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Habeck als Grünen-Chef wiedergewählt

Robert Habeck ist für zwei weitere Jahre zum Bundesvorsitzenden der Grünen gewählt worden. Der 50-Jährige erhielt am Samstag beim Bundesparteitag in Bielefeld 90,4 Prozent der Stimmen.

Habeck zum neuen Grünen-Vorsitzenden gewählt

Der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck ist neuer Vorsitzender der Grünen. Auf dem Parteitag in Hannover wählten die Delegierten den 48-Jährigen am Samstag in eine Doppelspitze mit der Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock.

Habeck zum neuen Grünen-Vorsitzenden gewählt

Der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck ist neuer Vorsitzender der Grünen. Auf dem Parteitag in Hannover wählten die Delegierten den 48-Jährigen in eine Doppelspitze mit der Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock.

Habeck gegen Rankings: „Ver-Dieter-Bohlisierung der Politik“

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat sich gegen Ranglisten ausgesprochen, die Beliebtheit von Politikern messen sollen. „Diese Beliebtheitsrankings sind fürchterlich. Als ob es sinnvoll wäre, Politiker nach Wochenleistungen zu benoten“, sagte Habeck den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. „Das ist die Ver-Dieter-Bohlisierung der Politik.“ Habeck zählt selbst in solchen Rankings zu den beliebtesten Politikern Deutschlands.

Habeck für intensivere Ermittlungen gegen Rechtsextremisten

Grünen-Chef Robert Habeck fordert, stärker gegen Rechtsextreme in Deutschland vorzugehen. Der Bundesinnenminister müsse den Kampf gegen Rechtsextremismus zur Chefsache machen, sagte Habeck „Spiegel Online“. Die Sicherheitsbehörden müssten rechtsextreme und rechtsterroristische Strukturen umfassend durchleuchten und bekämpfen. Zudem müssten sie in die Lage versetzt werden, im Internet „intensiv zu ermitteln, damit sie das Gewaltmonopol des Staats verteidigen können“.

Habeck: Regierung humpelt bei Klimaschutz hinterher

Grünen-Chef Robert Habeck hat der Bundesregierung in der Klimapolitik Untätigkeit vorgeworfen. Niemand glaube mehr an die Zukunftsfähigkeit fossiler Energieträger, die Autoindustrie nicht, die Energieindustrie schon lange nicht mehr. „Die Einzige, die die Hände in den Schoß legt, ist die Bundesregierung“, sagte Habeck im ZDF-Sommerinterview. Zur Ankündigung der Regierung, nach der Sommerpause konkrete Klimaschutzpläne vorzulegen, sagte er: „Damit humpelt sie der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung hinterher“.

KIT Logo in Karlsruhe

Kretschmann und Habeck informieren sich über Robotik am KIT

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Grünen-Chef Robert Habeck informieren sich heute (9.30 Uhr) über den Stand der Forschung bei Robotik und Künstlicher Intelligenz. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) führen den beiden Grünen-Politikern dabei vor, wie humanoide Roboter durch Beobachten den Umgang mit neuen Werkzeugen lernen können. Auch Roboter für den Haushalt und intelligente Handprothesen werden vorgestellt.

Robert Habeck

Habeck für mehr Ermittlungen gegen Rechtsextreme im Netz

Grünen-Chef Robert Habeck fordert, stärker gegen Rechtsextreme in Deutschland vorzugehen. „Der Bundesinnenminister muss den Kampf gegen Rechtsextremismus zur Chefsache machen“, sagte Habeck „Spiegel Online“.

Die Sicherheitsbehörden müssten rechtsextreme und rechtsterroristische Strukturen umfassend durchleuchten und bekämpfen. Zudem müssten sie in die Lage versetzt werden, im Internet „intensiv zu ermitteln, damit sie das Gewaltmonopol des Staats verteidigen können.

Dürre: Habeck rechnet mit „dramatischen Einbußen“ für Bauern

Der schleswig-holsteinische Landwirtschaftsminister Robert Habeck befürchtet durch die Hitzewelle massive Ernteausfälle für die deutsche Landwirtschaft. „Wir haben ein extremes Jahr, ein echtes Seuchenjahr für die Landwirtschaft“, sagte der Grünen-Parteichef der „Welt“. Die Bauern, „denen es ja auch schon zuvor ökonomisch nicht gut ging“, müssten angesichts „glühender Landschaften“ mit „dramatischen Einbußen rechnen“. Die Tierhaltung in ihrer sehr intensiven Form stoße an ihre ökologischen Grenzen.

Bartsch: Grün-rot-rote Koalition unter Habeck „absurd“

Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch schließt eine grün-rot-rote Koalition unter einem Bundeskanzler Robert Habeck weitgehend aus. „Das ist absurd“, sagte er der „Rheinischen Post“. Er glaube nicht, dass die Umfragewerte der Grünen im regulären Bundestagswahljahr 2021 noch so gut sein werden wie derzeit. Zudem gehe „deren Reise in die schwarz-grüne Richtung“. Für ein Mitte-Links-Bündnis brauche es einen grundsätzlichen Politikwechsel, so Bartsch.