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Finanzvorstand Richard Lutz soll neuer Bahn-Chef werden

Neuer Bahn-Chef soll der bisherige Finanzvorstand Richard Lutz werden. Darauf verständigte sich nach Informationen der dpa die große Koalition. Zuvor hatten „Focus Online“ und das „Handelsblatt“ darüber berichtet. Lutz wird damit Nachfolger von Rüdiger Grube, der Ende Januar im Streit um eine Vertragsverlängerung überraschend zurückgetreten war. Der 52-Jährige Lutz führt den Bundeskonzern nach dem Abgang Grubes bereits kommissarisch. Er ist seit 2010 Finanzvorstand bei der Bahn.

Richard Lutz zum Bahnchef bestellt

Der bisherige Finanzchef Richard Lutz ist neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn. Der Aufsichtsrat bestellte den 52-Jährigen bei seiner Sitzung, wie die dpa aus Kreisen des Aufsichtsrats erfuhr. Lutz folgt auf Rüdiger Grube, der im Januar im Streit um seine Vertragsverlängerung zurückgetreten war. Lutz soll sich am späten Nachmittag der Öffentlichkeit präsentieren.

Finanzvorstand Lutz soll neuer Bahn-Chef werden

Der bisherige Finanzvorstand Richard Lutz soll neuer Bahn-Chef werden. Darauf verständigte sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die große Koalition. Zuvor hatten „Focus Online“ und das „Handelsblatt“ darüber berichtet.

Finanzvorstand Lutz soll neuer Bahn-Chef werden

Der bisherige Finanzvorstand Richard Lutz soll neuer Bahn-Chef werden. Darauf verständigte sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die große Koalition. Zuvor hatten „Focus Online“ und das „Handelsblatt“ darüber berichtet.

Scheuer steht klar zu Bahnchef Lutz

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich trotz aller Probleme bei der Deutschen Bahn klar zu Konzernchef Richard Lutz bekannt. Der Vorstandschef der Bahn mache einen guten Job. Über Richard Lutz gebe es keine Diskussionen, sagte Scheuer den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Team Lutz müsse die Bahn in den nächsten Monaten wieder fit machen. Der seit 25 Jahren bei der Bahn tätige Manager kenne die Themen und „jede Zahl“. Die Bahn steht vor allem wegen Unpünktlichkeit und Servicemängeln unter Druck.

Bahn will bis 2030 mit 80 Prozent Ökostrom fahren

Die Deutsche Bahn will den Anteil von Ökostrom von derzeit 57 Prozent bis zum Jahr 2030 auf 80 Prozent erhöhen. Das kündigte Bahnchef Richard Lutz am Dienstag in Berlin an. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch 70 Prozent als Ziel für 2030 ausgegeben. „Kein anderes Verkehrmittel schont die Umwelt so wirksam und nachhaltig“, sagte Lutz. Im vergangenen Jahr lag der Ökostromanteil nach Bahnangaben bei 44 Prozent.

Bahn will 20 Prozent mehr Züge fahren lassen

Die Bahn will ihre Züge in 10 bis 15 Jahren flächendeckend digital leiten. So sollen auf dem deutschen Schienennetz 20 Prozent mehr Züge fahren können, wie Bahnchef Richard Lutz ankündigte. Der Bundeskonzern werde dazu das Programm „Digitale Schiene Deutschland“ starten. Auch Stellwerke und Weichen sollen mit Funktechnik gesteuert und überwacht werden. „Der Verkehr auf der Schiene wird stabiler, verlässlicher und damit pünktlicher“, sicherte Lutz zu.

Finanzchef Lutz führt vorübergehend Bahn-Konzern

Nach dem Rücktritt des Bahnchefs Rüdiger Grube übernimmt übergangsweise Finanzvorstand Richard Lutz die Führung des Konzerns. Das teilte der Aufsichtsrat mit. Grube hatte zuvor überraschend sein Amt wegen Differenzen über eine Vertragsverlängerung aufgegeben. Der Aufsichtsrat habe einstimmig Grubes Bitte entsprochen, mit sofortiger Wirkung „seinen laufenden Vertrag durch eine Auflösungsvereinbarung zu beenden“, teilte die Bahn mit. Das Kontrollgremium wolle „zeitnah“ über eine Nachfolge entscheiden.

Grube geht - Überraschender Wechsel bei der Bahn

Bahnchef Rüdiger Grube ist im Streit um eine Vertragsverlängerung zurückgetreten. Vorübergehend führt Finanzchef Richard Lutz den Bundeskonzern, ein Nachfolger soll zeitnah gefunden werden, wie die Bahn nach einer Aufsichtsratssitzung mitteilte. Darin waren Differenzen über die geplante Verlängerung für Grube zu Tage getreten. Der Vertrag lief noch bis Dezember. Wie die dpa aus Aufsichtsratskreisen erfuhr, warf Grube dem Kontrollgremium vor, sich nicht an Absprachen gehalten zu haben.

Bahn-Fahrkartenpreise könnten um 0,9 Prozent steigen

Die angekündigte Preiserhöhung im Fernverkehr der Deutschen Bahn soll nach Informationen des „Kölner-Stadt-Anzeigers“ bei 0,9 Prozent liegen. Damit fiele der Aufschlag am 9. Dezember ebenso stark aus wie im Vorjahr. Konzernchef Richard Lutz hatte grundsätzlich eine Preiserhöhung angekündigt, war aber noch nicht konkret geworden. Der Vorstand entscheidet im Herbst über die genauen Tarife. Wie sich die Fahrpreise im Regionalverkehr entwickeln, ist noch offen.