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 Neues Gewand für 2023. Der Labortrakt der RWU wird saniert. Die Visualisierung zeigt die geplante Neugestaltung der Gebäudefass

RWU saniert ihre Labore für 12 Millionen Euro

An der Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU) haben die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten am Labor- und Werkstattgebäude begonnen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Hochschule hervor. Die Baumaßnahmen umfassen unter anderem die energetische Sanierung und Neugestaltung der Fassaden, die Erneuerung der Beleuchtung und der Gebäudeinstallationen. Auch das Lüftungssystem wird modernisiert.

Die Sanierung der Werkstätten und Labore ist die größte Baumaßnahme der letzten 20 Jahre an der Hochschule.

Wolfgang Ertel wird zwei Nächte im Baumhaus verbringen.

Professor im Klimaprotest: Vorlesung aus dem Baumhaus

Die Ravensburger Klimaaktivisten wollen in Kooperation mit den „Scientists for Future“ mit einer weiteren ungewöhnlichen Aktion auf sich und den Klimawandel aufmerksam machen.

So wird Wolfgang Ertel vom Institut für künstliche Intelligenz an der Hochschule Ravensburg-Weingarten in der kommenden Woche Vorlesungen zum Thema Nachhaltigkeit aus dem Baumhaus in Vogt abhalten.

„Es geht darum, eine schlimme Klima- und Umweltkatastrophe zu verhindern.

Ravensburger Verkehrs- und Versorgungsbetriebe übernehmen Verkehrsbetrieb

Die Ravensburger Verkehrs- und Versorgungbetriebe (RVV) werden den Verkehrsbetrieb Hagmann zusammen mit allen Mitarbeitenden in die Zukunft führen. Das sei nötig geworden, da das Familienunternehmen keine Nachfolge in der eigenen Familie finden konnte, heißt es in einer Pressemitteilung.

Das Verkehrsunternehmen Hagmann bleibe damit der Region erhalten und werde zum Ausbau des Öffentlichen Pernsonennahverkehrs (ÖPNV) im Schussental beitragen.

Die Polizei hat auf der Bundesstraße 30 bei Ravensburg und Weingarten wieder zwei Autofahrer erwischt, die viel zu schnell gefah

Fast doppelt so schnell wie erlaubt: Polizei erwischt Raser auf der B30

Die Polizei hat bei flächendeckenden Geschwindigkeitskontrollen binnen einer Woche auch zwei Raser auf der B30 bei Ravensburg und Weingarten erwischt. Wieder erwischten sie am Ravensburger Wernerhoftunnel einen Autofahrer, der fast doppelt so schnell fuhr wie erlaubt. Das teilte Polizeisprecher Oliver Weißflog auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit.

Wenige Tage zuvor hatte die Polizei schon einmal ein illegales Autorennen auf der Strecke gemeldet, die in der Szene offenbar für solche gefährlichen Manöver beliebt ist.

Der erste Radschnellweg in Baden-Württemberg wurde im Mai 2019 zwischen Böblingen und Stuttgart freigegeben. Solche Verbinden wi

So soll der Radschnellweg von Baindt Richtung Friedrichshafen verlaufen

Der Radschnellweg von Baindt bis nach Friedrichshafen ist das wohl größte Radwegprojekt in der Region, das bisher je angepackt wurde. Damit Radfahrer schneller und sicher an ihr Ziel kommen, brauchen sie mehr Platz auf den Straßen. Diesen Platz müssen Autofahrer abgeben.

Gewisse Straßen werden künftig nach Angaben des Ravensburger Baubürgermeisters Dirk Bastin anders aussehen. Ein Vorschlag für den Verlauf des Radschnellwegs im Landkreis Ravensburg liegt auf dem Tisch.

„Love is Love“ lautet die Botschaft der Aktion „Übergang zur Vielfalt – Regenbogenstreifen in Weingarten“ im Stadtgarten, die fü

Regenbogenstreifen für sexuelle Minderheiten und gegen Vorurteile

„Übergang zur Vielfalt – Regenbogenstreifen in Weingarten“ heißt die Aktion, die am Montag im Stadtgarten ihren Anfang nahm und bis Juli dauern soll.

Aufgeklebte Regenbogenstreifen wollen dabei die Schwulen- und Lesben-Community sichtbarer machen, auf Diskriminierung hinweisen und einen gesellschaftlichen Diskurs darüber anregen auf dem Weg hin zu einer bunten Stadtgesellschaft. Gefördert wird die Aktion vom Bundesprogramm „Demokratie leben“.

Bereit für den Einsatz: Die ET1-Roboter wurde an der RWU entwickelt und gebaut, damit Studierende ihre Laboraufgaben zu Hause be

Wie Studis und Roboter zusammenfinden

Wenn die Studierenden nicht zu den Robotern kommen können, dann kommen eben die Roboter zu den Studierenden. Das war der Gedanke, der dazu führte, dass Mitarbeitende der Fakultät Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU) den „ET1“ entwickelten. Die Roboter haben jetzt ein Zuhause bei Studierenden der RWU gefunden. Sie üben mit ihm das Arbeiten an eingebetteten Systemen. Darüber informiert die RWU in einer Pressemitteilung.

 Platz nehmen erwünscht: Elf „Ravletten“ verteilen sich derzeit über die Ravensburger Innenstadt.

Bunte Paletten sollen für gute Laune in der Ravensburger Innenstadt sorgen

Es waren einmal elf ganz normale Europaletten – die haben nun Karriere gemacht und sind zu Kunst geworden. Sie heißen „Ravletten“, sind Kunst im öffentlichen Raum und finden sich an unterschiedlichen Orten in der Ravensburger Altstadt. Auf Initiative der Händlervereinigung Wirtschaftsforum Pro Ravensburg (Wifo) haben sieben Mitglieder des Ravensburg-Weingartener Kunstvereins sich der „nackten“ Paletten angenommen und sie in farbenfrohe Kunstwerke verwandelt.

 Eine Tierschützerin aus München hat bei der Übergabe der Hundewelpen in Ravensburg die Polizei verständigt. Die Beamten nahmen

Illegaler Hundewelpenhandel in Ravensburg aufgedeckt

Zwei Händler sind bei dem Versuch, Hundewelpen illegal zu verkaufen, der Polizei ins Netz gegangen. Zuvor hatte eine 27 Jahre alte Tierschützerin vorgetäuscht, die Tiere kaufen zu wollen.

Bei der verabredeten Übergabe an einer Tankstelle in der Ravensburger Weststadt informierte sie die Polizei, die wenige Minuten später eintraf und die Männer auf die Wache mitnahm.

Es sollten zwei Deutsch Drahthaar-Welpen verkauft werden.

 Die Bauhöfe Weingarten und Ravensburg sollen in Zukunft räumlich und organisatorisch fusionieren.

Bauhof-Fusion: Gemeinderäte Ravensburg und Weingarten stimmen zu

Die Bauhöfe in Ravensburg und Weingarten werden fusionieren. Das haben die Gemeinderäte der Stadt Ravensburg und der Stadt Weingarten in einer gemeinsamen Sitzung im Weingartener Kultur- und Kongresszentrum am Montagabend mehrheitlich beschlossen.

Die Debatte um den künftigen gemeinsamen Bauhof verlief kontrovers. Nicht bei allen Räten stieß der Vorschlag auf grundsätzliche Zustimmung. Vor allem zeigen sich die Gegner enttäuscht von der finanziellen Ersparnis, die eine Fusion bringen würde.