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Christoph Dierking

Christoph Dierking (Jahrgang 1991) ist seit Mai 2017 Crossmedia-Volontär bei der Schwäbischen Zeitung.

Olis Knallerkiste

Der wahrscheinlich erste Regio-Podcast der Welt. SZ-Redakteur Oli Linsenmaier bedient sich wöchentlich der heißesten Geschichten aus Ravensburg & knallt diese Lukas Bruns vor den Latz.
Wieler

RKI: Jetzt „hohe“ Coronavirus-Gefährdung in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefährdung durch das Coronavirus für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland nun als „hoch“ ein.

Das sagte RKI-Präsident Lothar Wieler in Berlin. Als Gründe nannte Wieler steigende Fallzahlen sowie Alarmsignale aus öffentlichen Gesundheitsdiensten und von Kliniken. Zudem gebe es immer mehr Fälle, die nicht mehr auf bekannte Fälle zurückgeführt werden könnten. Wieler appellierte an die Krankenhäuser, ihre Kapazitäten auf Intensivstationen auszubauen.

Robert Koch-Institut

RKI räumt unberechtigte Verwendung von Twitter-Account ein

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat eine unberechtigte Verwendung seines Twitter-Accounts eingeräumt. „Wir haben sehr schnell auf den Fake-Tweet reagiert, ihn gelöscht und das Passwort geändert“, sagte Sprecherin Susanne Glasmacher.

Am Morgen hatten sich mehrere Twitter-Nutzer darüber empört, dass das RKI einen Tweet zum Streit um die politische Einordnung des AfD-Politikers Björn Höcke weiterverbreitet hatte. Kurze Zeit später twitterte das RKI: „Leider hat sich heute morgen 25.

Lothar Wieler

RKI-Chef und Köln-Fan: Stadionbesuch „hängt an uns allen“

Lothar Wieler ist nicht nur Chef des Robert Koch-Instituts - sondern auch Fußballfan. Daher appellierte der RKI-Präsident in diesem Zusammenhang erneut an das Einhalten der Kontaktsperre wegen des Coronavirus.

In einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ antwortete der 59-Jährige auf die Frage nach einer Prognose, wann Fußballfans wieder ins Stadion dürfen: „Wir sind in der ganzen elterlichen Familie Fans des 1. FC Köln, seit wir laufen und denken können.

RKI stuft Tirol und Madrid als Risikogebiete ein

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Coronavirus-Risikogebiete ausgeweitet: Nun gelten auch das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid offiziell als Gebiete, in denen eine fortgesetzte Virus-Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann.

Derzeit gelten außerdem als solche Orte: die Länder Italien und Iran sowie die Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) und Provinzen in China und Südkorea.

Grippewelle in Deutschland hat begonnen

Die Grippewelle in Deutschland hat offiziell begonnen. Wie aus dem aktuellen Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut in Berlin hervorgeht, sind die Kriterien dafür inzwischen erfüllt. „Die Welle wird sich noch etliche Wochen hinziehen“, sagte RKI-Expertin Silke Buda. Sich noch impfen zu lassen, sei möglich. Empfohlen wird die Impfung unter anderem Menschen ab 60, chronisch Kranken, Schwangeren sowie Ärzten oder Pflegekräften.

Rettig für Ausgleichszahlungen

Rettig für Ausgleichszahlungen durch Ligaverband

Vor dem Hintergrund von Geisterspielen im deutschen Fußball wegen der Coronavirus-Krise hat der frühere DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig (56) Ausgleichszahlungen durch den Ligaverband angeregt.

„Die DFL/DFB könnten die errechneten Zuschauerausfälle (hier liegen alle Zahlen vor) im Mai ausgleichen, wenn der neue Medienvertrag verabschiedet wird“, schrieb Rettig in einem Gastbeitrag für Sport1. „Im Vorgriff auf die zukünftigen Erlöse hier den Mitgliedern, im Prinzip eigenen Gesellschaftern des Ligaverbandes unter die Arme zu ...

Corona-Virus-Patienten in Baden-Württemberg weiter stabil

Den insgesamt 14 mit dem Coronavirus infizierten Patienten in Baden-Württemberg geht es nach Angaben des Landessozialministeriums weiter vergleichsweise gut. Ihr Gesundheitszustand sei stabil, teilte das Ministerium am Samstag in Stuttgart mit. In Baden-Württemberg waren am Freitagabend noch zwei weitere Coronavirus-Fälle bekanntgeworden, darunter ein Bekannter eines 25-Jährigen aus dem Kreis Göppingen, dessen Fall als erster registriert worden war.

RKI zu neuem Coronavirus: Gefahr in Deutschland „sehr gering“

Deutschland ist nach Ansicht des Robert-Koch-Instituts in Berlin gut vor dem neuen Coronavirus geschützt. An Flughäfen, wo das Virus eingeschleppt werden könnte, sei man dank stetiger Übungen „sehr gut gewappnet“, sagte der Präsident des RKI, Lothar Wieler, im ZDF-„Morgenmagazin“. Falls das Virus nach Deutschland eingeschleppt werden sollte, sei es wichtig, dies früh zu erkennen. Die Gefahr für die deutsche Bevölkerung durch das Virus sei weiter „sehr gering“.

Hygienemaßnahmen: Schulfrei an Marbacher Gymnasium

Das größte Gymnasium in Baden-Württemberg, das Marbacher Friedrich-Schiller-Gymnasium, hat seinen jüngeren Schülern am Montag schulfrei gegeben, um besser gegen das Coronavirus gerüstet zu sein. Lediglich für die Oberstufe fand der Unterricht statt, auch am Dienstag haben mehrere Jahrgänge frei. Die Zeit solle genutzt werden, um die vom Robert Koch-Institut (RKI) empfohlenen Hygienemaßnahmen umzusetzen, teilte die Schulleitung auf ihrer Internetseite mit.

Listerioseausbruch mit mehreren Erkrankten und zwei Toten

Bei einem mittelschweren Listerioseausbruch sind seit 2017 in Deutschland insgesamt 15 Menschen erkrankt und zwei davon gestorben. Das teilte das baden-württembergische Verbraucherschutzministerium mit Verweis auf einen nicht-öffentlichen Situationsbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) mit. Solche Ausbrüche kommen immer mal wieder vor. Noch ist unklar, wie es zu dem Listerioseausbruch kam.

Im vergangenen Jahr erkrankten dem RKI zufolge 701 Menschen in Deutschland an Listeriose.