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Mischa Zverev

Mischa Zverev in Shenzhen im Achtelfinale

Tennisprofi Mischa Zverev steht beim ATP-Turnier im chinesischen Shenzhen nach seinem Erstrundensieg im Achtelfinale.

Der Qualifikant aus Hamburg setzte sich zum Auftakt der Hartplatzveranstaltung klar mit 6:2, 6:3 gegen den Chinesen Li Zhe durch. Einziger weiterer deutscher Vertreter im Hauptfeld in Shenzhen ist Zverevs jüngerer Bruder Alexander, der das Turnier in St. Petersburg gewonnen hatte.

Tableau in Shenzhen

Ausgeschieden

Mischa Zverev verliert Viertelfinale in Shenzhen

Qualifikant Mischa Zverev ist beim Tennis-Turnier im chinesischen Shenzhen im Viertelfinale ausgeschieden.

Der Hamburger verlor bei dem Hartplatzturnier mit 6:7 (4:7), 6:7 (2:7) gegen den an Nummer drei gesetzten Franzosen Richard Gasquet. Bruder Alexander Zverev hatte zuletzt in St. Petersburg sein erstes Profi-Turnier gewonnen.

Ergebnisse

Beck bei WTA-Turnier in China im Viertelfinale

Shenzhen (dpa) - Die deutsche Tennis-Meisterin Annika Beck steht beim WTA-Turnier in Shenzhen im Viertelfinale.

Die Stuttgarterin gewann am Neujahrstag glatt mit 6:3, 6:0 gegen die an Nummer vier gesetzte Taiwanesin Hsieh Su-Wei. Im Viertelfinale des mit 500 000 Dollar dotierten Turniers in China trifft Beck auf Lokalmatadorin Peng Shuai.

WTA-Ergebnisseite

Deutsche Tennis-Meisterin Beck in Shenzhen weiter

Shenzhen (dpa) - Die deutsche Meisterin Annika Beck ist beim Tennisturnier im chinesischen Shenzhen in die zweite Runde eingezogen.

Die 18-Jährige aus Stuttgart gewann bei der mit 500 000 Dollar dotierten Hartplatz-Veranstaltung gegen die Spanierin Garbiñe Muguruza mit 6:2, 6:7 (9:11), 6:4. Im Achtelfinale trifft Beck auf die an Nummer fünf gesetzte Hsieh Su-Wei aus Taiwan.

Annika Beck im Viertelfinale von Shenzhen

Shenzhen (dpa) - Tennisspielerin Annika Beck steht beim WTA-Turnier im chinesischen Shenzhen in der Runde der letzten Acht. Die 19-Jährige aus Bonn gewann ihre Achtelfinal-Partie gegen Viktoria Golubic aus der Schweiz mit 6:3, 5:7, 6:3.

Im Kampf um den Einzug in die Vorschlussrunde der mit 500 000 Dollar dotierten Veranstaltung trifft Beck nun auf die Österreicherin Patricia Mayr-Achleitner. Im Achtelfinale ausgeschieden ist dagegen Anna-Lena Friedsam.

Merkel fliegt nach Südchina weiter

Nach Abschluss ihrer politischen Gespräche in Peking ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zur zweiten Station ihres China-Besuches nach Shenzhen geflogen. In der High-Tech-Metropole in Südchina will sich Merkel über den Stand der chinesischen Innovationstechnologie wie autonomes Fahren oder künstliche Intelligenz informieren. In der Provinz Guangdong, wo Shenzhen liegt, ist die deutsche Wirtschaft mit etwa 600 Unternehmen vertreten.

Universiade: Borger/Büthe holen zweites Gold

Shenzhen (dpa) - Die Beachvolleyballerinen Karla Borger und Britta Büthe haben bei der Universiade im chinesischen Shenzhen das zweite Gold für die deutsche Mannschaft gewonnen.

Das junge Duo setzte sich im Finale gegen Heather Hughes/Emily Day (USA) mit 2:0 (21:19, 21:14) durch. „Wir sind superglücklich nach zwei sehr anstrengenden Tagen mit fünf Spielen“, sagte Borger. Zuvor hatte Trap-Schützin Jana Beckmann den deutschen Athleten die erste Goldmedaille beschert.

Universiade: Schützin Beckmann holt erstes Gold

Shenzhen (dpa) - Trap-Schützin Jana Beckmann hat bei der Universiade im chinesischen Shenzhen das erste Gold für die deutsche Mannschaft gewonnen. Die Magdeburgerin setzte sich in der Finalrunde trotz vier Fehlschüssen mit 94 Punkten durch.

„Ich bin einfach nur erleichtert und total glücklich über die Medaille“, sagte die 28 Jahre alte Studenten-Weltmeisterin von 2010. Im 10 Meter Luftgewehr-Wettbewerb der Frauen gewann Manuela Felix (TU Ilmenau) zudem Bronze.

Meeresfarm bei Hongkong

Tausende Bojen zeigen den Männern auf der chinesischen Meeresfarm bei Shenzhen an, wo Körbe und Käfige befestigt sind. Shenzhen war vor 30 Jahren ein Städtchen mit gerade einmal 25 000 Einwohnern. Heute hat die Stadt vor den Toren Hongkongs zwölf Millionen Einwohner und ist wichtiger Partner der einstigen Kolonie am Perlfluss. Foto: Xiao Weng, dpa