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Sarah Voss

Turn-Meisterin Sarah Voss sorgt sich um raue Hände

Was Otto-Normal-Bürgerin normalerweise nervt, findet die deutsche Turn-Meisterin Sarah Voss richtig gut: raue Hände mit einer dicken Hornhaut an den Innenflächen.

Der Grund ist einfach. Die Schwielen schützen beim Stufenbarren-Turnen und verhindern Blasen und blutige, aufgerissene Hände. Zwar tragen die Turnerinnen und Turner (Reck und Ringe) Leder-Riemchen zum Schutz. Doch das allein reicht nicht bei den hohen Reibungsbelastungen. Durch das ständige Training an den Geräten bilden sich schnell dicke Schwielen, die sich in der ...

Der Ruckenfels bei Blaubeuren: schön aber gefährlich.

Der Ruckenfels muss dringend gesichert werden

Die Überprüfung des Ruckenfelsens bei Blaubeuren hat eklatante Gefahren zu Tage gebracht. Ein rund 130 Meter langer und bis zu vier Meter hoher Schutzzaun soll im Herbst errichtet werden und neben anderen Maßnahmen künftig vor Steinschlag schützen. Auf die Stadtkasse kommen geschätzte Kosten von rund 430 000 Euro zu.

Das Gutachterbüro Menzel aus Tübingen wurde Anfang des Jahres 2020 mit einer genauen Begutachtung einer möglichen Steinschlaggefahr am Ruckenfels beauftragt.

In der ASB Seniorenresidenz Albblick in Merklingen herrschen wieder strengere Besuchsregeln.

Pflegende minimieren ihre Sozialkontakte auch im Privaten

Mehrere Corona-Ausbrüche in Senioreneinrichtungen gab es im Alb-Donau-Kreis in den vergangenen Wochen. Aber es gibt auch Häuser, die davon bisher glücklicherweise verschont blieben wie zum Beispiel das Servicehaus Sonnenhalde in Westerheim, das Heroldstatter Seniorenzentrum am Berg oder die ASB Seniorenresidenz Albblick in Merklingen. Überall dort ist man natürlich froh, aber die Mitarbeiter sind seit März ständig auf der Hut.

Sarah Goldhammer vom Westerheimer Servicehaus Sonnenhalde erklärt, was für sie eine der wichtigsten ...

Pflegerin kümmert sich um Senior im Sessel

Krise trifft die Schwächsten der Gesellschaft - und ihre Helfer

Die Corona-Krise bedroht vor allem die Schwächsten der Gesellschaft – und auch diejenigen, die sich um hilfsbedürftige Menschen kümmern. Sozial- und Wohlfahrtsverbände befürchten massive finanzielle Einbußen. Sie sehen neben der gesundheitlichen Bedrohung für Mitarbeiter und Klienten auch existenzielle wirtschaftliche Gefahren durch das Coronavirus.

Einigen Hilfsangeboten droht das Aus. Sozialunternehmen schätzen den Nutzen des am Mittwoch vom Bundestag verabschiedeten Rettungsschirms unterschiedlich ein.

Aufmerksam betrachten Sarah und Samuel die Bilder in dem Buch, das Stefan Neuberger ihnen zeigt. Der Kindergartenleiter und Fami

Als Erzieher ist er einer von wenigen - was diesen Mann an dem Beruf fasziniert

Aufmerksam betrachten Sarah und Samuel die Seiten des Bilderbuchs, das Stefan Neuberger ihnen zeigt. Gemeinsam sitzen sie auf dem kleinen grünen Sofa im Gruppenraum des Kindergartens Sonnenau in Achstetten. Andere Kinder toben. Und wieder andere sitzen am Tisch und spielen Gesellschaftsspiele.

Seit Anfang des Jahres leitet Stefan Neuberger den Kindergarten. Als Erzieher hat der 42-Jährige schon immer gearbeitet – und schon immer ist er von seinem Job begeistert.

Jeweils drei Verhandlungstage sind für die beiden Prozesse angesetzt.

Mit dem Messer auf die Ex-Freundin los

Gleich zwei Prozesse mit dem Tatort Erbach im Fokus starten in der kommenden Woche am Ulmer Landgericht. Ab Dienstag, 24. Juni, muss sich ein 52-Jähriger wegen versuchten Mordes verantworten, tags darauf lautet der Vorwurf gegen einen 29-Jährigen auf Drogenhandel und unerlaubten Waffenbesitz.

Angriff an der Haustür An vorerst drei Verhandlungstagen hat die 3. Große Strafkammer als Schwurgericht über eine Anklage der Staatsanwaltschaft Ulm zu entscheiden.

 Das wird nichts in diesem Jahr: Der Auftritt von Mark Forster auf dem Münsterplatz am Schwörwochenende wurde abgesagt.

Kein Schwörfestival, kein Open Air in Wiblingen – „Das ist für uns eine Katastrophe“

Tom Jones, der „Tiger“, hatte sich für einen Auftritt in Ulm angekündigt. Sting sollte endlich im Wiley spielen – im vergangenen Jahr hatte er seinen geplanten Auftritt in Neu-Ulm noch absagen müssen. Kool & The Gang sollten Funk und Soul nach Wiblingen bringen und Popstar Mark Forster würde am Ulmer Münsterplatz singen.

Es sind große Namen – aber sie sind nun allesamt und mit einem Schlag aus dem Konzertkalender der Region gestrichen worden.

Louise Glück

Louise Glück: Gedichte als „Musik der Gedanken“

Schon als junges Mädchen hat sich die jetzige Literaturnobelpreisträgerin Louise Glück gerne hinter Büchern versteckt.

„Ich war ein einsames Kind“, sagte die 1943 in New York geborene Lyrikerin in einem ihrer seltenen Interviews. „Meine Interaktionen mit der Welt als soziales Geschöpf waren unnatürlich, gezwungen, und ich war am glücklichsten, wenn ich gelesen habe.“ Besonders bei Gedichten habe es sich angefühlt, als ob die Autoren direkt zur ihr sprächen.

Auf 700 Seiten schildert Barack Obama, der ehemalige Präsident der USA, seine Erinnerungen.

Erinnerungen eines Hoffnungsträgers

Eine Sache gehört auf ewig zu Barack Obama: „Yes, we can!“. Der gefeierte Hoffnungsträger und sein Slogan von 2008. Der Spruch, blendet Obama in seinen Memoiren zurück, habe ihm anfangs überhaupt nicht gefallen. Die Idee kam von David Axelrod, dem Wahlkampfstrategen. In seinen Ohren habe es kitschig geklungen. Seine Frau Michelle habe ihn vom Gegenteil überzeugt.

Fast vier Jahre nach dem Auszug aus dem Weißen Haus legt der Altpräsident mit „A Promised Land“ seine Memoiren vor.

 Bei der Stadt Friedrichshafen sind 62 Prozent der Beschäftigten Frauen, in Führungspositionen schaffen sie es aber selten.

Kaum Frauen in Führungspositionen: Erster Chancengleichheitsplan sorgt für rege Diskussion im Häfler Gemeinderatsausschuss

Für großes Interesse bei den Gemeinderäten hat am Montag die Präsentation des ersten kommunalen Chancengleichheitsplan der Stadt Friedrichshafen im Finanz- und Verwaltungsausschuss (FVA) gesorgt. Bürgermeister Dieter Stauber hatte am Ende seine liebe Mühe, den Tagesordnungspunkt noch sauber die Bühne zu bringen, so groß war das Bedürfnis bei den Räten nach weiterer Aufklärung.

62 Prozent der Beschäftigten bei der Stadt Friedrichshafen sind Frauen, 38 Prozent Männer.