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Die Geburtsjahrgänge 1961/62 vor dem Schulhaus in Schwendi. Von den 51 abgelichteten Schülern der Klassen 9a und 9b der damalige

Kalender 2021 zeigt historische Bilder von Schwendi

Der historische Kalender ist für das Jahr 2021 neu aufgelegt worden. Das gibt der Heimatkundliche Verein Schwendi in einer Pressemitteilung bekannt, der den Kalender in der Vorweihnachtszeit zum Kauf anbietet.

Die Vereinsfunktionäre Silke Bollinger, Karl-Heinz Ruhl und Frido Kurz haben demnach das Jahr über Bilderraritäten gesammelt und für jeden Monat ein passendes Bild ausgewählt. Auf dem Kalenderblatt für den Monat Januar ist etwa ein idyllisches Winterbild des damaligen Eisweihers in den Schlosswiesen zu sehen, der Monat März ...

Zum 90. Geburtstag: Diese Frau aus Schwendi erinnert sich

Ihren 90. Geburtstag feiert an diesem Dienstag Emilie Jöchle. Sie wohnt in der Poststraße 1 in Großschafhausen.

Am 24. November 1930 erblickte Emilie Prachowski in Freistadt bei Ostrava (im heutigen Tschechien) das Licht der Welt. Dort besuchte sie auch die Schule, ehe sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verließ. Mit ihren Eltern und ihrer Schwester kam sie 1946 nach Sigmaringen.

Damals herrschte große Wohnungsnot und wir konnten eine Wohnung im Bahnhofsgebäude beziehen.

ARCHIV - 09.09.2015, Niedersachsen, Hannover: ILLUSTRATION: Ein Mann hält einen Telefonhörer in der Hand. (zu dpa «Falsche Poliz

Falscher Polizist geht in Schwendi leer aus

Am frühen Abend klingelte das Telefon bei der Seniorin. Ein Unbekannter gab an, dass er von der Kriminalpolizei Ulm sei. Er wollte sie über Einbrüche in Schwendi informieren. Die Frau erkannte die Betrugsmasche jedoch sofort und beendete das Telefonat. Danach informierte sie die richtige Polizei. Die hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

Um sich vor falschen Polizeibeamten zu schützen, gibt die Polizei folgende Tipps:

Die Polizei fragt nicht am Telefon nach Wertsachen, ohne dass Sie zuvor eine Anzeige erstattet haben.

In der Bahnhofstraße in Schwendi fahren wieder Dampflokomotiven – zumindest als bildliches Motiv auf der Trafostation der Netze

Diese bemalte Trafostation erzählt ein Stück Ortsgeschichte

Aufgepasst, Gegenverkehr auf der Schiene: Wenn Autofahrer auf der Bahnhofstraße in Schwendi in südliche Richtung fahren, kommt ihnen seit Kurzem eine Dampflokomotive vor einer Tunnelausfahrt entgegen. Allerdings nicht echt schnaubend wie zu früheren Zeiten, sondern als Bildmotiv. Denn was bisher an der Stelle nur eine quaderförmige Umspannstation für die Elektrizitätsversorgung war, ist seit Neuestem ein Kunstwerk mit örtlichem Geschichtsbezug.

Wir haben öfters das Problem, dass solche Stationen beschmiert und beschmutzt werden.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Kinder aus?

Thema der jüngsten Sitzung des Grünen Ortsvereins Laupheim/Schwendi sind die möglichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder und Jugendliche gewesen. Zur Diskussion der Mitglieder am Tag des Kinderrechts waren Experten und Impulsgeber eingeladen. So nahm die erfahrene Sozialpädagogin und Schulsozialarbeiterin Karin Schneider daran teil sowie Andreas Friedl, jüngster Gemeinderat in Laupheim und Mitglied der Offenen Liste. Das gibt der Grüne Ortsverein in einer Pressemitteilung bekannt.

Seit Beginn der Pandemie sind 1551 Personen im Landkreis Biberach positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 18. Novembe

Sieben-Tage-Wert im Landkreis Biberach steigt wieder

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Biberach ist wieder angestiegen. Nach einem leichten Abwärtstrend in den vergangenen Tagen steigt der Wert gegenüber dem Vortag von 65,9 auf 70,4.

Seit Beginn der Pandemie sind 1551 Personen im Landkreis Biberach positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 18. November, 12 Uhr). Das sind 28 Personen (19 männlich, neun weiblich) mehr als am Dienstag.

In den vergangenen sieben Tagen haben sich 142 Personen mit dem Virus infiziert.

Bisher sind 1611 Personen im Landkreis Biberach positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 20. November, 12 Uhr).

Landratsamt Biberach meldet 40 Neuinfizierte

Das Landratsamt Biberach hat am Freitag 40 neue Corona-Fälle gemeldet. Mit diesen 40 Neuinfizierten (27 männliche, 13 weibliche Personen) haben sich in den vergangenen sieben Tagen 132 Personen mit dem Virus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt dadurch leicht von 63,96 auf 65,45. Zudem teilt das Landratsamt mit, dass es den 44. Todesfall in Verbindung mit dem Coronavirus gegeben hat.

Bisher sind 1611 Personen im Landkreis Biberach positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 20.

Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Biberach 1571 Personen positiv auf das Coronavirus getestet.

Sieben-Tage-Wert im Kreis Biberach deutlich niedriger als vor einer Woche

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Biberach ist nach Angaben des Landratsamts am Donnerstag gegenüber dem Vortag von 70,4 auf 63,96 gesunken. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 81,81.

20 weitere Personen (16 männlich, vier weiblich) haben sich im Kreis Biberach mit dem Coronavirus infiziert. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 1571 Personen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand 19. November, 12 Uhr).

In den vergangenen sieben Tagen haben sich 129 Personen mit dem Virus infiziert.

Bisher haben sich im Landkreis Biberach 1657 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Biberach steigt übers Wochenende leicht

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Landkreis Biberach übers Wochenende von 65,45 auf 69,9 angestiegen. Von Freitag- bis Montagmittag haben die Labore dem Kreisgesundheitsamt 46 neue Corona-Fälle gemeldet.

Mit 46 neuinfizierten Personen (26 männlich, 20 weiblich) hat das Kreisgesundheitsamt in den vergangenen sieben Tagen 141 Corona-Fälle verzeichnet. Damit haben sich bisher (Stand 23. November, 12 Uhr) 1657 Personen im Landkreis Biberach mit dem Coronavirus infiziert.

Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Biberach 1688 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 24. Novembe

Landratsamt meldet 31 neue Corona-Fälle und weiteren Toten

Das Infektionsgeschehen im Landkreis Biberach ist nach wie vor weit von einer Entspannung entfernt und bleibt stabil auf hohem Niveau. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg im Vergleich zum Vortag von 69,9 auf 70,4. Vor einer Woche lag der Wert bei 65,9. Zudem teilt das Landratsamt mit, dass es einen weiteren Todesfall gegeben hat. Damit sind mittlerweile 45 Personen in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben.

Am Dienstag hat das Landratsamt 31 neue Corona-Fälle (19 männliche und zwölf weibliche Personen) gemeldet.