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Scheuer steht klar zu Bahnchef Lutz

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich trotz aller Probleme bei der Deutschen Bahn klar zu Konzernchef Richard Lutz bekannt. Der Vorstandschef der Bahn mache einen guten Job. Über Richard Lutz gebe es keine Diskussionen, sagte Scheuer den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Team Lutz müsse die Bahn in den nächsten Monaten wieder fit machen. Der seit 25 Jahren bei der Bahn tätige Manager kenne die Themen und „jede Zahl“. Die Bahn steht vor allem wegen Unpünktlichkeit und Servicemängeln unter Druck.

ICE der Deutschen Bahn

Bahnchef verspricht mehr Pünktlichkeit

Vor dem Krisentreffen mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Bahnchef Richard Lutz Verbesserungen in Aussicht gestellt.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir im ersten Halbjahr dieses Jahres Schritt für Schritt besser werden“, sagte Lutz der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Mit dem Aufsichtsrat sei für 2019 ein Pünktlichkeitsziel im Fernverkehr von 76,5 Prozent vereinbart worden.

Dies wäre allerdings nur eine leichte Verbesserung.

Bahn-Tochter Arriva

Bahn will Arriva nächstes Jahr an die Börse bringen

Die Deutsche Bahn will ihre Konzerntochter Arriva im nächsten Jahr an die Börse bringen. Das kündigte Bahnchef Richard Lutz am Mittwoch an. Möglichst von Mai an solle ein Minderheitsanteil angeboten werden, über eine Zeitraum von drei Jahren dann die übrigen Aktien. „Wir wollen auf jeden Fall nächstes Jahr in den Börsengang gehen und dann etwas gestreckter verkaufen“, sagte Lutz.

Arriva betreibt Busse und Bahnen in 14 europäischen Ländern.

Bahn kämpft um erste Verbesserungen

Angesichts zahlreicher Probleme hat Bahnchef Richard Lutz den Kunden erste Verbesserungen in den nächsten Monaten versprochen. Neue Züge sowie Akutprogramme gegen Störungen sollen die Bahn Schritt für Schritt pünktlicher machen, wie Lutz am Donnerstag bei einer Branchentagung in Berlin sagte. Einen verstärkten Kampf gegen Verspätungen gebe es jetzt besonders auf hoch belasteten Abschnitten wie Köln-Dortmund, Fulda-Mannheim, Würzburg-Nürnberg und im Raum Hamburg.

Krisentreffen soll Wende bei der Bahn einleiten

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bahnchef Richard Lutz suchen heute bei einem Spitzentreffen einen Ausweg aus der Krise des Staatskonzerns. Im vergangenen Jahr fuhr jeder vierte Fernzug zu spät, die Rufe nach einem tiefgreifenden Umbau der Bahn werden immer lauter. Lutz will Scheuer offenbar vorschlagen, die Auslandstochter DB Arriva zu verkaufen. Das solle Geld für Investitionen in Züge und Schienennetz bringen, hieß es. Außerdem könnte der Konzernvorstand erweitert werden: Die Chefs der Töchter Cargo, Regio und Fernverkehr könnten ...

Bahnchef verspricht mehr Pünktlichkeit

Vor dem Krisentreffen mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat Bahnchef Richard Lutz Verbesserungen in Aussicht gestellt. „Ich bin zuversichtlich, dass wir im ersten Halbjahr dieses Jahres Schritt für Schritt besser werden“, sagte Lutz der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Mit dem Aufsichtsrat sei für 2019 ein Pünktlichkeitsziel im Fernverkehr von 76,5 Prozent vereinbart worden. Dies wäre allerdings nur eine leichte Verbesserung: Im vergangenen Jahr erreichten 74,9 Prozent der ICE, Intercitys und Eurocitys ihre Ziele pünktlich.

Bahnchef: Steuersenkung bei Tickets bringt neue Fahrgäste

Bahnchef Richard Lutz rechnet mit Millionen zusätzlichen Fahrgästen, falls die Steuern auf Fernverkehrstickets gesenkt werden. Analysen zeigten, dass man dadurch über fünf Millionen zusätzliche Reisende im Fernverkehr für die umweltfreundliche Schiene gewinnen könnte, sagte Lutz der „Süddeutschen Zeitung“. Die Bahn unterstütze den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer „ohne Wenn und Aber“. Er hatte vorgeschlagen, die Mehrwertsteuer auf Tickets für Fahrten mit dem ICE, Intercity oder Eurocity von 19 auf 7 Prozent sinken solle.

Verkehrsminister setzt Bahnchef Ultimatum für Verbesserungen

In einem Brief an den Bahnchef hat der Bundesverkehrsminister einem Bericht zufolge konkrete Verbesserungen im Zugverkehr gefordert. Darin verlangt Minister Andreas Scheuer von Bahnchef Richard Lutz unter anderem, dass der bundeseigene Konzern Probleme wie Zugverspätungen und -ausfälle sowie Personalmangel löst, heißt es in dem Bericht der „Bild am Sonntag“. Bis zum 14. November solle Lutz konkrete Konzepte vorlegen. Das Bundesverkehrsministerium wollte den Bericht nicht kommentieren.

Bahnchef Lutz: Fernzüge im Februar zu 80 Prozent pünktlich

Die Deutsche Bahn ist mit ihren Zügen im Fernverkehr im vergangenen Monat wieder etwas häufiger pünktlich gewesen. „Im Februar waren wir im Fernverkehr mit 80 Prozent Pünktlichkeit schon deutlich besser unterwegs“, sagte Bahnchef Richard Lutz der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Im Januar waren es nur 76,3 Prozent, da haben wir noch mit Fahrzeugproblemen gekämpft.“ Nach der bisherigen Definition des Unternehmens gelten Züge mit weniger als sechs Minuten Verspätung noch als pünktlich.

Richard Lutz

Bahn-Aufsichtsrat überprüft Finanzplanung bis 2023

Um Milliardeninvestitionen für die Deutsche Bahn und deren Finanzierung geht es heute in Berlin in einer Aufsichtsratssitzung der Konzerns.

Wie vorab aus Kreisen des Kontrollgremiums bekannt wurde, legt der Vorstand seine mittelfristige Finanzplanung bis zum Jahr 2023 vor.

Nach früheren Aussagen von Bahnchef Richard Lutz will der bundeseigene Konzern aus eigenen Mitteln in den kommenden fünf Jahren fünf Milliarden Euro zusätzlich in Züge und Schienennetz investieren.