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Wolfgang Niedecken

Wolfgang Niedecken findet Gendersternchen nervig

BAP-Sänger Wolfgang Niedecken (69) findet Gendersternchen nervig. «Gendersternchen nerven mich. Ich würde niemals ein Gendersternchen irgendwo schreiben. Käme mir albern vor», sagte der Musiker der «Rheinischen Post».

Die Frage, wie man Schriftsprache geschlechtergerecht gestalte, sei für ihn ein weniger vordringliches Problem als beispielsweise die Corona-Krise oder der Umweltschutz. Bei seinen Töchtern sei es aber durchaus Thema. «Darüber diskutieren wir auch kontrovers.

Richard David Precht

Philosoph Precht: Pandemie lehrt das Verzichten

Der Philosoph Richard David Precht (56) sieht in der Coronavirus-Pandemie auch ein Einüben aufs Verzichten. Er erklärte, dass «die Pandemie ja Pillepalle ist zu dem, was auf die Menschen durch die Klimakatastrophe zukommt».

Sie sei nicht zuletzt eine Einübung aufs Verzichten. «Und ohne das werden wir die Klimakatastrophe nicht verhindern können», sagte der 56-Jährige der «Rheinischen Post». Er meinte, staatliche Maßnahmen seien keine Frage von persönlichen Meinungen - es sei denn, sie verstießen gegen die Menschenwürde.

Fortuna-Profis

Düsseldorf weist Profis eindringlich auf Hygieneregeln hin

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat seine Profis eindringlich auf die Einhaltung der Hygieneregeln hingewiesen. Hintergrund ist eine offenbar nachlässige Umsetzung bei einigen Profis, über die die «Rheinische Post» zuerst berichtete.

Demnach waren im Anschluss an das Training am Mittwoch mehrere Spieler auf dem Trainingsgelände ohne Mindestabstand mit einem Spielerberater zusammengetroffen. Die Beteiligten hatten demnach keinen Mund- und Nasenschutz getragen und sich teilweise zur Begrüßung umarmt.

Kira Walkenhorst

Kira Walkenhorst befürchtet unfaire Olympia-Bedingungen

Beachvolleyballerin Kira Walkenhorst befürchtet wegen der Corona-Pandemie unfaire Bedingungen für die Athleten bei den Olympischen Spielen in Tokio.

Walkenhorst, die 2016 zusammen mit Partnerin Laura Ludwig Olympiasiegerin wurde, wünsche sich zwar für alle Athleten, dass das Turnier im Sommer ausgetragen wird. «Doch ich würde mir auch wünschen, dass es fair ausgetragen wird, und das sehe ich gerade nicht», sagte Walkenhorst der «Rheinischen Post».

Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß

K-Frage: Hamburgs CDU-Chef drängt auf schnelle Entscheidung

Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß hat auf eine schnelle Entscheidung in der Frage um die Kanzlerkandidatur der Union gedrängt. «Ich erwarte von den Parteivorsitzenden, dass sie bis morgen eine gemeinsame Lösung präsentieren. Diese werden wir als Hamburger Landesverband geschlossen mittragen und unterstützen», sagte Ploß der «Rheinischen Post» (Sonntag). CDU-Chef Armin Laschet und der CSU-Vorsitzende Markus Söder wollten sich bis Ende der Woche darauf einigen, wer von beiden der Kanzlerkandidat der Union wird.

Martin Walser

Walser: Habe keine Berührung mit der Corona-Welt

Der 94-jährige Schriftsteller Martin Walser («Ein fliehendes Pferd», «Ein sterbender Mann») hat die Corona-Zeit bisher zurückgezogen verbracht.

«Ich habe keinerlei Berührung mit der gefährlichen Corona-Welt», sagte er der Düsseldorfer «Rheinischen Post». «Ich bin immer für mich. Und so erfahre ich alles nur aus den Nachrichten, aber nichts am eigenen Leibe. Ich verspüre keinen Grund, Kontakt zu haben.»

Walser, der in Überlingen am Bodensee lebt, veröffentlichte kürzlich ein neues Buch mit dem Titel «Sprachlaub».

Autor Walser

Martin Walser lebt vollkommen zurückgezogen

Der 94-jährige Schriftsteller Martin Walser («Ein fliehendes Pferd», «Ein sterbender Mann») hat die Corona-Zeit bisher zurückgezogen verbracht.

«Ich habe keinerlei Berührung mit der gefährlichen Corona-Welt», sagte er der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Dienstag/Printausgabe Mittwoch). «Ich bin immer für mich. Und so erfahre ich alles nur aus den Nachrichten, aber nichts am eigenen Leibe. Ich verspüre keinen Grund, Kontakt zu haben.»

Walser, der in Überlingen am Bodensee lebt, veröffentlichte kürzlich ein neues Buch mit ...

Luca-App gegen Coronavirus

Kritik an mangelnder Transparenz bei Luca-App

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat mangelnde Transparenz der Anbieter der Luca-App kritisiert.

«Ohne den Quellcode ist nicht einsehbar, wie eine Software funktioniert», sagte Caspar der «Rheinischen Post». Ein Quellcode ist der lesbare Text eines Computerprogramms. Die Luca-App wird dem Bericht zufolge in einigen Bundesländern bereits zur Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie genutzt, darunter Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Baden-Württemberg.

Albert Füracker

Füracker will CSU-Transparenzregeln gesetzlich verankern

Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) will den strengeren parteiinternen Umgang mit Nebeneinkünften so schnell wie möglich gesetzlich verankern. «Der Zehn-Punkte-Plan ist absolut richtig, den habe ich ausdrücklich befürwortet», sagte er der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Montag). «Jetzt kommt es darauf an, dass man diese Pläne schnellstmöglich umsetzt und auch in den Parlamenten zum Einsatz bringt. Das muss jetzt schnell in Gesetze gegossen werden.

Deutsche Rentenversicherung

Rentenversicherung macht Hoffnung auf Rentenerhöhung 2022

Die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, hat Hoffnung auf eine Rentenerhöhung im kommenden Jahr gemacht.

«Die Prognosen gehen bisher davon aus, dass die Löhne gegenüber dem Vorjahr wieder steigen werden, vor allem weil es 2021 weniger Kurzarbeit geben soll als im vergangenen Jahr. Insofern erwarte ich eine wieder positive Entwicklung für die Rentner im kommenden Jahr», sagte Roßbach der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Samstag).