um Existenzen zu sichern», sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Siemens will Kurzarbeit ausweiten

Der Siemens-Konzern will die Kurzarbeit deutlich ausweiten. Derzeit gebe es 12 000 Mitarbeiter in Kurzarbeit und man gehe davon aus, dass die Zahl bis Juni auf bis zu 19 000 steigen könne, sagte Siemens-Personalvorstand Siegfried Russwurm der «Bild». Betriebsbedingte Kündigungen werde es im laufenden Geschäftsjahr aber nicht geben, das habe Siemens zugesagt. Das Instrument Kurzarbeit helfe in der Krise. Wie es im kommenden Jahr weitergehe, hänge von der Auftragslage ab.

Siemens könnte Kurzarbeit stark ausweiten

Siemens prüft angesichts der Wirtschaftskrise eine deutliche Ausweitung der Kurzarbeit. Derzeit sind 7000 Beschäftigte betroffen. Die Zahl könne sich verdoppeln, sagte Siemens-Personalchef Siegfried Russwurm der „Welt am Sonntag“.

Der Grund sei die zum Teil dramatische Entwicklung in Branchen wie der Maschinenbau oder die Autoindustrie. Der Konzern beschäftigt in Deutschland rund 130 000 Menschen.

„Natürlich können wir uns nicht der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung komplett entziehen“, sagte Russwurm.

Siegfried Russwurm

Russwurm: Spitzenstellung deutscher Wirtschaft behaupten

Der künftige Industrie-Präsident Siegfried Russwurm will sich dafür einsetzen, dass die deutschen Unternehmen „ihre weltweite Spitzenstellung“ im Zeitalter der Digitalisierung behaupten. „Der durch Corona verschärfte Strukturwandel der deutschen Industrie ist tiefgreifend“, sagte Russwurm, der am Montag von der Mitgliederversammlung in Berlin an die Spitze des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) gewählt wurde. „Nur eine starke und international wettbewerbsfähige Industrie sichert Deutschlands Zukunftsfähigkeit.

Armin Laschet

Kroatiens Regierungschef Plenkovic und Laschet in Seon

Bei ihrer zweitägigen Klausur im bayerischen Kloster Seeon Mitte Juli erwartet die CSU-Landesgruppe im Bundestag auch den kroatischen Ministerpräsidenten Andrej Plenkovic als Gast. Wie der «Münchner Merkur» (Samstag) weiter berichtet, werden auch der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, und die neue Chefin des Pharma- und Chemiekonzern Merck, Belén Garijo, kommen.

Bereits bekannt war, dass der CDU-Vorsitzende und Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, an dem Treffen am 14.

Siemens will Kurzarbeit ausweiten

Der Siemens-Konzern will die Kurzarbeit deutlich ausweiten. Derzeit gebe es 12 000 Mitarbeiter in Kurzarbeit und man gehe davon aus, dass die Zahl bis Juni auf bis zu 19 000 steigen könne, sagte Siemens-Personalvorstand Siegfried Russwurm der „Bild“. Betriebsbedingte Kündigungen werde es im laufenden Geschäftsjahr aber nicht geben, das habe Siemens zugesagt. Das Instrument Kurzarbeit helfe in der Krise. Wie es im kommenden Jahr weitergehe, hänge von der Auftragslage ab.

Siegfried Russwurm

Siemens-Manager Russwurm als Bahnchef im Gespräch

Der scheidende Siemens-Vorstand Siegfried Russwurm (53) ist für den Posten des Bahnchefs im Gespräch. Der Name wurde nach Informationen des „Manager Magazins“ im Kanzleramt und im Verkehrsministerium genannt.

Über Russwurm werde diskutiert, erfuhr auch die Deutsche Presse-Agentur am Freitag. Russwurm bestätigte Gespräche nicht, sondern sagte lediglich, es sei eine große Ehre im Kandidaten-Kreis genannt zu werden.

„Aber jenseits aller Spekulation gilt: Für einen solchen Job bewirbt man sich nicht, sondern wird nach ...