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Arbeitslose und Top-Manager an der Angel

Rund 3,3 Millionen deutsche Hobbyfischer treibt es regelmäßig ans Wasser. Die erste deutschlandweite Studie liefert nun detaillierte Ergebnisse über die Menschen hinter der Angel und die Quelle ihrer Motivation.

Entspannung, Erholung, Naturerlebnis? «Das wird oft genannt, ist aber nicht alles», sagt der Autor der Studie, Robert Arlinghaus. «Fische fangen ist ein wesentlicher Faktor für die Zufriedenheit der Angler.»

Dabei konnte der Forscher am Leibnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin keinen ...

Studie über Hobbyfischer: 45 000 Tonnen Fisch an den Angeln

Mehr als 3,3 Millionen Hobbyfischer angeln nach einer Hochrechnung im Jahr rund 45 000 Tonnen Fisch aus deutschen Seen und Flüssen. Damit gehen den Freizeitanglern bis zu zehn Mal so viel Fische an die Köder wie den Berufsfischern. Das ist das Ergebnis einer Studie von Robert Arlinghaus von der Berliner Humboldt- Universität.

Der Wissenschaftler hat nach Angaben des Forschungsverbundes Berlin vom Dienstag in einer nichtrepräsentativen Umfrage ermittelt, dass die Hobbyfischerei eine rein männliche Domäne ist.

Was Karpfen anmacht

Kurz berichtet

BAD SAULGAU (sz) - Am Samstag, 9. Februar, findet im Bad Saulgauer Stadtforum die 4. Süddeutsche Karpfen- und Wallermesse statt. Von 8 bis 18.30 Uhr bekommen Angler die neuste Ausrüstung präsentiert und sich mit Profis über Tipps und Tricks unterhalten. Um 14 Uhr referiert der Ehrengast Dr. Robert Arlinghaus von der Berliner Humboldt-Universität unter dem Titel "Was macht Karpfen an?" zum Thema Nahrung der Karpfen. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.

Studie: Zurücksetzen kapitaler Fische vorteilhaft für Bestände

Berlin (dpa) - Berufsfischer und Angler sollten ausgerechnet ihre besonders kapitalen Fänge wieder freilassen - der Natur zuliebe. Langfristig bringe das nicht nur widerstandsfähigere Bestände, sondern verbessere auch die Fangausbeute.

Das berichtet ein internationales Forscherteam unter Federführung der Berliner Humboldt-Universität und des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Fachblatt „Fish and Fisheries“.


Anglern wie diesen will die Tierschutzorganisation Peta das Leben schwer machen.

Peta zeigt Hobbyangler an

Nachdem ein 87 Zentimeter langer Zander Ende September von einem Hobbyangler aus Geislingen aus dem Riedelsee gezogen wurde, hat die Tierrechtsorganisation Peta nun nach eigenen Angaben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Ulm erstattet.

Peta wirft dem Angezeigten vor, gegen Paragraf 17 des deutschen Tierschutzgesetzes zu verstoßen, demzufolge ein Wirbeltier nicht ohne einen vernünftigen Grund getötet werden darf. Demnach ist es verboten, einem Wirbeltier lä

Angler am Baggersee

Angler sorgen für mehr Fisch-Vielfalt in Baggerseen

Baggerseen sind nicht gerade für ihren Artenreichtum bekannt. Doch Angler sorgen dafür, dass sich viele dieser Gewässer durchaus sehen lassen können, berichtet das Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB).

„In anglerisch bewirtschafteten Baggerseen konnten wir durchschnittlich sieben bis elf Fischarten nachweisen, in unbewirtschafteten Baggerseen nur drei bis fünf Fischarten“, erläutert Fischbiologe Sven Matern vom IGB anlässlich des Tages der Artenvielfalt am 22.

Angler

Überraschend große Fischvielfalt in Baggerseen

Hannover/Berlin (dpa) - Viele Baggerseen mögen auf den ersten Blick karg und monoton wirken - aber unter Wasser kann sich ihre Fischwelt nach Forscherangaben durchaus sehen lassen. Demnach beherbergen gerade flache Baggerseen eine etwa so große Artenvielfalt wie uralte natürliche Seen.

Sogar bedrohte Fische wie der Bitterling oder der Steinbeißer fühlen sich in den einstigen Abbaugruben sehr wohl. Zudem stehen die Besatz- und Schutzbemühungen von Angelvereinen keinesfalls im Widerspruch zum Artenschutz.

Überraschend große Fischvielfalt in Baggerseen

Hannover/Berlin (dpa) - Viele Baggerseen mögen auf den ersten Blick karg und monoton wirken - aber unter Wasser kann sich ihre Fischwelt nach Forscherangaben durchaus sehen lassen. Demnach beherbergen gerade flache Baggerseen eine etwa so große Artenvielfalt wie uralte natürliche Seen.

Sogar bedrohte Fische wie der Bitterling oder der Steinbeißer fühlen sich in den einstigen Abbaugruben sehr wohl. Zudem stehen die Besatz- und Schutzbemühungen von Angelvereinen keinesfalls im Widerspruch zum Artenschutz.

Saulgau ködert Angler

Die Hotels sind fast schon ausgebucht: Die vierte Auflage der süddeutschen Karpfen- und Wallermesse lockt am kommenden Samstag, 9. Februar, von 8 bis 18.30 Uhr die Angelfreunde nach Bad Saulgau.

Zu der einzigen Messe dieser Art in Süddeutschland werden bis zu 1500 Besucher erwartet. Organisator Stefan Schädler aus Bad Saulgau legt bei dieser von ihm vor vier Jahren erstmals initiierten Veranstaltung nicht nur Wert auf eine erlesene und internationale Auswahl an Verkaufs-, Ausstellungs- und Informationsständen, die sich über ...