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Prozess gegen Ex-Audi-Chef Stadler ab September

Das Landgericht München hat die Anklage gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs in der Dieselaffäre zugelassen. Der Prozess gegen Stadler und drei Mitangeklagte soll am 30. September beginnen, wie das Gericht am Montag mitteilte.

Ex-Audi-Chef Stadler

Andrang erwartet zu Prozess gegen Ex-Audi-Chef Stadler

Das Landgericht München II erwartet einen großen Andrang beim Prozess gegen den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler. Wegen „erheblichen öffentlichen Interesses“ hat der Vorsitzende eine insgesamt 18-seitige Sicherungsverfügung erlassen, die am Freitag veröffentlicht wurde. Sie regelt unter anderem, wie die angesichts der Corona-Schutzmaßnahmen knappen Sitzplätze für die Öffentlichkeit vergeben werden. In dem Prozess gegen Stadler und drei Mitangeklagte geht es unter anderem um den Vorwurf des Betrugs in der Dieselaffäre.

Rupert Stadler

Prozess gegen Ex-Audi-Chef Stadler ab Ende September

Das Landgericht München hat die Anklage gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs in der Dieselaffäre zugelassen. Der Prozess gegen Stadler und drei Mitangeklagte soll am 30. September beginnen, wie das Gericht am Montag mitteilte.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen „Betrug, mittelbare Falschbeurkundung sowie strafbare Werbung“ vor. Stadler habe spätestens Ende September 2015 von den Abgas-Manipulationen bei Audi-Dieselmotoren gewusst, aber den Verkauf der Autos trotzdem nicht verhindert, lautet der Vorwurf gegen ihn.

Rupert Stadler auf einem Podium

Prozess gegen Ex-Audi-Chef Stadler frühestens im Herbst

Vor einem halben Jahr hat die Münchner Staatsanwaltschaft den damaligen Audi-Chef Rupert Stadler wegen der Diesel-Affäre angeklagt - aber ein Prozess ist noch lange nicht in Sicht: Wenn das Landgericht die Anklage zulassen sollte, sei mit einer Eröffnung der Hauptverhandlung nach derzeitigem Stand nicht vor Herbst zu rechnen, sagte der Sprecher des Oberlandesgericht München, Florian Gliwitzky, am Montag auf Anfrage.

Nach jahrelangen Ermittlungen hatte die Staatsanwaltschaft Ende Juli 2019 eine rund 400 Seiten lange Anklageschrift ...

Audi-Chef Bram Schot

VW kommentiert „Spekulation“ über Audi-Spitzenwechsel nicht

Die weitere Zukunft von Audi-Chef Bram Schot an der Spitze der VW-Tochter bleibt ungewiss. Volkswagen wollte sich am Samstag nicht zu einem Medienbericht äußern, wonach Ex-BMW-Vorstand Markus Duesmann im Frühjahr 2020 an die Spitze der VW-Tochter rückt. „Spekulationen über den Zeitpunkt des Tätigkeitsbeginns oder die Ressortverantwortung“ von Herrn Duesmann würden bis zur finalen Beschlussfassung des VW-Aufsichtsrates nicht kommentiert, hieß es in Wolfsburg.

Alexander Seitz

Audi-Finanzvorstand Seitz wechselt zur Marke Volkswagen Pkw

Im Management von Volkswagen gibt es weitere Änderungen. So tauscht der bisherige Finanzvorstand von Audi, Alexander Seitz (57), zum 1. März 2020 seinen Posten mit dem Finanzvorstand der Marke Volkswagen Pkw, Arno Antlitz (49). Dies teilte VW am Mittwochabend in Wolfsburg mit. Außerdem bestätigte VW, dass der Einkaufschef von BMW für Nordamerika, Murat Aksel (47), zum 1. Juli 2020 Beschaffungsvorstand von VW Pkw werden wird. Darüber hatte das „Manager-Magazin“ bereits vor einem Monat berichtet.

Herbert Diess

VW-Konzernchef Diess holt weiteren Manager von BMW

Volkswagen will dem Rivalen BMW einen weiteren Manager ausspannen. Der Einkaufschef des bayerischen Autobauers für Nordamerika, Murat Aksel, soll laut einem Bericht des „Manager-Magazins“ im Sommer 2020 Beschaffungsvorstand der Kernmarke VW Pkw werden. Die Wolfsburger bestätigten am Freitag grundsätzlich, dass ein Wechsel Aksels zu ihnen geplant sei. „Über weitere Details im Zusammenhang mit der personellen Veränderung können wir jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt informieren“, hieß es.

Markus Duesmann

Ex-BMW-Manager Duesmann könnte im April Audi-Chef werden

Der VW-Aufsichtsrat könnte den ehemaligen BMW-Vorstand Markus Duesmann am Freitag nächster Woche zum neuen Audi-Chef berufen. Da BMW Duesmann schon im April ziehen lasse, könnte er dann die Führung des Autobauers in Ingolstadt übernehmen, hieß es am Freitag aus Branchenkreisen. Zuvor hatten der „Spiegel“ und das „Handelsblatt“ darüber berichtet.

VW, Audi und BMW lehnten jede Stellungnahme ab. VW-Konzernchef Herbert Diess hatte den BMW-Einkaufsvorstand Duesmann schon im Juli 2018 aus München abgeworben.

 Der Prozess gegen den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler und weitere mitangeklagte Ex-Manager soll am 30. September beginnen.

Staatsanwaltschaft räumt bei Audi auf

Wenn es nach der Staatsanwaltschaft München II geht, könnten sich nach dem ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler bald noch drei weitere ehemalige Vorstandsmitglieder sowie ein Ex-Hauptabteilungsleiter des Autokonzerns auf der Anklagebank wiederfinden. In Zusammenhang mit der Diesel-Affäre habe man gegen drei frühere Vorstände und einen leitenden Angestellten Anklage vor der Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht München erhoben, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag in München mit.

Rupert Stadler

Ex-Audi-Chef Stadler wird der Prozess gemacht

Der frühere Audi-Vorstandschef Rupert Stadler muss vor Gericht. Das Landgericht München hat die Anklage wegen Betrugs in der Dieselaffäre zugelassen. Der Prozess gegen Stadler und drei Mitangeklagte soll am 30. September beginnen, wie das Gericht mitteilte.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen „Betrug, mittelbare Falschbeurkundung sowie strafbare Werbung“ vor. Stadler habe spätestens Ende September 2015 von den Abgas-Manipulationen bei Audi-Dieselmotoren gewusst, aber den Verkauf der Autos trotzdem nicht verhindert, lautet der Vorwurf ...