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Tourismus in der Türkei

Verschärfter Türkei-Reisehinweis hat kaum Auswirkungen

Nach der jüngsten Eskalation im Streit mit der Türkei gibt sich die Reisebranche gelassen. „Wir glauben, dass sich die Auswirkungen in engen Grenzen halten werden“, sagte Ralph Schiller, Geschäftsführer des Reiseveranstalters FTI, der Deutschen-Presse Agentur.

Mit Buchungsrückgängen rechnet das Unternehmen trotz des verschärften Reisehinweises nicht. Bei den Kunden sei keine große Beunruhigung festzustellen. So habe es etwa am Freitag nur eine zweistellige Zahl an Anrufern in den Call-Centern gegeben, die sich nach Umbuchungen ...

Strand

Tagesaktuelle Reisepreise bei „ITS Indi“

Köln (dpa/tmn) - Der Reiseveranstalter ITS bietet einen Großteil seines Katalogprogramms jetzt auch zu tagesaktuellen Preisen an. Dazu geht die neue Marke „ITS Indi“ (INDI wie individuell) an den Start, teilte ITS in Köln mit.

Über sie sind zunächst mehr als 1500 Hotels buchbar, die auch in den Flug- und Städtereisenkatalogen vorgestellt werden. Bei „ITS Indi“ werden die Hotels samt Flughafentransfers und Reiseleitung mit den jeweils tagesaktuellen Flugpreisen kombiniert.

Dietmar Gunz, Managing Director des Reiseveranstalters FTI

FTI nimmt staatliche Bürgschaften in Anspruch

Der Reiseveranstalter FTI nimmt staatliche Bürgschaften an, um seine Finanzierung für die kommenden zwölf Monate zu sichern. Man sei mit einem „nachhaltig und langfristig angelegten Finanzierungspaket auf die schwierige Situation vorbereitet“, sagte Managing Director Dietmar Gunz am Freitag in München. Dies sei „dank der finanziellen Unterstützung durch eine Bundes- und Landesbürgschaft und der begleitenden Bank UniCredit“ gelungen. Die Bürgschaften kommen einer Sprecherin zufolge vor allem vom Bund und Bayern.

An Bord Flusskreuzfahrtschiff

FTI im Winter: Moonlight-Express und kurz auf den Nil

FTI verdoppelt im kommenden Winter sein Flugangebot nach Ägypten. Statt bisher 68 gibt es künftig 142 Verbindungen pro Woche von 25 deutschen Airports, teilte der Reiseveranstalter bei der Vorstellung seiner Winterkataloge in Berlin mit.

Den Schwerpunkt bildet dabei Hurghada mit 102 Verbindungen pro Woche. Von dort aus bringt FTI die Urlauber vor allem nach El Gouna. Ab Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Leipzig, München und Stuttgart gibt es mindestens tägliche Flüge nach Hurghada, teilweise sogar drei Mal pro Tag.

Trendziel Malta

Marokko, Malta, Montenegro: FTI baut Flugprogramm stark aus

FTI hat sein Urlaubsprogramm für den Sommer 2018 vorgestellt. Der Münchener Veranstalter baut sein Flugangebot für mehrere Reiseziele deutlich aus - von Marokko über Malta und Montenegro bis Bodrum und Dubai. Eine Übersicht:

- Marokko: Nach Agadir erweitert FTI sein Charterflugprogramm mit neuen Nonstop-Verbindungen ab Stuttgart und Dresden. Sie ergänzen die Direktflüge von Frankfurt, Düsseldorf, München, Berlin-Tegel, Hannover und Leipzig aus.

Veranstalter: „DomRep“-Tourismus läuft unverändert

Hamburg (dpa/tmn) - Das schwere Erdbeben in Haiti hat nach Angaben deutscher Reiseveranstalter weiterhin keine Folgen für den Tourismus im Nachbarland Dominikanische Republik.

Gut eine Woche nach dem Beben vom 12. Januar läuft der Ferienbetrieb in der „DomRep“ unverändert, ergab eine Umfrage unter führenden Reiseanbietern. Änderungen in Ausflugsprogrammen in dem Karibikstaat gibt es demnach ebenso wenig wie eine Storno- und Umbuchungswelle deutscher Urlauber.

Tui

Tui will schon im Juni wieder Mallorca anfliegen

Der Reisekonzern Tui will bereits in wenigen Wochen wieder Reisen zu verschiedenen Zielen durchführen - unter anderem nach Mallorca.

„Ab Ende Juni wollen wir pünktlich zu den Sommerferien wieder fliegen“, sagte Vorstandschef Fritz Joussen der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Mallorca soll demnach schon bald angesteuert werden. „Wir wollen Mitte/Ende Juni den Flugverkehr nach Mallorca wieder aufnehmen.“

Österreich, Griechenland, Zypern, Kroatien und Bulgarien seien ebenfalls sehr gut vorbereitet, sagte der ...

Urlaub am Meer

Geschäft mit Urlaubsreisen kommt wieder in Schwung

Die Reiselust der Bundesbürger erwacht allmählich wieder: Nach Lockerung der Reisebeschränkungen in der Corona-Krise und wachsender Hoffnung auf Sommerurlaub in Europa berichten Veranstalter von steigenden Buchungen.

„In den letzten zwei bis drei Wochen haben wir einen kontinuierlichen Anstieg der Nachfrage verzeichnet“, berichtet beispielsweise Ralph Schiller, Geschäftsführer bei der FTI Group. Besonders groß ist aktuell das Interesse an Reisen zwischen Rügen und Garmisch-Partenkirchen.

Genauer Blick in die Kataloge

Was Katalogpreise wirklich aussagen

Spanien drei Prozent teurer, Türkei fünf Prozent günstiger: Wenn die großen Reiseveranstalter ihre Kataloge für die kommende Saison vorstellen, sind oft Einschätzungen wie diese zu hören. In dem einen Land wird Urlaub billiger, im anderen kostet er mehr.

Das ist die Botschaft, die letztlich beim Kunden ankommt. Doch solche Preisentwicklungen sind wenig aussagekräftig und können, wenn man sie missversteht, sogar zu regelrechter Entrüstung führen.