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Bundesregierung setzt Entwicklungshilfe für Afghanistan aus

Nach der faktischen Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban in Afghanistan hat die Bundesregierung die staatliche Entwicklungshilfe für das Land ausgesetzt. Das sagte Entwicklungsminister Gerd Müller am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur und der «Rheinischen Post».

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Rose verlässt Gladbach nach der Saison und wechselt nach Dortmund

Trainer Marco Rose verlässt Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach nach dieser Saison und wechselt zu Borussia Dortmund. Das gaben die Gladbacher am Montag bekannt, zuvor hatten die „Bild“-Zeitung, das Magazin „Kicker“ und die „Rheinische Post“ über den Abschied des Trainers berichtet.

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Clubmitteilung

Walter-Borjans tritt nicht mehr als SPD-Chef an

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans will als Parteivorsitzender aufhören. Er werde sich beim Parteitag im Dezember nicht erneut um den Parteivorsitz bewerben, sagte er der «Rheinischen Post» (Samstag). Eine SPD-Sprecherin bestätigte am Freitag in Berlin, Walter-Borjans werde nicht erneut antreten.

© dpa-infocom, dpa:211029-99-783712/1

Matthias Ginter

Ginter tendiert zu Verbleib in Mönchengladbach

Fußball-Nationalspieler Matthias Ginter tendiert offenbar zu einem Verbleib bei Borussia Mönchengladbach. «Ich glaube schon, dass die Chancen nicht schlecht stehen, dass ich bleibe», sagte der 27-Jährige am Freitag der «Rheinischen Post».

Der bisherige Vertrag des Abwehrspielers, der 2017 von Borussia Dortmund nach Mönchengladbach gewechselt war, ist bis 2022 datiert. «Es passt wahnsinnig viel, ein paar Detailfragen stehen noch aus, aber die sind eher zweitrangig.

Christian Preußer

Preußer soll Rösler-Nachfolger in Düsseldorf werden

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat einem Medienbericht zufolge einen Nachfolger für den scheidenden Trainer Uwe Rösler gefunden.

Wie die «Rheinische Post» berichtet, soll Christian Preußer zur neuen Saison den vakanten Posten übernehmen. Die Entscheidung sei bereits gefallen. Der 37 Jahre alte Preußer ist derzeit Trainer der zweiten Mannschaft des SC Freiburg, die in der Regionalliga Südwest vor dem Aufstieg in die 3. Liga steht.

Wolfgang Niedecken

Wolfgang Niedecken findet Gendersternchen nervig

BAP-Sänger Wolfgang Niedecken (69) findet Gendersternchen nervig. «Gendersternchen nerven mich. Ich würde niemals ein Gendersternchen irgendwo schreiben. Käme mir albern vor», sagte der Musiker der «Rheinischen Post».

Die Frage, wie man Schriftsprache geschlechtergerecht gestalte, sei für ihn ein weniger vordringliches Problem als beispielsweise die Corona-Krise oder der Umweltschutz. Bei seinen Töchtern sei es aber durchaus Thema. «Darüber diskutieren wir auch kontrovers.

Richard David Precht

Philosoph Precht: Pandemie lehrt das Verzichten

Der Philosoph Richard David Precht (56) sieht in der Coronavirus-Pandemie auch ein Einüben aufs Verzichten. Er erklärte, dass «die Pandemie ja Pillepalle ist zu dem, was auf die Menschen durch die Klimakatastrophe zukommt».

Sie sei nicht zuletzt eine Einübung aufs Verzichten. «Und ohne das werden wir die Klimakatastrophe nicht verhindern können», sagte der 56-Jährige der «Rheinischen Post». Er meinte, staatliche Maßnahmen seien keine Frage von persönlichen Meinungen - es sei denn, sie verstießen gegen die Menschenwürde.

Campino

Campino: Schulden stunden und üppige Trinkgelder zahlen

Campino (58), Sänger der Toten Hosen, spricht sich in der Corona-Pandemie für Solidarität mit den Menschen aus, die im Kulturbetrieb arbeiten.

«Alle, die es sich erlauben können, sollten großzügig sein mit der Stundung von Schulden, und Trinkgelder sollten eine Zeitlang auch üppiger ausfallen», sagte der Sänger der «Rheinischen Post».

Er sei sehr besorgt und befürchte, «dass wir die Konsequenzen der Pandemie noch nicht im Ganzen erahnen können».

Campino

Campino: Schulden stunden und üppige Trinkgelder zahlen

Campino (58), Sänger der Toten Hosen, spricht sich in der Corona-Pandemie für Solidarität mit den Menschen aus, die im Kulturbetrieb arbeiten.

«Alle, die es sich erlauben können, sollten großzügig sein mit der Stundung von Schulden, und Trinkgelder sollten eine Zeitlang auch üppiger ausfallen», sagte der Sänger der «Rheinischen Post».

Er sei sehr besorgt und befürchte, «dass wir die Konsequenzen der Pandemie noch nicht im Ganzen erahnen können».

Senioren

Minister Heil bekräftigt: 2021 wohl keine Rentenerhöhungen

Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) hat Aussagen der Rentenversicherung bekräftigt, dass Rentner in diesem Jahr kaum auf eine Erhöhung ihrer Bezüge hoffen können.

„Wir müssen damit rechnen, dass es in diesem Jahr im Westen keine Rentenerhöhung geben wird und im Osten nur aufgrund der Angleichung eine sehr geringe“, sagte Heil der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Die Rentenentwicklung folgt quasi automatisch immer der Lohnentwicklung des Vorjahrs.